Neues vom TSV Weddingstedt


TSV Weddingstedt – News
2. Herren 29.04.18
Spielbericht 2. Herren - DHK Flensborg II (37:32)

Zwote - DHK Flensborg II
37:32 (18:13)

Auf Wunsch der Flensburger haben wir unser Ligaspiel verlegen lassen und auf einem Donnerstagabend einen passenden Termin gefunden. Ungewohnte Spielzeit, doch aufgrund der sich zum Ende neigenden Saison gab es kaum noch eine Alternative.

Für uns war wichtig, endlich mal wieder einen besseren Start ins Spiel zu erwischen und dies sollte uns endlich mal gelingen. Nach 15 Spielminuten lagen wir mit 10:4 in Front und wir agierten sowohl in der Abwehr als auch im Angriff sehr abgezockt und bestimmend. Marco Schulz dirigierte unsere Abwehr und im Positionsangriff kamen wir über gute Kreuzbewegungen immer wieder zu guten Torabschlüssen. Insgesamt ein Spielabschnitt, der Lust auf mehr machen sollte.

Die ersten 20 Minuten der 2. Hälfte bauten auf dieser Vorstellung auf. Wir setzten den Gast mit beherzter Abwehrarbeit unter Druck und so kamen wir zu Ballgewinnen, die zu schnellen Toren führten. Vor allem Veith Steinberg arbeitete unermüdlich und zeigte eine starke Partie. Ab unserer 34:20-Führung, unser Sieg stand außer Frage, stellten wir unsere Bemühungen aber fast vollständig ein. Wir bewiesen uns als guter Gastgeber und ließen DHK Flensborg II Ergebniskosmetik betreiben. In den letzten 11 Minuten gelang den Flensburgern ein 12:3-Lauf, der zum Endstand von 37:32 führte.

Über weite Strecken zeigten wir an diesem Tag ein gutes Spiel, doch die Schlussphase macht deutlich, wie schnell es zu einer Wende kommen kann. Am Samstag geht es nach nach Schleswig und dort gilt es wieder alles in die Waagschale zu werfen.

Kader:
Buss, Rathjens - Heiden (2), Erich (2), M. Schulz (3), Wriedt (5/1), P. Schulz (1), Kröger (9/5), Böttcher, Brandes (1), Steinberg (8), Richter (3), Kaulen (1) & Moldenhauer (2)

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2. Herren 23.04.18
Spielbericht 2. Herren - TSV Rot-Weiß Niebüll I (27:33)

Zwote - TSV RW Niebüll
27:33 (11:13)

Nach langer Suche hatten wir endlich einen Termin für das Nachholspiel gegen den TSV RW Niebüll gefunden. Unsere Gäste bleiben in dieser Saison sicherlich hinter den eigenen Erwartungen zurück, doch an guten Tagen kann diese Mannschaft jeden schlagen. Einen solchen Tag erwischte der Gast, zu unserem Leidwesen, an diesem Samstagnachmittag...

Die Niebüller starteten furios und wir lagen schnell mit 5:1 im Hintertreffen. Mal wieder ein verschlafener Start von uns, solche Anfangsphasen brechen uns zurzeit das Genick. Unser 12:6-Rückstand ließ bereits in der 23. Minute eine frühe Entscheidung befürchten, doch es folgte unsere beste Phase! Wir kamen besser in das Spiel und lagen zum Halbzeitpfiff nur 13:11 zurück. Der 2. Spielabschnitt war somit noch vollkommen offen!

Wir starteten gut und glichen schnell zum 13:13 aus und hielten das Unentschieden bis zum 19:19-Zwischenstand. Nun war es leider aber auch vorbei mit unserer Herrlichkeit. Unglückliche Abschlüsse und schwaches Abwehrverhalten... leider war für uns schnell der Schuldige gefunden! Wir zeigten vermehrt Unverständnis für einige Schiedsrichterentscheidungen und verloren vollständig den Fokus. Das darf uns nicht passieren! Die Gäste nutzten dies aus und bauten ihren Vorsprung Tor für Tor aus. Schlussendlich dürfen wir uns nicht über die deutliche 33:27-Heimniederlage beschweren.

Trotz zweier Niederlagen in Folge ist für uns noch immer alles in der eigenen Hand. Eines ist hierfür aber klar, unsere Leistungskurve muss wieder deutlich nach oben zeigen und der Fokus muss auf die Dinge gelegt werden, die wir beeinflussen können.

Kader:
Buss, Rathjens - Fuchs, Heiden (5), M. Schulz (4), P. Schulz (1), Kröger (6/1), Boldt (3), Böttcher, Brandes, Steinberg (1), Richter (7/3), Kaulen & Moldenhauer

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1. Herren 21.04.18
Spielbericht 1. Herren - HSG Schülp/Westerr. I (25:27)

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg (9:13) 25:27
In unserem letzten Heimspiel sollte es leider nicht so richtig rund laufen. Die Rahmenbedingungen waren perfekt. Wieder eine picke packe volle Halle, Block E in Vollbesetzung und ein präpariertes Dorfhaus für das anschließende Freibier.
Es ging auch gut los. Kai Habermann wurde an seinem letzten Heimspiel für die I Herren verabschiedet. Kai spielte schon immer für Weddingstedt. Ein echtes Urgestein und Eigengewächs. Auf seiner linken Außenbahn sorgt er stets für Wirbel und ist mit seiner Schnelligkeit und Abwehrstärke ein fester Bestandteil der Ersten. Nun will er aufgrund der beruflichen Belastung und einiger Wehwehchen es etwas ruhiger angehen lassen und spielt noch für unsere zweite Mannschaft. Die Zweite kann sich freuen, einen starken Handballer und super Mannschaftskollegen dazu zu bekommen. Alles Gute Kai und vielen Dank!
Außerdem wurde der alte Mann, Nils Wartenberg, in den Handballruhestand verabschiedet. Auch hier ein herzliches Dankeschön.
Michael Gerstenberg führte die Verabschiedung vor Anpfiff und einer tollen Kulisse durch und fand die richtigen Worte. Richtig rührend – vielen Dank!
Es passt zum „leider nicht so richtig rund laufen“, dass die Schiedsrichter den, durch die Verabschiedungen, leicht verspäteten Anpfiff eintragen ließen und das ein Strafgeld nach sich zieht.
Kommen wir zum Spiel. Unsere Abwehr stand in der ungewohnten 3:2:1 Variante gut. Die Haupttorschützen Dau und Ranft der Gäste hatten wir gut im Griff und spielten keine entscheidende Rolle. Allerdings besteht der drittbeste Angriff der Liga auch noch aus Spielern wie Pieper, Bünger und Petrisas. Diese Akteure trafen sicher über die Außenpositionen und machten uns das Leben schwer.
Unsere Offensivbemühungen waren nicht optimal. Wir verstrickten uns zu häufig in Eins gegen Eins Situationen und man merkte, dass einige von uns bereits einen Einsatz mit der Zweiten im Vorspiel in den Knochen hatten. Zu allem Überfluss hat die Zweite auch noch verloren. So hat sich der Einsatz nicht, wie angestrebt, gelohnt. Passt wieder zu „leider nicht so richtig rund laufen“.
Zur Halbzeit stand es 9:13. Nach dem Wechsel kamen wir besser in die Partie. In der 40. Spielminute erzielte Kai Habermann den 16:16 Gleichstand. Kai machte ein tolles Spiel. Vier blitzsaubere Tore bei nur vier Versuchen – stark! Da zeigt sich, was Kai für ein wichtiger Spieler für uns war.
Bis zum 22:23 blieben wir dran. Aber dann konnten sich die Männer vom Kanal vorentscheiden auf 22:26 absetzen. Und gewannen am Ende verdient mit 25:27.
Zweite verloren, Erste verloren, Strafgeld für den verspäteten Anpfiff… es lief nicht so rund. Hinzu kommt, dass unser Protest, der sportlich begründet sicherlich absolut berechtigt ist und eine Neuansetzung erforderlich gemacht hätte, abgelehnt wurde. Es fehlte eine Unterschrift – Formfehler! Das möge die Spielleitende Stelle bitte mal unseren Akteuren, die in Hürup so wacker und aufopferungsvoll gekämpft haben, erklären. Da kann man sich nahezu „verschaukelt“ vorkommen…
Das alles war nach dem Spiel schnell kein Thema mehr. Als man bei Freibier auf eine, das kann man jetzt schon sagen, starke erste Saison in der Oberliga anstoßen konnte.

