Leider konnten wir auch das 2. Spiel nicht erfolgreich gestalten. Man merkt einigen Spielern noch stark die zu geringe Spielbeteilung in der letzten Saison an, Fortschritte sind aber erkennbar.
Unterstützt durch Nico aus der D1, konnten er und Björn immer wieder gute Akzente setzen, letztendlich habe wir zwar verloren, aber das Gezeigte macht Mut für die Zukunft
HSG Stört.Hum. : HSG We/He/De Hz. 7:9 Endstand 12:17
In einem schönen und abwechslungsreichen Spiel das bis zum Ende spannend war konnten wir uns erst gegen Ende des Spiels deutlich mit 17:12 absetzen. Toll war noch das wir 6 Torschützen hatten. Überragend waren heute Jesko im Tor und Hanjo in der Abwehr aber auch Lares der 8 Tore erziehlte zeigte ein tolle Leistung.
Die Torschützen:
Mats 1
Lares 8
Moritz 4
Ryan 1
Mino 1
Joel 2
Jesko im Tor
Hanjo, Jannik
Und wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen.
Husum war uns körperlich und spielerisch überlegen, so dass wir chancenlos waren. Wir kamen aufgrund der guten Husumer Abwehr kaum zum Abschluss und mussten hart für jedes Tor arbeiten. In der Abwehr waren wir gerade in der ersten Halbzeit zu brav und passiv.
Die Schiedsrichter hätten halt doch direkt nach unser 1:0 Führung abpfeifen sollen.......
TuRa Meldorf spielt außer Konkurrenz.
Unsere Torschützen:
Laris 4
Moritz 4
Mino 1
Maurice 2
Zwote - Kieler MTV
22:19 (7:7)
Nach dem ernüchternden 1. Spieltag empfingen wir den Kieler MTV zum ersten Heimspiel. Die Landeshauptstädter werden von unserem ehemaligen Weddingstedter Wegbegleiter Hauke Grösch trainiert und so freuten wir uns noch ein bisschen mehr auf die Begegnung.
Als größte Baustelle des ersten Spiels machten wir schnell unsere Abwehr aus. Wir drehten an ein paar Stellschrauben und nahmen uns vor, volle Leidenschaft und Einsatz zu zeigen. Unsere Abwehrarbeit war dann auch kaum wieder zu erkennen! Mit der nötigen Aggressivität und bedingungsloser Laufarbeit machten wir es unseren Gästen sehr schwer einfache Abschlüsse zu erspielen. Im Angriffsspiel taten wir uns aber auch nicht sehr leicht... der MTV störte immer wieder unseren Spielfluss und so waren Tore doch eher Mangelware. Dennoch konnten wir uns mit der zwischenzeitlichen 7:4-Führung zumindest einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Jetzt sollte aber eine 15-minütige Torflaute folgen... wir blieben ohne jeden Treffer und auch die Kieler konnten lediglich auf 7:7 gleichziehen.
In der 2. Hälfte kam im Tor nun unser Youngster Lasse Radmer zum Einsatz, der den gut aufgelegten Wolfgang Wiedmann zwischen den Pfosten entlasten sollte. Auch unser Jungspund zeigte hierbei sein Talent! In der Halbzeit machten wir das fehlende Tempo in unserem Spiel aus und unter dieser Prämisse kam unser Angriffsspiel etwas besser ins Rollen. Zwar ließen wir immer noch zu viele freie Würfe liegen, dennoch kamen wir langsam zu einem nennenswerten Vorsprung. Beim Stand von 18:13 schien ein beruhigendes Polster erreicht, aber unsere Gäste steckten nicht zurück. Sie verkürzten zwar noch den Rückstand, eine Wende deutete sich aber nicht mehr an. Mit dem Schlusspfiff stand dann unser erster Sieg in der Landesliga fest.
Als Schlüssel des Erfolgs darf eindeutig die Abwehr benannt werden. Jeder Einzelne arbeitete hierbei mit höchstem Einsatz, dennoch sollen an dieser Stelle Marvin Hölk und Alexander Wiezorrek genannt werden, die sich als wichtige Stabilisatoren präsentierten. Mit leichtem Rückwind geht es nun in die nächste Woche, doch mit dem TSV Alt Duvenstedt erwartet uns eine ganz harte Nuss! Absteiger der SH-Liga gegen Aufsteiger der KOL... muss noch etwas zur Rollenverteilung für das Spiel gesagt werden?
Kader:
Wiedemann, Radmer - Heiden (2), Hauenstein (1), Hölk (2), Richter (3), Wriedt (2), Lorenzen, Kröger (7/3), Reinhardt (1), Brandes (1), Habermann (1), Wiezorrek (1) & Kaulen
wJB – MTV Dänischenhagen
Ergebnis: 18:29 (9:14)
Ach ja, letzte Woche den Spielbericht zu verfassen war jetzt doch etwas angenehmer als heute nach unserem Spiel gegen die Gäste von der Ostsee. Vielleicht sollte man in Dänischenhagen morgen noch einmal die Spielgeräte auf den Kinderspielplätzen durchzählen ob noch alle da sind: auf jeden Fall haben sie uns eine schöne Rutsche mitgebracht und auf dem Spielfeld verpasst.
