Aufgrund der aktuellen Situation in Deutschland, hat sich der TSV Vorstand etwas überlegt.
Wir haben folgendes Schild entworfen, als Werbetafel in Druck gegeben und werden dieses in der Halle aufhängen.
Wir teilen es auf Sozialmedia-Kanälen, um zu zeigen, dass der TSV Flagge zeigt.
Liebe Grüße,
der TSV Vorstand.
Zusammen sind wir Bunt!
HFF Munkbrarup – TSV Weddingstedt
Ergebnis: 19:39 (8:17)
Kantersieg beim Tabellenschlusslicht.
Nina Peetz im Tor, etwas Hilfe von Latte und Pfosten und eine lauffreudige Teamleistung brachten uns in der Anfangsphase der Partie bereits auf die Siegerstraße. In der 10. Min. führten wir bereits mit 1:9. HFF bekam gerade in der ersten Halbzeit kein Bein auf den Hallenboden. Im Angriff konnte gerade Kendra Ewers mit einem starken 1 gegen 1 überzeugen. Dazu kam nach langer Verletzungspause erstmals wieder Sofie Schacht zu einer längeren Einsatzzeit. Bereits zur Pause war die Begegnung entschieden.-
In der zweiten Spielhälfte das gleiche Bild. Das Spiel entwickelte sich mehr und mehr zu einer Trainingseinheit. Letztendlich konnten wir einen sehr deutlichen Auswärtssieg auf der Habenseite verbuchen.
Peetz, Rehn – Dohrn (7), Papenfuß (7/5), Ewers (5), Schacht (5), Yvonne Rothländer (5), Eckermann (5), Dethlefs (4), Neumann (1), Merle Noreiks, Finja Noreiks;
Emily Rehn (TSV Weddingstedt) – TSV Nord Harrislee 2
Ergebnis: 20:21 (11:9)
Eine sehr gute Torhüterin Mette-Marie Bruhn auf Seite unserer Gäste aus dem hohen Norden, und eine ÜBERRAGENDE Emily Rehn auf unserer Seite, die eine drittligareife Leistung zeigte, prägten eine dramatische Partie heute Abend in Weddingstedt.-
In den ersten Minuten lief bei uns wenig zusammen, wobei einige technische Fehler und eine schlechte Wurfausfall Nord Harrislee in die Karten spielte. Gerade über die erste Welle kassierten wir einige schnelle Gegentore. Bis auf 2:6 (13. Min.) summierte sich der Rückstand, ehe uns Emily Rehn im Tor zurück ins Spiel brachte. Bis zum Ende der Begegnung trieb Sie den Tabellenführer zur Verzweiflung. Ob TG oder frei von den Außenpositionen: alles Bälle für Emily!!
Vorne war es Nicole Rothländer die das Spiel an sich riss und Sandra Dethlefs die jetzt von Außen immer wieder zum Torerfolg kam. In der 18. Minute konnten wir erstmals ausgleichen (6:6). Bis zur Pause konnten wir jetzt einen kleinen Vorsprung herausarbeiten. Ganz Bitter: kurz vor der Halbzeit verletzte sich Nicole so schwer, dass Sie nicht mehr am Spiel teilnehmen konnte.-
In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Spiel. Vorne taten wir uns schwer und hinten stand Emily Rehn wie eine Mauer. Das Spiel wogte hin und her, und beim Stand von 15:15 (40.Min.) musste wir Aenna Eckermann verzichten die nach einer roten Karte (dritte 2 Minuten Zeitstrafe) auch nicht mehr mitmachen durfte. Hier sprang noch einmal kurz Emily Neumann in die Bresche die sich mit drei Treffern gut einführte. Dann der nächste Schock für unsere Truppe: Beke Moldenhauer stürzte nach einem Foul so unglücklich, dass Sie noch während des Spiels das Krankenhaus aufsuchen musste.-
Jetzt war es mit unserer Angriffskunst restlos vorbei. Der Treffer zum 20:19 in der 49. Minute sollte unser letzter sein. Wir konnten unsere Torhüterin einfach nicht mit einem Punktgewinn belohnen. Immer wieder gaben wir den Ball nach technischen Fehlern her. Nicht einmal zu einem Punkt langte es. Acht Sekunden vor Ultimo konnten unsere Gäste per TG das Siegtor erzielen.
Rehn, Peetz – Dethlefs (5), Nicole Rothländer (4), Papenfuß (4/2), Neumann (3), Eckermann (1), Finja Noreiks (1), Yvonne Rothländer (1),Moldenhauer (1), Dohrn, Merle Noreiks, Ewert, Schacht;
Wir hoffen jetzt, dass Nicole und Beke noch mal mit einem blauen Auge davonkommen, und die Verletzungen sich nicht als so schwer erweisen wie es zunächst den Anschein hat. Gute Besserung euch Beiden!!