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2. Herren 01.04.18
Spielbericht HC Treia/Jübek II - 2. Herren (36:29)

HC Treia/Jübek II – Zwote
36:29 (15:15)

Das letzte Spiele, welches innerhalb der Woche war, weckte keine guten Erinnerungen in uns… jetzt ging es an einem Mittwoch nach Silberstedt und wir trafen auf die Reserve des HC Treia/Jübek. Die mitten im Abstiegskampf steckende Mannschaft verstärkte sich in den letzten Wochen vermehrt mit Spielern aus der mJA, damit nicht der Absturz in die Kreisliga droht. Ein absolut legitimes Vorgehen und wir wussten deshalb, dass uns eine komplett andere Mannschaft als im Hinspiel erwarten würde.

Die 1. Hälfte gestaltete sich sehr ausgeglichen und beide Mannschaften bewegten sich auf Augenhöhe, keiner konnte sich einen nennenswerten Vorsprung erspielen. Auf beiden Seiten dominierte zunächst das Angriffsspiel und die Abwehrreihen sahen oft schlecht aus. So kam es zu einem munteren Schlagabtausch, bei dem sicherlich noch mehr Tore hätten erzielt werden können. Mit einem 15:15-Halbzeitstand ging es in die Kabine und noch war an diesem Mittwoch alles möglich für uns.

Der 2. Spielabschnitt ließ für uns aber kaum noch positive Eindrücke zurück… die Gastgeber spielten einen guten Ball und wir fanden keine Einstellung mehr zum Spiel. Widerstandslos in der Deckung und ohne Ideen im Angriffsspiel… wir schwächten uns selber, indem wir unnötige Zeitstrafen kassierten und unvorbereitete Abschlüsse nahmen. Personelle sowie taktische Umstellungen sorgten an diesem Tag für keinen Umschwung und so kam es, wie es beim Verlauf der zweiten 30 Minuten kommen musste… Treia setzte sich vom 22:20-Stand über ein 30:24-Zwischenergebnis bis zum 36:29-Endergebnis ab. Was soll man sagen? Ein gebrauchter Mittwochabend in Silberstedt!

Jetzt heißt es das Spiel aus den Köpfen zu bekommen und den Fokus auf die nächste Partie zu legen. Wir warten hierbei noch auf einen Termin für das Nachholspiel gegen den TSV RW Niebüll.

Kader:
Rathjens, Buss – Heiden (4), M. Schulz (3), Röder, Wriedt (9/1), P. Schulz (2), Kröger (7/1), Reinhardt, Böttcher, Christiansen (1), Kaulen & Steinberg (4)

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2. Herren 01.04.18
Spielbericht 2. Herren - Eckernförder MTV I (20:21)

Zwote – Eckernförder MTV
20:21 (7:14)

Mit dem Eckernförder MTV empfingen wir eine Mannschaft, die zu den Aufstiegsfavoriten unserer Spielklasse zählt. Im Hinspiel lieferten wir eine verkorkste 1. Halbzeit ab, doch nach der Pause drehten wir den Spieß noch um und entführten die Punkte in fremder Halle. Ein wahrer Kraftakt! Dieses Spiel hatte einen ähnlichen Verlauf, ein gutes Ende nahm unsere Aufholjagd diesmal aber nicht…

In der Anfangsphase zeigte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, noch nutzten wir unsere Möglichkeiten und beim Zwischenstand von 4:4 waren wir noch im Soll. Nach knapp 9 gespielten Minuten verloren wir aber unsere Konsequenz! Die Abwehr stand zwar weiterhin, im Angriffsspiel fand der Ball aber kaum noch den Weg ins Tor. Pfostentreffer, gegnerische Torhüterparaden oder Unvermögen ließen uns verzweifeln und der Gast nutzte dies aus. Unsere vielen Fehlwürfe wurden bestraft und der MTV setzte sich Tor um Tor ab. Ein Déjà-vu… war es im Hinspiel nicht auch so? In die Pause ging es schlussendlich mit einem deutlichen 14:7-Rückstand, doch aufgeben war nicht angesagt! Weiter machen und zur Schlussphase wieder im Spiel sein, so war der Plan.

Die Abwehr stand wieder und die Gastmannschaft biss sich nun die Zähne aus und kam kaum noch zu einfachen Toren. Unsere Abschlussschwäche konnten wir an diesem Tag aber nicht mehr ablegen… unser Rückstand schmolz somit nur langsam. In der 58. Spielminute war das Spiel aber wieder offen! Wir lagen nur noch mit einem Tor hinten und wir gingen volles Risiko. Wir setzten auf den 7. Feldspieler, doch wir verloren den Ball und das Spielgerät fand den Weg in unser leeres Tor. Mit dem 21:19 war die Vorentscheidung gefallen. Mit der Schlusssirene trafen wir zwar noch zum 21:20-Endstand, doch die Niederlage stand hier schon fest.

Die Gründe für die Niederlage sind schnell gefunden, denn mit einer so schwachen Abschlussquote (!!! Allein vier 7m-Strafwürfe konnten wir nicht verwandeln !!!) ist es schwer ein Spiel zu gewinnen. Der Eckernförder MTV gewinnt schlussendlich absolut verdient, da sie in den entscheidenden Phasen einfach cleverer agiert haben. Für uns kommt jetzt der nächste Brocken. Es geht an die dänische Grenze und wir gastieren beim TSV Glücksburg.

Kader:
Rathjens, Buss – Richter (3/1), Hölk (1), Wriedt (3/2), P. Schulz (1), Kröger (1), Böttcher, Brandes (1), M. Schulz (1), Christiansen (1), Wiezorrek, Kaulen & Moldenhauer (8)

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2. Herren 01.04.18
Spielbericht HSG Jörl DE Viöl I - 2. Herren (30:37)

HSG Jörl-Doppeleiche Viöl – Zwote
30:37 (14:17)

Nach dem unnötigen Pokalaus und dem Verpassen des Finalspiels mussten wir uns schnell wieder sammeln, da für uns nur noch „Endspiele“ anstehen. Wir nähern uns dem Saisonende und stecken in einer Gruppe von etwa fünf Mannschaften, die sich noch Hoffnung auf den Aufstieg machen dürfen. Als Aufsteiger haben wir mit einem solchen Saisonverlauf nicht wirklich gerechnet, doch jetzt wollen wir unbedingt in der Spitzengruppe bleiben. So bedienen wir uns an dieser Stelle beim bekannten Sportkommentator Frank „Buschi“ Buschmann: „Am Ende kackt die Ente!“

Das Spiel gegen die Männer aus Viöl startete sehr ausgeglichen. Die offensive 5:1-Deckung der Heimmannschaft bot uns große Räume an, die wir oft zum erfolgreichen Torabschluss nutzen konnten. In der Deckungsarbeit blieben wir leider noch der Zaghaftigkeit der letzten Spiele treu… kaum Körperkontakt und somit Einladungen zum „Freischießen“. Vor allem der Viöler Steffen Michelsen nutzte seine Freiheit und versenkte einen Wurf nach dem nächsten. Ab dem 13:13-Zwischenstand legten wir einen kleinen Lauf hin. Kurz vor dem Pausenpfiff sorgte Marco Schulz dann noch für einen wichtigen emotionalen Schub, denn er reagierte blitzschnell und traf mit einem direkten 9m-Freiwurf zum 17:14-Halbzeitstand.