Die Begegnung begann aber gar nicht mal so schlecht für uns, als uns Ida gleich mit dem ersten Angriff in Führung brachte. Moment, da war doch noch was? Ah, wer 1:0 führt, der…..! Und genauso war es. Gleich im Gegenzug mussten wir den Ausgleich hinnehmen, und der MTV stellte uns durch eine sehr aggressive Abwehr vor Probleme, und forcierte damit viele unnötige Ballverluste auf unserer Seite. Beim 4:5 (11.Min.) schnupperten unsere Mädels letztmalig an den Fersen unserer Gegnerinnen, danach entschwanden Sie ergebnismäßig unseren Blicken 5:8 (15.Min.), 8:13 (22.Min.). Mit einem bereits vorentscheidenden Rückstand ging es dann in die Pause.
In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. Zwar hatten wir zwischendurch durchaus mal gute Szenen, wo wir nach eigenen Balleroberungen schnell nach vorne kamen oder den einen oder anderen Ablauf gerade über Judith zum Torabschluss brachten. Allerdings bestimmten unsere Gäste weiterhin das Tempo. Unsere Deckung hatte hier nicht wirklich Zugriff auf die Gegnerinnen, und wahrscheinlich hätte auch ein querstehender Trecker unsere Abwehr durchbrochen ohne links oder rechts anzuecken;-)). Über ein 10:20 (31.Min) und 16:23 (40.Min.) fuhren die Damen von der Ostsee einen hochverdienten Sieg ein. Herzlichen Glückwunsch.
Allerdings haben wir jetzt auch nur ein Spiel gegen einen starken Gegner verloren. Mund abwischen und weiter geht es!
wJB: Nina (Hz.1), Maite (Hz.2) – Ida (4), Judith (3), Fietsche (2), Mo (2), Lotte (2), Johanna (2), Dana (1), Jule (1), Xenia (1), Maylin, Svea;
wJC - HSG Horst/Kiebtizreihe
Ergebnis: 33:13 (18:5)
Heute hatten wir die Haie aus Horst/Kiebitzreihe zu Gast. Leider konnten wir erst 10 Minuten später starten, weil der angesetzte Schiedsrichter nicht erschien. Zum Glück konnten Mo und Sofie von der wJB einspringen. Vielen Dank für die spontane Hilfe.
Doch nun zum Spiel:
Wir stellten uns auf einen schweren Gegner ein und begannen hoch konzentriert. Unsere Abwehr ließ kaum Lücken nach und auch Nina im Tor hatte heute einen super Tag. So konnten wir viele leichte Tore über die 1. und 2. Welle erzielen. Aber auch im gebundenen Angriff waren heute alle hellwach. Wir spielten teils tolle Abläufe und teils schöne Einzelaktionen.
Über den Halbzeitstand von 18:5 ging es ungefährdet zum Endstand von 33:13.
Heute gab es eine so tolle Mannschaftsleistung, dass eigentlich alle Spielerinnen hervorgehoben werden müssten. Besonders schön war, dass Merle als Aushilfe aus der D-Jugend ihr erstes Tor bei uns gemacht hat. Weiter so.
Es spielten:
Nina - Jule (9 Tore), Johanna (8), Finja (6), Jette (5), Emily (4), Merle (1), Finja, Chiara und Sophia.
HSG Mönkeberg/Schönkirchen II - Zwote
33:24 (19:12)
Nach dem Aufstieg in die Landesliga führte uns die erste Auswärtstour in den Kieler Raum. Wir traten bei der Zweitvertetung der HSG Mönkeberg/Schönkirchen an und die bereits in der Landesliga erprobte Mannschaft hielt natürlich auch die Favoritenrolle inne. Wir, als Aufsteiger, wollten aber natürlich auch alles für einen guten Saisonstart geben.
Die ersten Minuten in der Landesliga gestalteten sich aber gleich sehr unangenehm für uns... bereits nach 5 Minuten lagen wir mit 5:0 im Hintertreffen. Ein Fehlstart, den wir verhindern wollten, doch die clevere Heimmannschaft nutzte unser zögerliches Abwehrverhalten aus und kam zu guten Abschlüssen. Hinzu kam, dass wir im Angriffsspiel viel zu ängstlich agierten und kaum gute Abschlussmöglichkeiten erspielten. Bis zum 10:5-Zwischenstand fingen wir uns zwar wieder, doch das fahrlässige Auslassen von Großchancen ließ uns nicht entscheidend näher kommen. Hierbei soll aber auch der Mönkeberger Schlussmann erwähnt werden, der über das gesamte Spiel eine gute Leistung ablieferte! Die Hausherren bestimmten weiterhin das Tempo und so war unser 19:12-Halbzeitrückstand die logische Folge.
Im 2. Spielabschnitt wollten wir unbedingt die Taktzahl in der Abwehr erhöhen, dies gelang uns aber leider nur Phasenweise. Zu oft verteidigten wir zunächst gut und fingen uns durch individuelle Fehler dann doch noch einen Gegentreffer ein. Unsere beiden Torhüter hatten es an diesem Tag wirklich nicht leicht mit unserem Abwehrverhalten...in der 50. Minute keimte aber dennoch ein kleiner Funken Hoffnung! Beim Stand von 26:21 waren wir zumindest in einer gewissen Schlagdistanz! Leider erlosch die Flamme aber auch wieder sehr schnell, da wir uns durch eine Zeitstrafe selber schwächten. In den letzten Minuten ging das Spiel schlussendlich seinen Lauf und wir mussten anerkennen, dass die 33:24-Niederlage am Ende vollkommen verdient war.