Der TSV Weddingstedt lädt am 11.2.24 - ab 14.30 Uhr zum altbekannten Faschingsnachmittag in den Kirchspielkrug Speck ein!!
Wir danken der 1. Damen für die super Ausrichtung und allen Spielerinnen und Spielern sowie natürlich den Zuschauerinnen und Zuschauern für die tolle Beteiligung an dem diesjährigen Turnier und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
-->zu den Fotos...
Der TSV Weddingstedt setzt seit 10 Jahren erfolgreich Jugendliche im Rahmen eines FSJs im Verein in den Trainingseinheiten ein.
Ab 1.8.24 suchen wir eine neue Freiwillige bzw. einen neuen Freiwilligen!
Vormittags unterstützt man in der Grundschule Weddingstedt, nachmittags unterstützt man in Trainingseinheiten (Kinderturnen, Handball, ggf. Leichtathletik).
Wenn Du Fragen hast oder Deine Bewerbung einreichen möchtest, steht Daniela Kröger unter daniela.kroeger@tsv-weddingstedt.de oder unter 0170-460 3600 gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Dich!
Freitag 29.12. ab 16:30 Uhr.
Slevig IF 2 – TSV Weddingstedt
Ergebnis: 22:26 (10:13)
Vorweihnachtliche Bescherung an der Schlei.- Bei den nach Minuspunkten besser dastehenden Damen aus Schleswig gelang uns heute Abend ein schöner Sieg.
Das erste Dankeschön geht auf jeden Fall erst einmal an Torhüterin Ronja Steffen aus der 2. Damenmannschaft die unsere Truppe unterstützte.
Trotz eines frühen Rückstandes (2:0, 3. Min.) konnten wir über starke Deckungsarbeit mit einer gut aufgelegten Nina Peetz im Tor die erste Viertelstunde des Spiels für uns verbuchen (4:9, 15. Min.). Vorne waren es gerade unsere „Twins“ die wieder Akzente setzten. Dann aber müssen wir den berühmten Spielfaden irgendwo in der Halle verloren haben. SIF kam auf, und kurz vor Pause mussten wir den Ausgleich hinnehmen (10:10, 27. Min.). Glücklicherweise konnte von unserer Seite nach mal nachgelegt werden, und so gingen wir mit einem erfreulichen Vorsprung in die Pause.-
Und verflixt und zugenäht gab es in Halbzeit Zwei eine grobe Kopie der ersten Halbzeit. Wir liegen mal schön komfortabel in Front (14:21, 45. Min.), ehe dem berühmten Schlendrian Tribut zu Zollen war und die Schleswigerinnen noch einmal ungemütlich aufkamen (21:23, 52.Min.). Danach (siehe auch letzten Satz zur ersten Spielhälfte) konnten wir wieder gerade über Aenna Eckermann eine Schippe zulegen, und beide Punkte liegen jetzt unter dem Weddingstedter Weihnachtsbaum! Letztendlich eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Peetz, Steffen – Eckermann (8/3), Y. Rothländer (6), N. Rothländer (5), Dohrn (3), Ringlstetter (2), M. Noreiks (1), Neumann (1), F. Noreiks, Moldenhauer, Ewers;
TSV Weddingstedt - HSG FoNA 2
Ergebnis: 32:26 (15:12)
Beim heutigen Heimsieg taten wir uns doch stellenweise recht schwer um unsere Favoritenrolle auszufüllen.-
Erste gute Ansätze im Spiel bis zum 6:3 (11.Min.) konnten wir nicht fortführen. Einige schöne Abläufe machten wir mit ebenso schönen Fehlern wieder zunichte. Vorne nahmen wir einige überhastete Würfe, Hinten dröppelte der Ball ein ums andere Mal irgendwie zum gegnerischen Kreisläufer oder zu den Außenpositionen. Folgerichtig hielten unsere Gäste das Spiel bis zum 10:10 (23.Min.) offen, ehe wir uns zum Ende der ersten Halbzeit etwas absetzen konnten.
Anfangs der zweiten Spielhälfte wurde es vom Ergebnis her etwas knapper (20:18, 38. Min.) ehe wir das Spiel endgültig in den Griff bekamen. Spätestens beim 27:22 (52.Min.) war der Sieg in trockenen Tüchern, allerdings hatte man vorher jetzt nicht das Gefühl, dass die Punkte mit ins Rendsburger Umland gehen könnten. Gute Noten konnten sich sicherlich die beiden treffsicheren Außen Levke Papenfuß und Yvonne Rothländer verdienen, während in der Abwehr Nele Dohrn am auffälligsten war.