Der 2. Spielabschnitt hätte kaum besser beginnen können! Wir erhöhten schnell auf 20:14 und der Gegner musste gleich einen Dämpfer hinnehmen. Die Heimmanschaft stellte zwar auf eine 6:0-Deckung um, die Lücken für unsere Angriffsspieler wurden aber immer größer. Am Kreis konnten wir immer wieder Marco Schulz und Lennart Wriedt bedienen, die zudem auch hochprozentig abschlossen. In der 50. Spielminute waren mit unserer 33:24-Führung die beiden Auswärtspunkte schon so gut wie sicher. Die Viöler ließen sich trotz schwindender Kräfte aber nicht hängen und so wurde das torreiche Spiel beim Stand von 37:30 von den beiden Schiedsrichtern beendet.

Wichtige Punkte, die uns vorübergehend auf den 2. Tabellenplatz bringen. Ausruhen ist aber nicht angesagt! Am nächsten Spieltag empfangen wir den TSV RW Niebüll in heimischer Halle. Eine spielstarke Mannschaft, die gerade erst die Aufstiegsfavoriten von IF Stjernen Flensborg besiegen konnte. Das nächste „Endspiel“ steht also für uns an!

Kader:
Rathjens, Buss – Fuchs (3), Heiden (3), M. Schulz (4), Röder (1), Wriedt (7), P. Schulz (4), Kröger (7/4), Böttcher (3), Kaulen (1) & Steinberg (4)

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Spielbericht wJC - MTV Dänischenhagen II (28:13)

wJC – MTV Dänischenhagen 2
Ergebnis: 28:13 (15:7)
Als Erstes müssen wir mal den Mädels aus Dänischenhagen unseren Respekt aussprechen. Mit lediglich einer Torhüterin und sechs Feldspielerinnen angereist, boten sie uns doch couragierten und jederzeit fairen Widerstand.-
Von Beginn an übernahmen wir das Kommando in dieser Partie, und beim Stand von 6:1 (6. Spielminute) sah es nach einem Kantersieg aus. Jaha, sah es aus, wurde aber nichts! Unsere Gäste gewöhnten sich jetzt an die Picke am Ball, und mit langem Angriffsspiel wurde unsere Deckung müde gespielt. Ein ums andere Mal befanden sich die Angreiferinnen mutterseelenallein vor unserer Maite und kamen zum Torabschluss. Vorne wurde (wenn wir jetzt nett wären) ein Gang zurückgeschaltet. Eine andere Variante: es wurde in den Hektikgang geschaltet. Jedenfalls schmissen wir zu viele Bälle weg, oder zielten nicht mehr so präzise. _
In der zweiten Spielhälfte dann das gleiche Lied. Wenn die Abläufe eingeleitet wurden gab es immer wieder schöne Aktionen, auf der anderen Seite dann Ballverluste die nicht unbedingt nötig waren. Letztendlich ein sicherer, deutlicher und hochverdienter Sieg. Unsere Mädchen haben sich damit die Ostereier redlich verdient.
Gefallen konnten heute Maite und Nina im Tor. Bei einem so hohen Sieg muss man aber auch mal Fünfe gerade sein lassen, und aus der geschlossenen Mannschaftsleistung kann man Ida als Anspielerin, sowie Svea und Johanna als treffsicherste Spielerinnen etwas herausstreichen.
Maite, Nina – Svea (8), Johanna (7), Jule (4), Fietsche (4), Ida (4), Somija (1), Jette, Lotte, Chiara;

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Spielbericht MTV Dänischenhagen II - wJC (18:32)

Ergebnis: 18:32 (5:17)
Heute führen wir in relativ kleiner Besetzung zum Tabellenschlusslicht nach Dänischenhagen. Trotz Zeitumstellung waren unsere Mädels von Anfang an hellwach, und nach fünf Minuten führten wir bereits mit 0:4. Hier trat sich besonders Fietsche hervor, die mit zahlreichen „Steals“ entweder selber zum Torerfolg kam, oder ihre Mitspielerinnen erfolgreich einsetzte. Eine starke Deckung und einige gute Angriffsaktionen ließen unseren Vorsprung auf einen SEHR beruhigenden und entscheidenden zwölf Tore Vorsprung anwachsen.-
Aber Vorsicht: hatte nicht gestern der THW auch schon so hoch geführt, und in der 2. Spielhälfte wurde es noch einmal knapp???? Neeee, hier muss man schon sagen, dass die Dänischenhagenerinnen (Ayayay, was für ein Wort) nicht zu Unrecht unten in der Tabelle stehen. Hier bestand wirklich keine Gefahr, dass dieser Vorsprung noch irgendwie in Gefahr geraten könnte.
Allerdings agierten wir selber jetzt in der zweiten Halbzeit etwas fahrig, und schmissen den einen oder anderen Ball zu viel weg. Letztendlich gelang uns gegen sich tapfer und fair kämpfende Gastgeberinnen ein hochverdienter deutlicher Sieg.
Torschützen: Nina - Svea (9), Fietsche (6), Ida (5), Jule (3), Sophia (3), Chiara (2), Lotte (2), Somija (2);

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1. Herren 25.03.18
Spielbericht TSV Hürup I - 1. Herren (33:32)

TSV Hürup – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (18:16) 33:32
Jan Boldt kippte bei seinem 7-Meter Wurf fast um, Leif Friedrichs warf die Werbung oben rechts an der Hallenwand ab und 3 Leute von uns konnten nicht mit nach Hürup, weil sie Reis werfen mussten.
Zusätzlich fehlten unsere Verletzten Lasse Finn Schmidtke, Robin Schröder, Julius Buldmann, Sören Schacht und unser „Aushilfen“ Lennart Wriedt und Marvin Hölk. Mike Christiansen sollte unterstützen, musste leider berufsbedingt passen.
Nur gut, dass sich Malte Klein spontan bereit erklärte und uns verstärkte – vielen Dank!
Es sah also alles andere als gut aus für unseren Auswärtsauftritt bei den heimstarken TSVern. Es wurde aber gut! Die Mannschaft rückte noch enger zusammen und bot den Hürupern die Stirn. Alle kämpften, ackerten und rieben sich auf.
Natürlich stand unsere Abwehr nicht wie gewohnt, da tragende Säulen fehlten. Auch im Angriff zogen die Ausfälle Veränderungen nach sich. Wie auch immer, bekamen wir es hin, immer im Spiel zu bleiben. Angepuscht von unseren Fans, die uns wieder super anfeuerten.
Zur Halbzeit waren wir voll im Soll. Wechselten beim Stand von 18:16 die Seiten. Es stellte sich die Frage, ob wir das auch in Halbzeit zwei durchhalten könnten. Diese Frage wurde zunächst mit nein beantwortet. In der 44. Spielminute lagen wir mit 26:20 zurück. Aber heute hatten wir vor allem eins – ein herausragende Moral! Durch die Hereinnahme von Henning Hinrichs ins Tor kamen wir zurück ins Spiel. 31:30 zeigte die Anzeigentafel in der 55. Spielminute. Zu diesem Treffer, sowie die daraus resultierenden Folgen kommen wir gleich noch.
Auf jeden Fall brachte Hürup das Ding, trotz des Treffers von Tobias Giesecke zum 33:32, über die Runden.
Unterm Strich muss man sagen, unter den gegebenen Voraussetzungen, eine tolle Leistung – hat Spaß gemacht. Und weil es so viel Spaß gemacht hat, wollen wir eine Neuansetzung der Partie.
Unser Protest ist natürlich zu begründen, als dass es zwei Situationen gab, die den Spielverlauf nachhaltig und extrem beeinflusst haben.
Erstens: Der Hüruper Lasse Kurth erzielte das 11:9 für seine Farben nach einer Spielzeit von 19 Minuten und 3 Sekunden. Bereits 7 Sekunden später (19 Minuten 10 Sekunden) erzielte Lasse Kurth das 12:9. Wir wollen Lasse nicht unterstellen, dass er langsam wäre, er ist sogar ganz bestimmt ein fixer Spieler, aber angesichts unseres älteren Herrn im Tor, der nicht gerade Geschwindigkeit mit Vornamen heißt, kann das nicht hinhauen. Da hätten wir den Ball mit dem Mittelanstoß Lasse in den Lauf spielen müssen. Haben wir nicht! Außerdem würde man es selbst dann nicht schaffen.
Sofortige Proteste unserer Bank, auch in der Halbzeit wurden leider ignoriert oder abgeblockt.
Zweitens: Unser Tor von Malte Klein zum 31:30. Malte hatte nicht die Trikotnummer, wie im Spielbericht eingetragen. In so einem Fall wird das Spiel unterbrochen und die Rückennummer korrigiert. Das Spiel wurde auch richtigerweise unterbrochen. Allerdings kam zur Korrektur der Rückennummer noch eine 2 Minuten Strafe gegen unsere Bank, was das Regelwerk eindeutig nicht zulässt.
Beide Vorfälle sind Spielentscheidend und eine Neuansetzung unumgänglich.