Für uns gilt es nun aus den Fehler zu lernen und vor allem unser Abwehrspiel entscheidend zu verbessern. Wir waren an diesem Tag einfach zu „brav“ und machten es der HSG Mönkeberg/Schönkirchen II zu leicht. Bereits beim nächsten Heimspiel, wir empfangen den Kieler MTV, wollen wir zeigen, dass wir aus den Fehlern gelernt haben.
Kader:
Rathjens, Wiedemann - Fuchs (2), Hauenstein (2), Hölk (1), Heiden (3), Wriedt (2), Riechmann, Kröger (7/4), Reinhardt (2), Brandes (1), Habermann (3), Wiezorrek & Kaulen (1)
HSG Weddingstedt - TSV Hürup 25:24 (14:14)
_________________________________________________
Endlich wieder Handball in Weddingstedt und dann auch noch gleich so ein geiles Spiel! Wir schlagen den TSV Hürup, in Fachkreisen als Aufstiegskandidat hinter Hamburg/Barmbek gehandelt, in einem denkbar knappen Spiel mit einem Tor.
Allerdings kamen wir überhaupt nicht gut ins Spiel und lagen nach überhasteten Abschlüssen und fehlender Zuordnung in der Defensive relativ schnell mit 0:3 in Rückstand. Der eine oder andere mag da schon einen bitteren Sonntagnachmitag vorhergeahnt haben. Aber nichts da - wir ackerten uns langsam ins Spiel, schlichen uns Tor für Tor heran und der über das gesamte Spiel stark aufspielende Robin konnte in seinem Heimdebut nach einjähriger Pause mit einem Doppelschlag den ersten Ausgleich erzielen (6:6 nach 12 Minuten). Bewundernswert wie der Junge sich in den ersten beiden Spielen zurückgemeldet hat. Wenn man aber miterlebt hat mit was für einem Willen er in dem Jahr an seinem Comeback gearbeitet hat ist es gar nicht so ein Wunder - da scheint der Spruch #comebackstronger wohl keine leere Floskel gewesen zu sein. 💪 (Das musste ich an dieser Stelle mal loswerden 😊)
In den nächsten Minuten leisteten wir uns 2 Zeitstrafen für Tobi und Schachti, die wir allerdings gut zu kompensieren wussten. Wir gingen auch aufgrund starken Paraden von Henning mit einem 2:2 aus der Unterzahl heraus - das hatten wir auch schon schlechter! Beim Stand von 9:9 drehte Leif einmal ordentlich auf und konnte uns mit einem Dreierpack 12:9 in Front bringen - wir waren jetzt voll da! Bis zum 14:11 durch Pimpf, der trotz Lendenwirbelprellung auf die Zähne biss, in der 26. Minute sah es nach einer super ersten Halbzeit aus mit einem guten Polster für die zweiten 30 Minuten. Schade, dass wir kurz vor der Pause ein wenig überhastet und hippelig agierten und uns somit selbst um den Vorsprung brachten. Hürup kam in Person vom treffsicheren Kreisläufer Phillip Hinrichsen zum 14:14 Ausgleich und hatte mit einem kuriosen Freiwurf, der Henning beinahe noch durch die Hosenträger rutschte, sogar noch die Chance in Führung zu gehen. Es blieb mit Hilfe von Fortuna und dem Pfosten beim Unentschieden.
Anders als noch im ersten Saisonspiel kamen wir sehr stark aus der Kabine und legten los wie die 🚒! Mit drei Toren in Folge in eigener Überzahl (selbst Henning konnte mit ungeahnter Treffsicherheit seinen ersten Treffer in der Oberliga erzielen - man munkelt, er hätte vor dem Spiel den einen oder anderen Schluck Zielwasser aus 56 Kräutern zu sich genommen😜) setzten wir direkt ein Ausrufezeichen und gingen 17:14 in Führung. Unser 17. Tor erzielte Jani unnachahmlich im Tempo-Gegenstoß. Von der Geschwindigkeit, die er da drauf hatte, wird er noch später seinen Kindern erzählen! ðŸƒâ€â™‚ï¸ðŸ’¨ðŸ˜³
Hürup ließ sich allerdings in einer jetzt eher von den Abwehrreihen geprägten Partie nicht abschütteln und setzte ihrerseits beim Stand von 20:17 zum Zwischenspurt an. Eiskalt bestraften sie unsere leichtfertigen Ballverluste über den Gegenstoß und wir bekamen eine 0:5 Serie in 3 Minuten um die Ohren gehauen. Somit mussten wir 10 Minuten vor dem Schluss einem 2-Tore Rückstand hinterherdackeln und haben uns - Achtung: Nico’s Lieblingsspruch (ja, er passt diesmal wirklich 😅) - alles was wir uns davor aufgebaut haben mit dem Hintern selbst wieder umgehauen. Es hat schon genug Spiele gegeben, da konnte man sich von so einer Phase kurz vor Schluss nur schwer erholen. Doch nicht dieses Mal - durch eine bärenstarke Abwehr um Schachti, der auch als zweifacher Torschütze glänzte, und einen immer noch stärker werdenden Henning im Kasten drehten wir das Ding innerhalb von 2 Minuten wieder - Sagenhaft! (23:22 nach 52 Minuten)
Danach waren nur noch Kampf und Nerven gefragt. Um jedes Tor musste regelrecht gefightet werden. Eine Minute vor Schluss hatten wir schon die Chance mit 2 Toren in Führung zu gehen und für eine kleine Vorentscheidung zu sorgen, doch das wäre an diesem Tag zu einfach gewesen. Wir verwarfen - Hürup traf im Gegenzug und wir hatten noch 15 Sekunden auf der Uhr um den Siegtreffer zu erzielen. Die Auszeit war weg, keine Zeit also einen Spielzug zu besprechen - da sagt sich Leif so à la Arno Dübel: „Nerven? Hab ich niiiich!“ und knallte das Ding links unten zum 25:24 in die Maschen! Den letzten Wurf der Gäste aus gefühlten 18 Metern Entfernung parierte Henning (der sich für seine Leistung einen Extra-Bussi von Figger verdiente😘) diesmal sicher und somit wars vollbracht - HEIMSIEG!