Peetz (1.Hz.), Rehn (2.Hz.) – Papenfuß (6/2), Eckermann (5), Dohrn (4), Nicole Rothländer (4), Yvonne Rothländer (4), Ewers (2), Moldenhauer (2), Ringlstetter (2), Richter (1), Neumann (1),Finja Noreiks (1), Merle Noreiks;
TSV Weddingstedt – DHK Flensborg
Ergebnis: 27:30 (12:15)
Ärgerlicher Start ins Wochenende. Nachdem wir, wenn auch letztendlich etwas unerwartet, vorige Woche beide Punkte aus Neumünster mitnehmen konnten, mussten wir uns heute Abend unseren Gästen aus Flensburg geschlagen geben.-
Nach einem schnellen 1:3 fingen wir uns, und konnten in der 8. Min. mit 5:4 in Führung gehen. Danach gaben wir das Spiel selbst aus der Hand. Zu frühe Torabschlüsse, einige technische Fehler und das Auslassen einiger hochprozentiger Einwurfmöglichkeiten brachten uns scheinbar schon auf die Verliererstraße (10:15, 25. Min.). Bis zur Halbzeit konnten wir dann aber schon etwas Ergebniskosmetik betreiben.-
In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. DHK zog ihr Spiel durch und lag in der 35. Min. mit 14:18 in Front. Jetzt hatten wir in der Abwehr einige Ballgewinne, und über TG konnte der Rückstand Tor um Tor abgeknappert werden. Beim 19:19 (41.Min.) konnten wir erstmals wieder gleichziehen. Danach ging es hin und her. Auf Tore unserer Gäste hatten wir immer eine Antwort, und beim 25:25 (51.Min.) war der Ausgang des Spieles noch offen. Das bessere Ende hatten zum Schluss dann aber unsere Gäste. Wir scheiterten immer wieder an der starken Torfrau der Flensburgerinnen Kaya Strubel, und hatten in der Deckung dann nicht den richtigen Zugriff mehr. Beim 25:28 war dann die Entscheidung gefallen und zwei schöne Punkte machten sich auf den Weg gen Norden.
TSV: Peetz, Rehn – Yvonne Rothländer (6), Nicole Rothländer (5), Neumann (4), Dethlefs (4/3), Moldenhauer (3), Eckermann (2), Dohrn (1), Finja Noreiks (1), Merle Noreiks (1), Ringlstetter;
SG WiFt Neumünster – TSV Weddingstedt
Ergebnis: 22:23 (12:15)
Wunder gibt es immer wieder?
Nicht wirklich, denn unter der Woche in der Fremde einen Sieg einzufahren ist uns ja komplett unbekannt.-
Und gerade in bei den favorisierten Neumünsteranerinnen hängen die Trauben dieses Jahr hoch, da man sich dort in dieser Saison namhaft verstärkt hat.-
Wir starteten mit einem schnellen 3:0 in die Begegnung, ehe die Gastgeberinnen ins Spiel kamen und in der 15. Minute das Spiel gedreht hatten (6:7). Den Rest der ersten Spielhälfte konnten wir dann einen Zahn zulegen, und mit einem schönen drei Tore Vorsprung ging es in die Pause (15:12).-
Die zweite Halbzeit begann dann eher suboptimal, und zehn torlose Minuten auf unserer Seite schienen uns auf die Verliererstraße zu bringen (15:16, 40. Min.).
Die letzten zwanzig Minuten waren dann nichts für schwache Nerven. Das Spiel wogte hin und her, wobei zahlreiche Zeitstrafen uns immer wieder in Schwierigkeiten brachten. Trotzdem hatten wir das bessere Ende für uns.
Ein schöner Erfolg, gerade da wir diesmal ohne unsere „Rothis“ auskommen mussten!
Peetz, Rehn – Eckermann (6), Moldenhauer (4), Dethlefs (3), Ringlstetter (3), Ewers (3/1), Papenfuß (2/1), Dohrn (1), Neumann (1), Merle Noreiks, Finja Noreiks;
HSG SZOWW – TSV Weddingstedt
Ergebnis: 22:29 (12:15)
Großartige Stimmung heute Abend in Ostenfeld. Mit Hilfe der ersten Herren und zwei großen Trommeln sorgten ca. 40 Weddingstedter in der gut besuchten Sporthalle für Megaparkathmosphäre.