Übrigens, Jan fand seinen festen Stand wieder und verwandelte den Strafwurf sicher. Leif glitschte tatsächlich ein Ball fast unter die Hallendecke, hat ansonsten ein astreines Spiel gemacht mit vielen Giebelraketen.

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Spielbericht wJC - SV Fehmarn I (27:14)

wJC - SV Fehmarn I
Ergebnis: 27:14 (11:6)
Um es vorweg zu nehmen: Mit diesem Ergebnis hatte vorher wirklich keiner gerechnet. Das Hinspiel wurde mit einem Tor gewonnen und dann so was!
Von Beginn an glänzte der Angriff um Sofie mit sehenswerten Treffern. Wir setzten uns schnell mit 5:1 ab. Dann aber fanden auch Fehmarninnen zum Angriffspiel. Gerade die linke Seite stellte uns immer wieder vor große Probleme.
Wir gingen mit einem komfortablem Vorsprung von 11:6 in die Kabine.
Die zweite Halbzeit war dann wirklich zum Zungeschnalzen. Das dürfte eine der besten Abwehrleistungen der Saison gewesen sein. Es wurde um jeden Millimeter gekämpft. Durch einige Ballgewinne konnten wir über die 1. Welle einfache Tore machen. Aber auch der gebundene Angriff wurde dieses Mal bis zur letzten Spielminute diszipliniert ausgespielt. Es folgte ein sicherer Sieg mit 27:14 Toren.
Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Sofie und Johanna mit 8 bzw. 7 Toren im Angriff aber auch mit einer super Abwehrleistung knapp heraus.
Torschützen: Maite, Nina - Sofie (8), Johanna (7), Lotte, Ida (jeweils 3), Svea, Chiara (jeweils 2), Sophia, Jette (jeweils 1), Chantal und Somija;

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Spielbericht ATSV Stockelsdorf I - wJC (23:20)

ATSV Stockelsdorf - wJC
Ergebnis: 23:20 (9:5)
Tja es nützt im Nachhinein nichts, aber statistisch gesehen fehlten uns genau eine Minute und 45 Sekunden zum Sieg...
Zu Beginn spielten wir gerade im Angriff sehr diszipliniert und konnten uns mit 2:0 absetzen. Leider sollte es die letzte Führung für uns gewesen sein. Kleine Fehler in der Abwehr wurden von den Stockelsdorferinnen schnell bestraft und 2 Minuten später stand es 2:2. In der Folge entwickelte sich ein gutes Handballspiel, wo wir allerdings zu viele Chancen liegen ließen. Exemplarisch sind hier die 4 aufeinander folgenden Chancen von rechts aussen, die allesamt auf die Beine der Torhüterin geworfen wurden. Aber es konnte sich keine Mannschaft bis zur 15. Minute so richtig absetzen. Dann kam es aber knüppeldick für uns. Vorne zeigten wir trotz guter Wurfposition einfach zu viel Respekt vor den Torhüterinnen, und hinten waren wir das eine oder andere Mal einen Schritt zu spät. Die Folge war ein 4:0 Lauf der Heimspielerinnen. Mit 9:5 ging es in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit schien es so, als wenn der Vorsprung verwaltet werden sollte. Immer wenn wir auf 3 Tore verkürzten, wachte die Stockelsdorferinnen auf und gingen wieder mit 5 oder 6 Toren in Führung. Das letzte Quäntchen Glück fehlte uns aber. Immerhin der Angriff über Sofie, Ida und Lotte funktionierte wieder super. Nur in der Abwehr packten wir nicht richtig zu. Nun zu den besagten 1:45 Minuten. Beim Stand von 23:16 warfen wir noch mal alles in die Waagschale und stellten auf komplette Manndeckung um. Plötzlich konnten wir Bälle wie am Fließband erobern und 4 Tempogegenstöße (2x Svea, Johanna und Finja) in Folge zauberten zumindest ein kleines Lächeln in die Gesichter unserer Mädchen. Aber leider war die Aufholjagd 1 Minute und 45 Sekunden zu spät...
Torschützen: Maite, Nina - Svea, Ida, Sofie (jeweils 4), Jette (3), Lotte, Johanna (jeweils 2), Finja (1), Somija, Chiara;

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1. Herren 20.03.18
Spielbericht 1. Herren - VFL Bad Schwartau II (24:22)

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – VfL Bad Schwartau 2 (12:7) 24:22
Der Schlendrian hatte uns gepackt. Zehn Sekunden vor dem Abpfiff erzielten die Marmeladenstädter den 23:22 Anschlusstreffer. Wenn es ganz blöd läuft, gibt man noch einen Punkt ab, in einem Spiel, dass man gefühlt, längst gewonnen hatte. Unsere Abwehrkante, Sören Schacht, war es, der nervenstark zum 24:22 Endstand einnetzte.
Wir starteten gut in die Partie. Allen voran Marco Schulz und Tobias Giesecke setzten die ersten Akzente. Tobi dynamisch aus dem Rückraum und Schulle sicher vom Kreis. Zudem funktionierte unsere 6:0 Abwehr wieder bestens. Allein die Torausbeute hätte besser sein können. Aus diesem Grund führten wir in der 24. Spielminute „nur“ mit 9:7.
Dann mussten auf Schwartauer Seite noch zwei Akteure nacheinander die Strafbank drücken. Diese Überzahlsituationen nutzten wir, um uns auf 12:7 zur Halbzeit (den letzten Treffer erzielte Luka Schmidtke direkt von der 9-Meter-Linie) absetzen.
Nach Wiederanpfiff das gleiche Bild. Lasse Rathjens trieb unser Spiel an, die daraus resultierenden 7-Meter verwandelte Leif Friedrichs sicher und Kai Habermann erhöhte auf 16:9 in der 40. Spielminute.
Die etwas ersatzgeschwächten und limitiert wirkenden Gäste machten nicht den Eindruck, dass sie hier noch etwas reißen wollten. Aber wenn man sie einlädt, werden solche Angebote gerne angenommen.
Nun ließ der Rückraum des Zweitligaunterbaus sein Können aufblitzen. Felix Hirth, Marius Nagorsen, Janik Schrader und Jacob Cordes nutzten die Nachlässigkeiten in unserer Abwehr und brachten ihre Farben wieder ins Spiel.
Das Endergebnis ist bekannt. Am Ende ein verdienter und sehr wichtiger Sieg, den wir auch wieder aufgrund Eurer Unterstützung aus dem Publikum erzielen konnten. Vielen Dank!
Die Analysen nach dem Spiel in der „dritten Halbzeit“ sind ja richtig: Einem nicht so stark auftretendem Gegner angepasst… Zuhause ist man schon wesentlich souveräner aufgetreten… Das muss man deutlicher nach Hause bringen… War nicht so doll, nä…
Das stimmt ja auch alles. Nun können wir uns alle mal einen „Begriff“ machen. Vor zwei Jahren spielte diese Mannschaft in der LLN. Hat den Aufstieg mit viel Anstrengung in die SH-Liga geschafft. Macht da einen DURCHMARSCH!!! in die OL HH/SH und mit dem Sieg gegen Schwartau hat man frühzeitig den Klassenerhalt nahezu perfekt gemacht… Eigentlich hätten alle Kopf stehen müssen…