Geiles Spiel, geile Stimmung, #geilstesdorfderwelt! 🔵🔴⚪ï¸
Kader: Henning Hinrichs 1, Mathis Rathjens - Leif Friedrichs 8/3, Robin Schröder 6, Jan Boldt 3, Sören Schacht 2, Stefan Pohlmann 2, Steven Christiansen 1, Tobias Giesecke 1, Luka Schmidtke 1, Pascal Fisahn, Marco Schulz, Enno Besmehn.
Das allererste Saisonspiel stand an und das gg. die MD der SG Flensburg-Handewitt, es geht leichter... Das größte Problem war zunächst die Bedienung des Tabletts für die Trainer, hier war selbst ein ehemaliger Nationalspieler überfordert, danke an Neevi, der uns aus der Patsche half.
Mit Beginn des Spieles zeigte sich, dass es hier heute keinen Favoriten geben wird und wir Glandorf, Svan-Hansen und Hahn gut im Griff hatten, etwas, dass dem THW einen Tag zuvor verwährt blieb. Aber ebenso, wie beim THW, sollte eine Führung nicht erfolgreich ausgebaut werden, die Strafe folgte dann in HZ 2 auf dem Fuss.
Nämlich durch die 17 und 21 womit auch unsere Hauptfehlerquelle benannt ist, individuelles Arbeiten gg. den Mann und Schwächen im 1 gg.1.
Sehr erfreulich war das variantenreiche Angriffsspiel über den Kreis und die Aussen, die Spielabläufe klappten in HZ1 sehr gut, nur konnten wir dies in Durchgang 2 nicht mehr darstellen.
Die Niederlage ist verschmerzbar, unser Gruß geht nach FL-H, wir freuen uns aufs Rückspiel.
Vielen Dank auch an Holger Glandorf, der geduldig, wohl direkt aus er Eistonne kommend, alle Fotowünsche erfüllte.
Das allererste Saisonspiel stand an. Das größte Problem war die Bedienung des Tabletts für die Trainer und das Kampfgericht, in anderen Hallen wird das KG hierfür auch schon mal rausgeworfen....
Aufgefüllt mit Jungs aus der D1 und der C spielten wir gg. die Haie aus Horst, hauptsächlich gg. einen Hai, nämlich die 17 und damit ist auch unsere Hauptfehlerquelle benannt, individuelles Arbeiten gg. den Mann und Schwächen im 1 gg.1.
Sehr erfreulich war das variantenreiche Angriffsspiel über den Kreis und die Aussen, nun üben wir nur noch, das der 6m-Kreis nicht erst bei 5,80 m aufhört......oder wir sägen den Jungs die Paddeln ab. So wurden leider einige Bälle durch Übertritt zurückgepfiffen.
Die Niederlage ist verschmerzbar, unser Gruß geht nach Horst, wir freuen uns aufs Rückspiel
HSG Marne/Brunsbüttel - wJC
Ergebnis: 16:19 (8:12)
Im ersten Spiel hatten wir alle Spielerinnen an Bord, und sogar noch mit Caithlin
eine Unterstützung aus der D-Jugend. Vielen Dank für deine Hilfe.
Doch nun zum Spiel. Beide Abwehrreihen standen in den Anfangsminuten sehr gut,
so dass wenig Tore zu sehen waren. Nach 12 Minuten war die Partie noch sehr
ausgeglichen und es stand 3:3. Dann aber konnten wir die Ballgewinne in der
Abwehr auch in schnelle Tore umsetzen. Mit einem 4:0 Lauf in 5 Minuten konnten
wir uns auf 3:7 absetzen. Dieser Vorsprung hielt auch bis zur Halbzeit. (8:12)
Eigentlich hätte das auch in der zweiten Halbzeit so weiter gehen sollen, aber
eine 2-Minuten Strafe für Finja N., für ein überhartes Zupacken,
machte das Spiel wieder etwas spannend, weil die Marnerinnen die Lücke für
eine Aufholjagd zum 13:15 nutzen. Nach einer Auszeit begannen wir wieder
Handball zu spielen und wollten gerade wieder Fahrt aufnehmen, da gab es die
nächste 2-Minuten Strafe. Dieses mal gegen Jule beim Stand von 14:17. Dieses
Mal spielten wir cleverer und Jette setzte mit einem sehenswerten Tor den
Endstand zum 16:19.