Im Spiel sorgte auf Weddingstedter Seite vor Allem Emily Rehn für Stimmung. Wieder mal eine überragende Leistung einer unserer beiden starken Torhüterinnen.-
Wir starteten schwungvoll und konnten schnell einen drei Tore Vorsprung herauswerfen. Allerdings agierten wir in Folge etwas zu ungeduldig und suchten zu schnell den Abschluss. Rupsdibups konnten die Nordfriesinnen das Spiel ausgleichen (6:6, 16. Min.) ehe mit einem Zwischenspurt das Pendel wieder in unsere Richtung ausschlug (6:11, 22.Min.). Gegen Ende der ersten Spielhälfte ließ die Wurfqualität jetzt deutlich nach, und Ohrstedt verkürzte noch mal den Rückstand.-
Der Beginn der zweiten Halbzeit verlief dann ähnlich schleppend. Wollte nicht gegen konnte nicht. Bis zur 48. Min. lagen wir gerade mal mit zwei Toren Vorne (20:22). Erst jetzt kamen wir ins Laufen, und konnten mit fünf Toren in Folge das Spiel entscheiden (20:27, 56.Min.).
Neben der starken Emily Rehn im Tor konnte sich Aenna Eckermann hervortun, die neben einer bärenstarker Abwehrleistung im Angriff immer wieder in die Lücken stieß.
Rehn, Peetz – Nicole Rothländer (7/1), Eckermann (5), Yvonne Rothländer (5), Papenfuß (5/2), Finja Noreiks (3), Moldenhauer (2), Dohrn (1), Ewers (1), Merle Noreiks, Ringlstetter, Neumann
TSV Weddingstedt – HC Treia/Jübek 2
Ergebnis: 36:17 (22:8)
Nur zu Beginn der Begegnung konnten unsere Gäste aus Treia das Spiel offen gestalten. In der 8. Minute lagen sie sogar mit 5:6 in Front!-
Danach begannen allerdings die Nina Peetz „Gedächtnisminuten“. Bis zur 25. Min. konnten unsere Gegnerinnen keine Treffer erzielen, wobei Nina sogar noch einen Strafwurf an den Pfosten gucken konnte und zwei weitere entschärfte!! Dreizehn Tore in Folge brachten uns schon entscheidend in Führung (18:6). Zur Halbzeit war die berühmte Messe gelesen.-
In der zweiten Halbzeit war dann doch deutlich die Spannung raus. Wir streuten jetzt einige technische Fehler zu viel ein und ließen gerade zu Beginn der zweiten Spielhälfte einige gute Gelegenheiten aus. Nachdem 29:11 (40.Min.) konnten oder wollten????? wir nicht den 30. Treffer erzielen. Gleich drei Strafwürfe ließen wir hier liegen! Anika Ringlstetter erbarmte sich schließlich nach zehn (für uns) torlosen Minuten und erzielte das umjubelte Tor (50.Min.)
Böse Zungen auf der Tribüne vermuteten, dass der obligatorische Kasten „Kakao“ (oder war es sogar Bier? wie auch immer) den man für den Torerfolg zum 30. Tor büßen muss die Kolleginnen den Arm beim Torwurf schwer werden ließ.-
Die Partie trudelte dann die letzten Minuten aus, wobei man auch den Damen aus Treia und Jübek Respekt zollen muss die bis zum Schluss nie aufsteckten.
Bei uns ragten aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung neben unseren obligatorischen „Rothis“ natürlich Nina Peetz im Tor heraus. Weiterhin fiel auch Anika Ringlstetter in Angriff und Abwehr positiv auf.
Peetz, Rehn – Nicole Rothländer (10/1), Yvonne Rothländer (8), Papenfuß (5/4), Ringlstetter (4), Moldenhauer (3), Merle Noreiks (3), Ewers (2), Dohrn (1), Finja Noreiks, Eckermann, Neumann;
Der TSV Weddingstedt lädt alle Kinder (gross und klein) zum alljährlichen Puppentheater ein!!!!
Nach dem Schauspiel erwartet die Kinder eine Überraschung. (Das Bereithalten eines Gedichtes/Liedes könnte von Vorteil sein.)
Wir freuen uns auf viele leuchtende Kinderaugen.
TSV Mildstedt – TSV Weddingstedt
Ergebnis: 20:23 (12:10)
Wenigstens die Punkte mitgenommen!!!