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Spielbericht mJB - SG WiFT Neum. I (28:26)

mJB - SG WIFT Neumünster
Ergebnis: 28:26 (13:12)

in unserem letzten Punktspiel haben wir wieder einen schlechten Start hingelegt. Neumünster ging in den ersten Minuten 0:3 in Führung. Irgendwie haben wir unsere Würfe nicht im Tor unterbringen können. Erst in der 13. Minute konnten wir durch Tore von Flo und zwei 7m von Merten auf 5:5 anschließen. Wir haben dann besser gespielt und die Führung bis zur 25 Minute nicht wieder abgegeben. Erst in der letzten Spielminute konnte Neumünster auf 12:12 ausgleichen. Wir konnten dann aber doch noch durch die schnelle Mitte den Ball nach vorne bringen und Marvin hat von rechts Außen mit dem Pausenpfiff das 13:12 erzielt. Das war nichts für schwache Nerven.
In der zweiten Hälfte war es weiterhin ein knappes Ergebnis. Wift konnte immer wieder ausgleichen und ab der 33. Minute dann die Führung übernehmen. Dann waren wir es, die immer nachlegen mussten. Wift konnte den Abstand auf zwei und in der 43. Minute sogar auf 22:25 vergrößern. Flo brachte uns dann mit 2 Toren in Folge auf 24:25 wieder heran und dann in der 46. Spielminute durch 2 weitere Treffer sogar zum 27:26 ins Vordertreffen. Den letzten Angriff von Wift konnten wir dann abwehren und brauchten in der letzten Spielminute unseren Angriff „nur“ noch lange ausspielen. Wenige Sekunden vor dem Ende bekam Niklas dann doch noch eine Wurfchance und hat mit dem 28:26 den Deckel drauf gemacht. Dieses Spiel war Dramatik, Spannung und Gänsehaut pur.

Unser Aufgebot: Patrick (TW), Lasse (TW), Florian 9, Enno 6, Mattes 4/1, Merten 4/2, Niklas S. 2, Lasse 2, Marvin 1, Enrico, Till, Niklas J.

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Spielbericht mJB - MTV Lübeck II (33:27)

mJB - MTV Lübeck 2
Ergebnis: 33:27 (17:14)

In diesem Spiel haben wir einen schlechten Start erwischt. Bis zum 6:6 haben wir immer nur nachgelegt. Wir sind dann aber ab der
7. Minute mit 3 Toren in Folge das erste Mal in Führung gegangen. In den folgenden Minuten haben wir einige 100%-Chancen nicht genutzt und haben Lübeck dadurch im Spiel gehalten. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht und so gingen wir dann auch nur mit dieser 3 Tore-Führung in die Pause. Was war da los? Irgendwie fehlte es uns am richtigen Kampfgeist.
In der 2. Hälfte haben wir dann besser gearbeitet und konnten durch 5 Tore in Folge den Abstand etwas vergrößern. In dieser Phase hat Thies dann sogar 3 Bälle mit dem Kopf abgewehrt und sich nur kurz geschüttelt. Das war ganz großes Kino und wir können froh sein, dass nicht mehr passiert ist! In der 44. Spielminute konnten wir unseren Vorsprung sogar auf 9 Tore ausbauen. Lübeck hatte das Spiel wohl auch schon abgehakt, denn in der 45. Minute trat ihr Torwart zum 7m-Wurf an. Diesen Gegentreffer haben wir dann aber durch eine schnelle Mitte und den Wurf auf das noch leere gegnerische Tor egalisiert. In den letzten Spielminuten konnte Lübeck das Resultat dann zwar noch etwas verbessern, aber wir haben uns den Sieg nicht mehr nehmen lassen. Alles in allem müssen wir aber noch an unserem Teamgeist arbeiten.

Unser Aufgebot:
Patrick (TW), Thies (TW), Niklas S. 7, Florian 7, Mattes 5/1, Lasse 3, Finn 3, Enrico 3, Till 2, Niklas J. 2, Merten 1, Marvin

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Spielbericht mJC - HSG Horst/Kiebitzr. I (31:27)

Heute war das Spiel um die Meisterschaft, entweder alles oder nichts. Überraschender Weise hatte Horst/Kiebitz. das letzte Punktspiel verloren und es zählte nicht mehr der direkte Vergleich, was uns entgegen kam.Sehr gute Voraussetzungen am Sonntag, was allein nicht langt, so das wir uns strecken mussten. Ein Spiel auf Augenhöhe, welches viele Zuschauer anlockte. Leider mussten wir auf zwei Spieler verzichten, die krank geworden waren. Gute Besserung.
Zum Spiel: Wir legten los, mit einem starken Angriff und einer noch besseren Abwehr. Bis zur 14. Min. führten wir mit 13:6 Toren, dann kam ein kleiner Einbruch. Horst kam Tor für Tor ran, im Angriff schlichen sich Fehler ein, so das wir zur Pause mit 17:14 Toren in die Kabine gingen.
Nach der Pause behaupteten wir weiterhin die Führung, aber richtig absetzten konnten wir uns nicht. Die 1. Halbzeit hatte viel Kraft gekostet. Am Ende gingen wir als Sieger vom Platz.
Ich denke es war heute eine richtig starke Mannschaftsleistung, aus der Tom ein bisschen hervor sticht.

So ein Spiel macht richtig Spaß und die Jungs mussten auch mal an ihre Grenzen gehen.

MEISTER, Super Jungs!

Bjarke TW
Tom 12
Philipp 8
Alex 5
Birk 2
Linus 3
Magnus 1
Peer
Bennet
Es fehlten Lukas und Ole

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Spielbericht HSG Eider Harde I - mJC (17:29)

Unsere Reise führte uns am Sonntag nach Hohn gegen Eider Harde. Eine Mannschaft die Mittelfeld rangiert. Eider Harde hat ein paar gute Individualisten unter ihren Spielern und einen guten Torwart. Wir waren sehr konzentriert ins Spiel gegangen und führten nach 12 Min. 6:9, unser Gegner fand kein Mittel gegen unsere Abwehr und den Rest macht unser Torwart. Zur Pause hieß es dann 3:11, der Drops war fast gelutscht.
2. Halbzeit ließen wir jetzt doch mehr zu, konnten dafür im Angriff uns steigern.
Und dann kam nach dem Spiel noch die Nachricht das Kiebitzreihe verloren hatte, so das wir am nächsten Sonntag ein richtiges Endspiel vor der Nase haben.
Bjarke TW
Linus 3
Philipp 5
Magnus 4
Lukas 4
Peer
Ole
Tom 7
Bennet
Alex 4
Birk 2