Insgesamt zeigten wir eine gute Mannschaftsleistung in der Abwehr. Im Angriff
ist allerdings noch reichlich Luft nach Oben. Aber die Saison hat ja auch gerade
erst angefangen.
Es spielten:
Nina - Johanna und Jule (jeweils 6 Tore), Jette (3), Finja N. und Sophia (jeweils 2),
Finja S., Emily, Chiara und Caithlin
TSV Alt Duvenstedt – wJB
Ergebnis: 15:23 (9:10)
In unserem ersten Spiel der neuen Saison mussten wir heute erstmals in Alt Duvenstedt antreten. Die Vorzeichen standen zunächst mal schlecht, da sich mit Fietsche und Lotte gleich zwei unserer Damen zum Reitsport abmeldeten. Glücklicherweise (für uns) hatte Lottes Prachtpferd Durchfall oder irgendetwas anderes, und unsere Halblinke Position war im Spiel wieder ordnungsgemäß besetzt.
In den ersten Minuten waren wir in der Abwehr noch nicht so gut organisiert, und kassierten hinten erst einmal zwei Gegentore der leichteren Art zum zwischenzeitlichen 2:2. Danach mussten sich die Gastgeberinnen ihre Torchancen schwer erarbeiten, wobei sich unser Vierermittelblock (dieses Wort könnte demnächst vielleicht mal im Duden auftauchen?) mit Judith, Ida, Lotte und Mo sich erste Lorbeeren verdienen konnten. Vorne leitete Judith unser Angriffsspiel, und durch einige schöne Abläufe konnten wir uns gute Torchancen herausspielen. Hier ließen wir vorne ein paar hundertprozentige liegen, während hinten nach schönen Paraden Maites zwei Mal die Abpraller durch die Duvenstedterinnen in Tore umgemünzt wurden. Jule war es vorbehalten uns kurz vor der Pause nach zwischenzeitlichen Rückstand (7:8, 21.Min.) mit einem knappen Vorsprung in die Pause gehen zu lassen.-
Anfangs der zweiten Spielhälfte agierten beide Mannschaften zunächst vogelwild, und hier wie dort wurden die Bälle nur so weggeschmissen, oder mittels technischer Fehler den jeweiligen Gegner wieder in Ballbesitz gebracht. Erst nach drei Minuten war es wieder Jule welche die Torarmen Minuten beendete. Jetzt waren wir in der Spur, und der Vorsprung konnte jetzt stetig ausgebaut werden ( 9:12, 10:14, 13:19). Beim 14:20 war der Drops dann spätestens gelutscht, und verdient konnten beide Punkte mit nach Hause genommen werden.
Torschützen: Maite (1.Hz.), Nina (2.Hz.) - Ida (7), Judith (5), Mo (4), Jule (4), Lotte (1), Svea (1), Xenia (1), Johanna, Finja, Maylin, Somija, Dana
Die Mannschaft von Her/Koll/Neu bekommen keine spielfähige Mannschaft zusammen und haben abgesagt.
Wir starten mit einem Derbysieg in die Saison.
Am Anfang merkte man uns eine gewisse Nervosität an, die wir nach 10 Minuten aber ablegen konnten, so dass wir ab diesem Zeitpunkt unsere Führung nicht mehr abgaben.
Wir spielten immer wieder unsere Abläufe und ließen den Ball gut laufen. Den großen Unterschied machte aber die starke Torwartleistung von Bjarke. Echt stark.
Besonders freut mich aber, dass alle Spieler zu ihren Einsatzzeiten kamen und diese auch nutzten. Folglich verteilen sich unsere Tore auch auf sieben verschiedene Torschützen.
VFL Bad Schwartau II - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 27:26 (15:15)
_____________________________________________
Unglücklicher Saisonstart in Schwartau. Wir verlieren in einem engen Duell am Ende denkbar knapp mit einem Tor Unterschied.
Bimmy (Bizepssehnenabriss in der Schulter), Lasse (Knochenödem im Oberschenkel), Veith (Kreuzbandriss), Julius (Knie-OP) fielen für das Spiel in Schwartau aus, nichtsdestotrotz konnten wir eine schlagkräftige Truppe auf die Platte bringen, die mit Sicherheit das Potential hatte Schwartau zu schlagen. Wir erwischten auch einen super Start und gingen prompt mit 1:3 in Führung. Robin, der nach überstandenem Kreuzbandriss endlich wieder auf dem Feld stand konnte seinen ersten Treffer für Weddingstedt in der Oberliga erzielen und machte vor allem in Halbzeit 1 ein gutes Spiel - schön dass du wieder da bist Robin!
Allerdings ließen wir danach ein wenig nach und fanden in der Abwehr nicht den gewohnten Zugriff. Schwartau kam oft über die Rechte Seite zum Torerfolg und drehte die Partie (7:5 nach 13 Minuten). Dazu kam, dass unser Rückzugsverhalten auch nicht erste Sahne war, sodass Schwartau ein paar zu viele einfache Tore werfen konnte.