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Spielbericht HSG Wagrien I - mJB (23:22)

HSG Wagrien-MJB
Ergebnis: 23:22 (11:9)

Auf unserer längsten Auswärtstour mussten wir zum Spitzenreiter HSG Wagrien nach Oldenburg in Ostholstein. Unser Gegner ging zwar gleich in Führung, aber im Gegensatz zum letzten Heimspiel konnten wir immer gut gegenhalten. Erst ab der 14. Minute, beim Stande von 7:6, konnte sich unser Gegner durch 4 Tore in Folge etwas absetzen. Wir haben dann unsere Auszeit genommen und an unseren Kampfgeist appelliert. In der Abwehr wurde besser gearbeitet, so dass Thies durch ganz starke Paraden die Würfe des Gegners entschärfen konnte. Im Angriff haben wir mit Merten und Finn auf zwei Kreisläufer umgestellt und konnten die beiden dann in unseren Angriffen gut einsetzen. Wir kamen so bis zur Pause wieder auf 2 Tore heran.
In der Halbzeitpause haben wir dann besprochen, dass wir genau so weiterspielen wollten.
Wagrien hatte sich dann aber doch besser auf die beiden Kreisläufer eingestellt und konnten sich Tor um Tor etwas absetzen. Wir haben den Angriff dann wieder auf 5:1 umgestellt und unser Mittelmann sollte öfter auf 4:2 auflösen. Dadurch konnten wir unseren Rückraum auch besser einsetzen und kamen bis zur 40. Minute auf 17:17 heran. Unser Gegner wurde in dieser Phase sichtlich nervös, konnte sich aber trotzdem noch mit 2 Toren absetzen. Leider haben wir diesen Moment nicht nutzen können, um dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben. Bis zum Spielende konnten wir immer nur wieder nachlegen.
Schade. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Es war aber trotzdem ein richtig geiler Samstag Nachmittag.

Unser Aufgebot: Patrick (TW), Thies (TW), Till 7, Merten 5, Philipp 4, Florian 3/1, Tom 2, Finn 1, Marvin

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Spielbericht TuRa Meldorf I - wJC 2 (28:17)

Tura Meldorf - wJC2
Ergebnis 28:17 (7:7)

Die 1. Mannschaft spielte fast zeitgleich, so dass dieses Mal nur Nina (eigentlich krank, hat aber auf die Zähne gebissen), Chantal, Sandra und Sophia als Stammpersonal der 2. Mannschaft mit waren.
Glücklicherweise hatte die D-Jugend an diesem Wochenende spielfrei, so dass noch 6 Spielerinnen erste Erfahrungen in der C-Jugend sammeln konnten.
Doch zum Spiel:
Beide Mannschaften waren zum Anfang noch sehr unsicher. Wir gingen durch ein tolles Tor von Cathlin zwar noch mit 1:0 in Führung, dann aber bekamen die Meldorferinnen die Oberhand. Es folgte ein 5:0 Lauf. Das Schöne war jedoch, dass die Abwehr mit jedem Tor, dass wir bekamen, immer sicherer wurde. Auch vorne bekamen wir nun Mut und den Kopf hoch, um die eine oder andere Lücke zu sehen. Was folgte, war ein 4:0 Lauf zum 5:5 Ausgleich. Der Knoten war geplatzt. Von nun an, war das Spiel auf Augenhöhe.
Gerade zu der Zeit folgte, passierte was niemand haben möchte. Sandra wurde im Sprung am Arm gehalten und nach einem Dreher in der Luft, knickte sie beim Auftreten um.
Bei der anschließenden Untersuchung im Krankenhaus wurde ein Bruch im Knöchel festgestellt! Voraussichtliche Pause 6 Wochen! Wir wünschen dir auch auf diesem Wege noch mal alles Gute Sandra. #ComeBackStronger.
Die Ironie bei dieser Geschichte war noch, dass Meldorf nach dieser Aktion den Ball bekam. Aber gut.
Zwar konnten die Meldorferinnen nun noch mal mit 6:5 in Führung gehen, aber wir waren trotz der Unterbrechung noch hellwach. Wieder Caithlin und Merle brachte uns noch mal in Führung.
Leider warfen wir den Ball Sekunden vor der Halbzeit einer Meldorferin in die Arme, die damit zum Halbzeitstand von 7:7 ausgleichen konnte. Ärgerlich, aber 7:7 war schon eine starke Leistung.
In der zweiten Halbzeit wurden wir dann doch etwas zu mutig. Unsere Deckung wurde immer offensiver und die Unterstützung von der Nebenspielerin fehlte. Auch vorne nahmen wir uns einige Würfe,
die wir leider nicht im Tor unterbrachten. Die Folge war eine 16:10 Führung. Wir fingen uns im Angriff wieder und zeigten mit tollen Laufwegen, dass wir wieder Tore werfen konnten. Für die Abwehr wären jedoch Terra-Bänder notwendig gewesen. Immer wieder standen wir zu offensiv. Gerade Meldorfs Lena Witt konnte so zu einigen leichten Toren kommen. Bis zum Stand von 21:16 in der 45. Minute konnten wir noch mithalten. In den letzten 5 Minuten schwanden dann aber doch die Kräfte.
Die Folge war ein Endergebnis von 28:17. Kurios dabei die letzte Aktion. Wir bekamen für ein ziehen am Ärmel eine 2 Minuten Strafe. Das Tor in dieser Aktion zählte jedoch und wurde noch zusätzlich mit einer roten Karte und einem Siebenmeter bestraft.
Damit konnten die Meldorferinnen für eine Aktion sogar zwei Tore bekommen! Lustigerweise konnte der 7 Meter nach dem Torerfolg anscheind im Tablet so nicht erfasst werden. So entschied man sich einfach ein Tor ohne 7 Meter einzutragen. Kurios, aber nicht spielentscheidend.
Alles in Allem war die Verletzung von Sandra natürlich total ärgerlich. Die Premiere von Anna-Lena, Cathlin, Finja, Leni, Merle und Thordis aus D-Jugend war aber insgesamt toll anzusehen. Weiter so und vielen Dank für die Unterstützung.
Es spielten:
Nina - Caithlin (6 Tore), Merle und Sophia (jeweils 4), Anna-Lena, Leni und Sandra (jeweils 1), Chantal, Finja und Thordis

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1. Herren 05.03.18
Spielbericht TuS Aum.-Wohlt. I - 1. Herren (22:30)

TuS Aumühle-Wohltorf - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (8:18) 22:30

Zwei Akteure sind auf unserer Seite besonders zu erwähnen. Der eine ist Marvin Hölk - leider!
Marv, das sei an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt, ist das Sinnbild eines Teamspielers. Bedingt durch sein Studium kann er nicht regelmäßig trainieren und pendelt daher zwischen erster und zweiter Mannschaft. Die Leistung reicht auf jeden Fall für die Erste. Egal wo Marv eingesetzt wird, steht er seinen Mann. Das ist absolute Klasse! Das so ein Typ menschlich eine Eins ist, muss man nicht noch erwähnen. Nun hat es Marv leider ganz böse erwischt. Das zweite Mal innerhalb von sechs Wochen, dass ein Rettungswagen zu unseren Spielen kommen musste. Ganz ehrlich, es reicht jetzt auch langsam... Unser Spieler mit der Nummer vier erlitt eine schwere Fingerverletzung. Blut, Knochen, Schmerzen... gar nicht schön. Marv, gute Besserung und die besten Wünsche von uns.
Zu der zweiten Person kommen wir noch. Erst kommt die erste Spielhälfte. Trotz der langen Anreise kamen wir gut ins Spiel. Wir können sogar von einer sehr gelungenen ersten Hälfte sprechen. Nils Heiden, endlich, nach langer Verletzungspause wieder dabei, leitete unsere Auslösehandlungen erfolgreich ein. Luka Schmidtke, ebenfalls nach Verletzungspause wieder dabei - dafür fällt jetzt leider sein Bruderherz, Lasse Finn Schmidtke mit Schulterproblemen aus, verwandelte technisch versiert einen Dreher über die linke Außenbahn. Lasse Rathjens nutzte den Platz auf der halbrechten Position weidlich aus - die Position bekleidet Lasse in letzter Zeit häufiger, aber dieses Mal fehlte Tobias Giesecke krankheitsbedingt (genauso unser Trainer Jan Niklas Richter, der von Nachwuchstrainer Tim Boldt und Michael Gerstenberg super vertreten wurde). Ansonsten traf unser Langer, Leif Friedrichs, den ein oder anderen und als Veith Steinberg eingewechselt wurde, konnte er auch gleich einen Treffer anbringen. Vom 5:7 in der zwölften Spielminute konnten wir uns auf 5:15 in der 21. Spielminute absetzen. Nun mag man sagen, ist ja auch das Schlusslicht der Tabelle, aber die Aumühler haben gute Ergebnisse in den letzten Spielen erreicht und spielen die Serie anständig zu Ende. Respekt an den TuS.
Es lief bei uns und wir wechselten beim Stand von 8:18 die Seiten. Eine Vorentscheidung. Oder doch nicht.
Natürlich wollten wir genau da weiter machen, wo wir aufgehört hatten. Wollten... Das ging gründlich schief. Jetzt sah man, wo die guten Ergebnisse der Gastgeber her kamen. Nie aufsteckend fanden sie Spass am Spiel und Tor um Tor schmolz unser Vorsprung. Hinten waren wir zu harmlos. Im Angriff fehlte komplett die Überzeugung in unseren Aktionen. Zudem ließen wir uns von der Zonendeckung auf Leif verunsichern. In der 46. Spielminute erzielten die Männer aus dem Sachsenwald das Tor zum 18:20. Jetzt kann das so ein Moment sein, wo man ein, schon sicher geglaubtes Spiel, aus der Hand gibt.
Da hatte einer auf unserer Seite allerdings erheblich etwas dagegen. Kai Thore Habermann erzielte das wichtige 18:21. Gerade mal unser dritter Treffer in der zweiten Halbzeit. Damit nicht genug. Drei weitere Treffer ließ unser Angelkönig in dieser Phase folgen. Nervenstark verwandelte er und brachte uns somit endgültig auf die Siegerstrasse. Sehr starke Leistung Kai!
Am Ende ein eindeutiger, verdienter und immens wichtiger Sieg für uns. So etwas darf sich gerne wiederholen. Die Einsätze der Rettungssanitäter dürfen dagegen gerne ausbleiben.

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Spielbericht wJC - HSG Holst. Kiel/ Kronsh. I (31:18)

wJC – HSG Holstein Kiel/Kronshagen
Ergebnis: 31:18 (12:10)
Ach ja, am Ende des Spiels schien uns die Sonne so richtig schön in den H……………….alle. In einer sehr kurzweiligen und größtenteils auch anspruchsvollen Partie konnten wir einen schönen Heimsieg einfahren.-
Zu Beginn konnten wir angriffsmäßig überzeugen, und erspielten uns über gelungene Abläufe gute Torchancen. Hier hatten wir allerdings bei der Wurfauswahl durchaus Defizite zu verzeichnen. Gerne wurden hier die beiden obigen Dreiangel angepeilt weil hier die Tore ja gleich doppelt zählen?? Nee, natürlich nicht, und wer flach wirft kann den Ball nicht ohne Aufsetzer über das Tor werfen, nicht?? Jedenfalls wurde hier und da das Harz von der Latte abgeworfen.-
In der Deckung bekamen wir gerade in der ersten Halbzeit die Achse Halblinks/Kreis der Kielerinnen nicht in den Griff. Hier standen wir häufig nicht gut gegen die Wurfhandseite, und im Problemfall wurde sich gegenseitig nicht schnell genug unterstützt. Trotzdem liefen wir nie einem Rückstand hinterher, und das 4:4 in der 8. Min. blieb auch das letzte Mal dass unsere Gäste zum Ausgleich kamen. Mit einem knappen 12:10 ging es jetzt in die Kabine.
In Halbzeit 2 jetzt aber ein anderes Bild: Bis zur 30.Min. spielten wir praktisch nur immer wieder einen einzigen Ablauf der wie verrückt klappte. Bums stand es nach 5 Toren in Folge 17:10. Nach einer Auszeit stabilisierten sich die Ostseestädterinnen etwas, und konnten bis zur 35.Min. die Begegnung jetzt ausgeglichener gestalten (21:15). Aber nun nahm auch die Deckung Fahrt auf. Gegenstöße und immer wieder schöne Geschichten im Angriff ließen uns jetzt unaufhaltsam davonziehen. Beim 27:17 (44.Min.) war die letzte Messe gelesen, und bis zum Schluss konnte das Ergebnis noch deutlicher gestaltet werden.
Unsere Spielmacher Fietsche und Finja gelang es das Spiel zu kontrollieren, Ida und Johanna zeigten sich wurfgewaltig aus dem Rückraum, Svea mit bemerkenswerten Toren von der Außenposition und Lotte mit Spielwitz am Kreis ragten aus der geschlossenen Mannschaftsleistung heraus.
Torschützen: Maite - Fietsche (8), Johanna (7), Svea (6), Ida (5), Finja (3), Lotte (2), Jette, Chiara, Somija;

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2. Herren 03.03.18
Spielbericht TSV Büsum II - 2. Herren (33:32)

TSV Büsum II – Zwote
33:32 (15:18)

Am Mittwochabend ging es für uns nach Büsum und wir traten gegen die Landesligareserve im Halbfinale des Kreispokals an. Sicherlich gingen wir als klassenhöhere Mannschaft leicht favorisiert in das Spiel, doch die Büsumer liehen sich auch Spieler aus der ersten Mannschaft aus und so war klar, dass uns ein knappes Spiel erwarten würde.

Die Partie startete entsprechend ausgeglichen. Die Heimmannschaft bot uns große Räume in der Abwehr an und wir kamen zu vielen einfachen Toren. Leider agierten wir in der Abwehr ähnlich passiv und stoppten kaum einen Angriff der Büsumer. Ein munteres Scheibenschießen auf beiden Seiten, aber noch hielten wir eine knappe Führung und gingen mit einem 18:15-Zwischenstand in die Kabine.

Im 2. Spielabschnitt wollten wir aggressiver in der Deckung zu Werke gehen, dies gelang uns in diesem Spiel aber zu keinem Zeitpunkt mehr… der TSV Büsum II stellte auf eine Manndeckung gegen Nils Heiden um und nun wurde auch unser Angriffsspiel fahrig. Wir verzettelten uns und kaum eine Umstellung zeigte den gewünschten Effekt. Ab der 43. Minute übernahm der Kreisligist die Führung und wir befanden uns im Hintertreffen. Die Führung konnten wir ab diesem Zeitpunkt nicht mehr übernehmen und so sollte die Entscheidung mit dem letzten Angriff fallen. Der TSV hatte den Ball und mal wieder kam der gegnerische Spieler viel zu leicht zum Abschluss. Der Treffer zum 33:32 besiegelte unsere Niederlage und das Ausscheiden im Kreispokal.

Ein bitterer Abend, weil wir diese Niederlage selbst zu verantworten haben… zu viele technische Fehler und vor allem keine Bereitschaft in der Abwehr den notwendigen Kampfgeist zu zeigen. So kann man nicht einmal einen Blumentopf gewinnen! Für uns heißt es nun, diese unnötige Niederlage abzuschütteln und den Fokus auf die letzten 6 Spiele der Saison zu richten.