Bis zur Pause konnten wir uns allerdings wieder fangen und gingen kurz vor dem Seitenwechsel wieder in Führung, es fehlten Kleinigkeiten um sich auch mal mit 2-3 Toren absetzen zu können. Das wäre wichtig gewesen - leider schafften wir es nicht und so glichen die Gastgeber mit dem Pausenpfiff zum 15:15 aus.
Leider kam Schwartau wacher aus der Pause und setze sich schnell wieder mit 2 Toren ab. Wir ließen uns allerdings nicht abschütteln und blieben immer auf Schlagdistanz (20:19 nach 38 Minuten). Leider fehlte es jetzt etwas an Tempo in unserem Angriffsspiel um uns klare Chancen herauszuspielen. Außerdem verpassten wir es mit eigenem Tempospiel einfache Tore zu erzielen. Anders die Gastgeber, die ständig aufs Tempo drückten und den einen oder anderen schnellen Treffer mehr erzielen konnten als wir. Bei den Chancen, die wir uns herausspielten hatten wir auch nicht das Quäntchen Glück auf unserer Seite, viele Pfostentreffer machten uns das Leben schwer. Es waren einfach diese schon angesprochenen Kleinigkeiten, die uns an diesem Sonntagnachmittag um die 2 angestrebten Punkte brachten.
7 Minuten vor Schluss führten wir mit einem Tor und hatten mehrfach die Chance mit zwei Toren davon zu ziehen. Wenn du dies dann halt nicht nutzt, dann rächt es sich später...
Was man auch sagen muss, ist dass wir auch nicht mit allen Entscheidungen der Schiedsrichter zufrieden waren. Gerade zum Ende als Pimpf einen klaren 7-Meter nicht bekam, sowie ein merkwürdiger Freiwurf-Pfiff für die Gastgeber bei angezeigtem Zeitspiel der die Gemüter erhitzte. Sowas kommt dann halt alles zusammen und am Ende haben wir das Spiel selbst verloren, weil in den entscheidenden Situationen einfach das gewisse Etwas gefehlt hat. Unter dem Strich steht eine 27:26 Auswärtsniederlage auf dem Papier, die es jetzt aufzuarbeiten gilt. Am Sonntag gegen Hürup muss das um einiges besser aussehen wenn wir dort unsere ersten Punkte einfahren wollen, das wissen wir und wir werden in der Woche daran arbeiten!
Pimpf zog sich bei dem angesprochenen Foul eine Prellung des Lendenwirbels zu und ist für Sonntag fraglich. Allerdings sind wir guter Dinge, dass unser Team-Opa am Wochenende wieder auf der Platte steht, was angesichts der dünnen Personaldecke auch zwingend notwendig ist!
Vielen Dank an alle die die weite Tour nach Schwartau auf sich genommen haben und uns tatkräftig unterstützt haben. Wir hatten gefühlt wieder ein Heimspiel, leider konnten wir Euch das nicht mit einem Sieg zurückgeben. An Euch lag es bestimmt nicht, dass wir unsere Leistung nicht hundertprozentig auf die Platte bekamen. #dankeblockalt
Henning Hinrichs, Mathis Rathjens - Leif Friedrichs 9/3, Robin Schröder 5, Steven Christiansen 4, Luka Schmidtke 3/1, Stefan Pohlmann 2, Tobias Giesecke 2, Sören Schacht 1, Pascal Fisahn, Marco Schulz, Jan Boldt.
#nurdieHSG
Wir gewinnen ein typisches Pokalspiel in Oeversee mit 3 Toren. Viel mehr ist dazu gar nicht zu sagen. Wir taten uns ziemlich schwer gegen die kompakte Deckung der Gastgeber. Wir führten allerdings über die gesamte Spielzeit und gewinnen am Ende hochverdient. Damit sind wir in der nächsten Pokalrunde!
Der Erste Abschnitt ist getan! Nachdem wir leider unsere Quali, aufgrund des frühen Termins und unserer Unerfahrenheit in der Altersklasse ( alle kommen gerade aus der C Jugend) nicht geschafft haben, hat uns das Training, zum Teil 4x die Woche doch gut nach vorne gebracht. Wir haben gut an unserer Kondition und Grundschnelligkeit gearbeitet und mit der Hilfe von Robin, konnten wir auch unsere Kraft und die Ausdauer deutlich verbessern. Mussten wir noch in der Quali uns Husum und Bredstedt geschlagen geben, so konnten wir auf dem Turnier zeigen das wir sie auch schlagen können.
Wir werden jetzt in eine 3 wöchige Pause gehen und uns ab den 21.08 mit dem zweiten Teil der Vorbereitung beschäftigen. Diese Woche wird es in sich haben, da wir gleich in der ersten Woche 3X Training plus Trainingslager mit Turnier in Pinneberg absolvieren werden. Wir werden uns viel dem Balltraining der Schnelligkeit widmen, um am 16.09 zum ersten Punktspiel fit zu sein.
Der Erste Abschnitt ist getan! Nachdem wir leider unsere Quali, aufgrund des frühen Termins und unserer Unerfahrenheit in der Altersklasse ( alle kommen gerade aus der C Jugend) nicht geschafft haben, hat uns das Training, zum Teil 4x die Woche doch gut nach vorne gebracht. Wir haben gut an unserer Kondition und Grundschnelligkeit gearbeitet und mit der Hilfe von Robin, konnten wir auch unsere Kraft und die Ausdauer deutlich verbessern. Mussten wir noch in der Quali uns Husum und Bredstedt geschlagen geben, so konnten wir auf dem Turnier zeigen das wir sie auch schlagen können.