Kader:
Buss – Fuchs (2), Heiden (9), Habermann, Wriedt (8/1), Kröger (9/5), Dethlefs, Böttcher (1), Brandes, Christiansen & Kaulen (3)

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eine tolle Truppe Mädels

Mit der gewonnenen Erfahrung der vorherigen Saison wurde mit hauptsächlich älterem Jahrgang in die neue Saison gestartet.

Durch die überwiegend harmonische Stimmung unter den Mädchen gab es auch auf dem Spielfeld gute Fortschritte bei jeder Spielerin. Dies führte dazu, dass die Saison als Kreismeister beendet wurde und wir uns lediglich Kremperheide geschlagen geben mussten.

Bei den zusätzlich gespielten Bestenturnieren kamen wir dann aber leistungsmässig an unsere Grenzen und uns wurden noch zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Aber von Turnier zu Turnier hat man gesehen, dass die Mädchen auch an dieser Erfahrung gewachsen sind und immer stärker wurden.

Die Saison ließen wir dann mit einer Übernachtung in der Heuherberge ausklingen, was allen Mädchen sehr gut gefallen hat und wo wieder einmal deutlich wurde, dass sich alle Mädchen untereinander sehr gut verstehen. Aufgrund dieser Tatsache macht mir meine Aufgabe als Trainerin auch so viel Spaß und natürlich die sportlichen Fortschritte der Mädchen zu verfolgen. ;-)

Melanie Bock

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1. Herren 27.02.18
Spielbericht 1. Herren - MTV Herzhorn I (28:29)

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – MTV Herzhorn (14:16) 28:29
Im Westküstenderby gegen den MTV Herzhorn haben wir knapp den Kürzeren gezogen und müssen die Punkte nach Steinburg abwandern lassen. Objektiv betrachtet, war der Gast auch mindestens dieses Tor besser.
Konnten wir im Hinspiel einen völlig überraschenden und hohen Sieg einfahren, ist den Gästen die Revanche geglückt.
Uns war klar, dass wir auf hochmotivierte MTVer treffen würden. Vor dem Spiel ging man eher von einer Abwehrschlacht, als von einem Angriffswirbel aus. Sind beide Teams doch eher für eine starke Deckungsarbeit bekannt. Und es kam wirklich so, dass beide Parteien ihr Heil im Angriff suchten.
Bereits in der 21. Spielminute stand es 11:11, wobei Herzhorn immer vorlegte und wir, meist im schnellen Gegenzug, immer wieder eine Antwort parat hatten.
Bei uns zeichneten sich Lasse Rathjens, Lasse Finn Schmidtke und Leif Friedrichs oft für die Treffer verantwortlich. Aber auch Marco Schulz und Jan Boldt zeigten eine gute Leistung am gegnerischen Wurfkreis und schenkten mit 3 bzw. 4 Treffern kräftig ein.
Auf der anderen Seite hatte unsere Defensive stets Probleme mit den drei Rückraumakteuren Dittmer, Most und Lipp, die wir nicht in den Griff bekamen.
Wir versäumten es, in der ersten Halbzeit, durch einen TG in Führung zu gehen, und Herzhorn konterte zum 14:16 Halbzeitstand.

Im zweiten Durchgang wollten wir es vor allem in der Abwehr besser machen. Das klappte erst gar nicht. Der Männerturnverein zog bis zur 43. Spielminute auf 19:24 davon.
Durch eine Umstellung auf eine 5:1 Deckung kamen wir, angetrieben von unserem Publikum (Danke für den Support!), auf 27:28 in der letzten Spielminute heran. Leider erhöhten die Steinburger im Gegenzug auf 27:29 und die verbleibende Zeit reichte lediglich noch zum Anschlusstreffer. Es gab noch ein bisschen Aufregung, aber am Ende brachte der MTV das Ding über die Runden und sicherte sich, wie gesagt - nicht unverdient, die Punkte.

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Spielbericht mJB - HSG Tills Löwen I (21:33)

mJB-HSG Tills Löwen 08
Ergebnis: 21:33 (10:15)

Also das war ja nun mal nicht so doll. Wir haben nahtlos an die schlechte Leistung vom Spiel gegen Sieverstedt angeschlossen. Im Angriff haben wir unsere Chancen leichtfertig vergeben und die Löwen gingen somit schnell mit 0:4 in Führung. Bei uns lief einfach nichts zusammen. Auch unsere Torleute hatten eine schlechten Tag erwischt und bekamen nichts an die Finger. So lagen wir in der 15. Minute schon 3:10 zurück. Bis zur Halbzeitpause konnten wir dann doch noch etwas nachlegen und die Tordifferenz verkürzen. 
In der Halbzeitpause haben wir die schlechte Mannschaftsleistung angesprochen und wir wollten die 2. Hälfte konzentrierter angehen. Wir konnten nach dem Anwurf zwar noch nachlegen und kamen noch einmal auf 4 Tore heran, aber wie das an solchen Tagen halt ist, konnten wir den Impuls nicht nutzen, um dem Spiel eine Wende zu geben. Im Gegenteil. Die Löwen haben uns die Narrenkappe aufgesetzt und den Abstand Tor um Tor ausgebaut. Mitte der 2. Halbzeit lagen wir dann bei 13 Toren. Es ist ja nun nicht so, dass unser Gegner der absolute Favorit war, jedoch bei unserer desolaten Mannschaftsleistung war da nicht mehr drin.
Abhaken und nach vorne schauen.

Unser Aufgebot:
Patrick (TW), Thies (TW), Florian 7, Philipp 3, Finn 2, Mattes 2, Enrico 2, Tom 2, Marvin 1, Till 1, Niklas 1, Lasse, Merten

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2. Damen 26.02.18
Spielbericht 2. Damen - SG Dithm. Süd II (29:14)

Was für ein manschaftlich geschlossener Sieg!!! Im unteren Teil mit
angesiedelt, erwarteten wir heute das Schlußlicht die Damen der SG
Dithmarschen Süd 2. Leider zeigten wir gerade gegen Gegner die um uns
herum standen, oft eine schlechte Leistung und gaben wichtige Punkte
her, doch dieses mal absolut nicht. Gleich von Anfang an zeigten wir
deutlich, das die 2 Punkte in Weddingstedt bleiben sollten und warfen
mal gleich 3 schnelle Tore. Den Gegner ließen wir erst in der 7. Minute
seinen ersten Treffer zu. Es wurde sich dann auf 7:3 (10 MIn.) bis auf
11:6 zur Halbzeitpause abgesetzt. Dieses resultierte auf einer
bärenstarken Abwehrleistung. In der Halbzeitpause sprachen wir darüber,
das dieser Vorsprung noch nicht reichen würde, denn oft genug haben wir
gezeigt, das in der 2. Halbzeit der gute Faden verloren gegangen war.
Wir wollten weiter so einen Druck machen und dieses gelang. Bis zur 45.
Spielminute hatten wir uns einen 7 Tore Vorsprung heraus gespielt und
damit scheinbar den Gästen den Zahn gezogen, denn egal was sie
versuchten an der Abwehr war kaum ein durchkommen und wenn ja dann
waren dort ja auch noch unsere Torhüterinnen. So zogen wir verdient
immer weiter davon und gewannen am Ende auch in der Höhe verdient mit
29:14. Am kommenden Sonntag findet das Nachholspiel gegen die Damen der
HSG Hohe Geest II in Schenefeld statt, wo wir auch die 2 Punkte haben
wollen und müssen, hoffen wir mal das wir das genauso souverän machen
können.

Kader: Tanja, Stefanie, Anni (4), Anna, Carmen (5), Uta, Kaddi (4),
Svantje (1), Fenke, Wiebke (6), Tatjana (1), Nina (3) und Nadine (5)

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