Wir werden jetzt in eine 3 wöchige Pause gehen und uns ab den 21.08 mit dem zweiten Teil der Vorbereitung beschäftigen. Diese Woche wird es in sich haben, da wir gleich in der ersten Woche 3X Training plus Trainingslager mit Turnier in Pinneberg absolvieren werden. Wir werden uns viel dem Balltraining der Schnelligkeit widmen, um am 16.09 zum ersten Punktspiel fit zu sein.
Zwote - HG OKT
20:19 (5:10)
Der letzte Spieltag der Kreisoberliga bescherte uns ein echtes Finalspiel. Ein solches Spiel lässt sich gut in bekannte Phrasen verpacken. So spricht man in amerikanischen Sportarten oft von einem „Do-or-Die-Spiel“. Selbst der ehemalige Trainer des FC Bayern München Louis van Gaal bediente sich eines überspitzten Vergleiches und sprach vor Spielen der K.-o.-Runde von „Tod oder Gladiolen“. Um was ging es also für uns? Den unerwarteten Aufstieg in die Landesliga! Diese Chance wollten wir uns nicht mehr nehmen lassen und in heimischer Halle den letzten und entscheidenden Sieg einfahren.
Hochmotiviert gingen wir in das Spiel. Die Gäste aus Kropp mussten für ihre Aufstiegschance ebenfalls gewinnen, weshalb die (An-)Spannung von der 1. Minute auf beiden Seiten zu spüren war. Beide Reihen ackerten und kämpften in der Abwehr, womit es für beide Seiten schwer war, einfache Tore zu erzielen. Die HG erwischte dennoch den besseren Start. Nach 7 Minuten lagen wir mit 4:0 im Hintertreffen... gute Chancen vereitelte entweder der starke Thies Brügmann oder das Aluminium verhinderte eigene Treffer. Einen denkbar schlechteren Start hätten wir nicht hinlegen können, doch es kam noch dicker! Die Gastmannschaft setzte sich bis auf einen 7:0-Zwischenstand ab... war unser Aufstiegstraum bereits in der 17. Spielminute ausgeträumt? Nils Heiden bescherte uns nun endlich den ersten Treffer und ein kleiner Funken Hoffnung keimte wieder auf. Wir taten uns weiterhin schwer mit dem Torewerfen, doch immerhin hielten wir hinten den Laden weitestgehend dicht. Alles was die Abwehr nicht verhindern konnte, entschärfte ansonsten der starke Mathis Rathjens im Tor. Im Angriff zeigte uns Malte Klein, was wir tun mussten. Schmerzen in Kauf nehmen und mit Entschlossenheit Richtung Tor. Wir mussten zwar mit einem 5:10-Rückstand in die Pause gehen, das Spiel war aber noch nicht entschieden. 30 Minuten Vollgas für den Aufstieg!
Die Kropper ließen aber einfach nicht nach. Wir kamen nicht entscheidend heran und nach 40 Minuten lagen wir mit 14:9 im Rückstand. Wir mussten etwas riskieren, denn nur ein Sieg würde uns helfen. Alles oder nichts! Wir brachten den 7. Feldspieler und es zeigte Wirkung. Wir knabberten uns Tor um Tor heran! Doch in unserer Aufholjagd mussten wir zwei Rückschläge wegstecken. Veith Steinberg und Stefan Moldenhauer verletzten sich am Knie... ein Schock für uns alle! Wir versuchten dies aber auszublenden und in der 55. Spielminute waren wir auf 2 Tore herangerückt. Wir mussten noch mehr Risiko eingehen. Wir deckten nun offensiver und die HG zeigte Nerven! Ballverluste und schnelle Tore für uns. Ausgleich... 18:18... unglaublich! Auf beiden Seiten jeweils noch ein Treffer und letzter Ballbesitz für uns! Wir geraten aber unter Druck, der Schiedsrichter hebt die Hand. Zeitspiel! Nils Heiden nimmt sich ein Herz und jagt die Kugel durch die Beine des Gästetorhüters. 20:19 für uns und der Aufstieg? Nein! Da wir mit dem 7. Feldspieler agierten, war das Tor frei. Mathis Rathjens konnte sich den direkten Torwurf der Gäste zwar mit einem Sprint gerade noch schnappen, doch wir standen sträflicherweise im Mittelkreis und stellten somit eine Behinderung für die HG OKT da. Keine Zeit mehr auf der Uhr und noch ein Strafwurf für die Gäste... solch ein Drehbuch hätte sich nicht einmal Alfred Hitchcock ausdenken können. Letzte Situation der Saison... Trauer oder Feier? Der Kropper Schütze täuscht an... er wirft... Aufsetzer... und rüber! 20:19-Endstand! Ungläubige Gesichter! Aufstieg! Grenzenlose Freude! Landesliga, wir kommen!
Was für ein Spiel?!?! Wir setzen uns nach einer guten Saison noch die Krone auf und schaffen wirklich den Aufstieg. Großen Respekt an die HG OKT, einen solchen Schlagabtausch erlebt man nicht oft in seinem Handballerleben. Der Rest des Abends war Freude und eine Nacht, die zum Tag wurde. Vielen Dank an alle Zuschauer für die Unterstützung!
Kader:
Rathjens, Buss - Reinhardt, Heiden (5), Erich, Klein (4), Wriedt (1), P. Schulz (2), Kröger (8/1), M. Schulz, Böttcher, Brandes, Steinberg, Kaulen & Moldenhauer
Hallo Jungs, unser erster Trainingstag ist der 22.08.2018.
Gruß Rolf
Guten Morgen zusammen,
alle TSV-Mitglieder sowie Sportler der HSG haben am kommenden Freitag und Samstag (29./ 30. Juni) die Möglichkeit, bei Ramelow verbilligt einzukaufen.
Das Kaufhaus bietet an diesen beiden Tagen auf das gesamte (!) Sortiment einen Rabatt von 20%.
Um diese Möglichkeit zu nutzen, benötigen die Vereinsmitglieder bzw. Handballer eine Berechtigungskarte, die ab dem 26. Juni bis 29. Juni bei Reimer Rathjens, Itzehoer Versicherungen, in Borgholz abgeholt werden kann.
Nur mit dieser Karte wird ein entsprechender Preisnachlass gewährt!
Ich bitte diese Nachricht an alle Spartenvorstände, Mannschaften, etc. weiterzuleiten.
Schöne Grüsse
Lutz Mueller
Guten Morgen zusammen,
alle TSV-Mitglieder sowie Sportler der HSG haben am kommenden Freitag und Samstag (29./ 30. Juni) die Möglichkeit, bei Ramelow verbilligt einzukaufen.
Das Kaufhaus bietet an diesen beiden Tagen auf das gesamte (!) Sortiment einen Rabatt von 20 %.
Um diese Möglichkeit zu nutzen, benötigen die Vereinsmitglieder bzw. Handballer eine Berechtigungskarte, die ab dem 26. Juni bis 29. Juni bei Reimer Rathjens, Itzehoer Versicherungen, in Borgholz abgeholt werden kann.
Nur mit dieser Karte wird ein entsprechender Preisnachlass gewährt!
Ich bitte diese Nachricht an alle Spartenvorstände, Mannschaften, etc. weiterzuleiten.
Schöne Grüße
Lutz Müller
[Hier] findet Ihr die Einladung zur Mitgliederversammlung am Montag, 18. Juni 2018 um 20.00 Uhr im Kirchspielkrug Speck.
HSG Schleswig - Zwote
24:24 (12:15)
Man sollte meinen, dass dieses Spiel ein Selbstgänger werden sollte. Schaut man auf die Tabelle, sieht man, dass die Kräfteverhältnisse deutlich verteilt sind, denn immerhin sind wir Tabellenzweiter und die Männer der HSG Schleswig Vorletzter. Man darf aber nicht außer Acht lassen, dass wir mitten im Aufstiegskampf stecken und unser Gastgeber schon als nahezu sicherer Absteiger gilt und somit ohne jeden Druck spielen kann. Eine Situation, die gefährlich sein kann, und dies wurde es schlussendlich auch für uns!
In „backefreier“ Halle erwischten wir aber zunächst einen fast perfekten Start. Wir verteidigten clever und zwangen die Heimmanschaft zu schlechten Abschlüssen. Wir hingegen spielten geduldig und fanden immer wieder die Wege in die Tiefe, womit wir die Schleswiger bei unserer 7:2-Führung zu einer Auszeit zwangen. Nun gestaltete sich eine offene Partie, denn der Tabellenvorletzte stellte auf eine 6:0-Deckung um und wir fanden nicht mehr die nötigen Räume. Schleswig war im Spiel, doch auch wir ließen uns noch nicht aus der Ruhe bringen und gingen mit einer Führung von drei Toren in die Pause.
Der Beginn in den 2. Spielabschnitt verlief für uns nicht nach Wunsch... die Gastgeber glichen aus und wir erspielten kaum noch gute Chancen. Unsere Einstellung stimmte aber und beim Stand von 22:19 schien der Spielverlauf nun für uns zu sprechen. Doch die HSG aus Schleswig erwies sich an diesem Tag als extrem ungemütlich. Sie nutzten unsere Fehlwürfe konsequent aus und kamen wieder zum Ausgleich. Kurz vor Schluss war für uns aber noch alles drin! Eigener Ballbesitz und nur noch 1 Minute auf der Uhr... was passierte? Unser Ballverlust und Ballbesitz für Schleswig, so war selbst das Unentschieden in großer Gefahr! Die Gastgeber vergaben aber von Rechtsaußen und wir kamen noch zu einem Freiwurf in der gegnerischen Hälfte. Dieser blieb aber im Block hängen... Unentschieden... 24:24...
Das Endergebnis sorgte aber nur kurz für getrübte Laune! Da IF Stjernen Flensborg und die HG OKT im direkten Vergleich ebenfalls Punkteteilung betrieben, haben wir den Aufstieg immer noch in der eigenen Hand. Nächsten Samstag empfangen wir zum großen Showdown nun die HG OKT in eigener Halle. Handballerherz, was willst du mehr?!?!
Kader:
Buss, Rathjens - Heiden (8/1), Erich, S. Christiansen, Wriedt (3), Schulz, Kröger (6/5), Brandes (1), Ewudzie, Steinberg (3), Kaulen (2) & Moldenhauer (1)
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