Oha, gerade die erste Halbzeit war nichts für Handballästheten. Viele technische Fehler prägten gerade die erste Spielhälfte, wobei sich beide Mannschaften nichts schenkten.-
Trotzdem quälten wir uns nach 13 Minuten zu einer 1:4 Führung, wo uns die Gastgeberinnen mehr halfen, als wir zu Leisten vermochten. Einige fehlerhaften Minuten später stand es bereits 8:7, ehe es nach unbefriedigender Leistung mit einem knappen Rückstand in die Halbzeit ging.-
Die zweite Halbzeit lief es jetzt etwas besser. Eine gute Deckung und eine famos haltende Emily Rehn im Tor brachten uns jetzt auf die Gewinnerstraße. Vorne lief es jetzt nicht auch gerade rund, aber eine starke Aenna Eckermann konnte die gegnerische Deckungsformation immer wieder in Bewegung bringen, sodass wir dann doch einige Torchancen erarbeiten konnten. Nach einem schnellen Ausgleich (12:12, 33. Min.) konnten wir uns nach einem 15:15 bis zur 51. Min. bereits vorentscheidend in Führung werfen (15:19). Letztendlich ein schwer erkämpfter Auswärtssieg, aber danach fragt in Kürze auch keiner mehr.
Rehn, Peetz – Eckermann (5), Yvonne Rothländer (4), Neumann (4), Papenfuß (3/3), Dethlefs (2), Moldenhauer (2), Dohrn (2), Merle Noreiks (1), Finja Noreiks, Ringlstetter, Ewers;
TSV Weddingstedt – HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg
Ergebnis: 28:28 (12:13)
Unsere Torhüterinnen verhinderten, dass unsere Gäste mit zwei Punkten die Heimreise antreten konnten!
Das Spiel begann recht vielversprechend, und beim Spielstand von 7:4 (13.Min.) konnten wir noch auf ein schönes Spiel (aus unserer Sicht) hoffen. Vielleicht auch bedingt durch einige Wechsel des Personals kam jetzt ein Bruch in unser Spiel, und die Schülperinnen konnten die Partie drehen. Fünf Minuten später stand es bereits 8:8 (18. Min.), und zur Pause lagen wir unerfreulicherweise zurück. (12:13) -
Anfangs der zweiten Spielhälfte kamen wir unter die Räder! Schülp nutzte unsere technischen Fehler und überhastete Würfe direkt aus und ein 12:17 (33.Min.) ließ Böses erahnen.- Aber: wir fingen uns wieder.
In der Abwehr etwas verbessert, holten wir Tor um Tor auf, und vornehmlich Abläufe die bei Yvonne Rothländer endeten führten zu eigenen Torerfolgen. 18:18 stand es in der 42. Min., aber danach konnte sich keine Mannschaft mehr einen größeren Vorsprung herauswerfen. Insgesamt spielte Schülp schwungvoller und konnte sich die besseren Torchancen herausspielen. Wir kamen gerne mal zu Spät, was sich dann in Zeitstrafen und Strafwürfe wiederspiegelte. Und hier kommen jetzt Nina Peetz und Emily Rehn ins Spiel. Zwischendurch hielt Nina drei Strafwürfe nacheinander, und Emily einen weiteren Strafwurf, als Nina einmal überwunden wurde. –
In der Schlussphase wurde es noch einmal Spannend. Unsere Führung (28:27, 59:04) wurde umgehend ausgeglichen (28:28, 59:44). Ein letzter Angriff unsererseits verpuffte dann Ergebnislos. Letztendlich ein Unentschieden mit dem wir ganz gut leben können.
Rehn, Peetz – Yvonne Rothländer (10/3), Nicole Rothländer (7/2), Dethlefs (5/1), Eckermann (4), Ewers (1), Dohrn (1), Moldenhauer, Ringlstetter, Papenfuß, Finja Noreiks, Merle Noreiks, Neumann;
Die Maxis und Minis haben den THW Kiel besucht.
Für viele Kinder war es der erste Besuch in solch einer grossen Halle, so dass einigen auch die Aufregung anzusehen war.
Finanziert wurden die Karten (inkl Fahrgeld und Verpflegung) größtenteils vom Ferienwerk Dithmarschen e.V., denen unserer Dank gilt.
Wir hoffen, dass den Kindern das Erlebnis stets in Erinnerung bleibt.
SG Dithmarschen-Süd – TSV Weddingstedt
Ergebnis: 29:36 (14:14)
Derbysieger, Derbysieger, He, He…
Flottes Spiel heute Nachmittag in Burg.
Allerdings sah es zu Beginn der Begegnung gar nicht nach einem schönen Sieg in Süderdithmarschen aus. Süd dominierte die Anfangsphase und spielte einen schönen Handball. Gleich mal mit 1:4 gerieten wir ins Hintertreffen, wobei in der Deckung meistens der Zugriff fehlte, und im Angriff über fehlende Haftmittel einige Bälle verloren gingen (Die wurden später allerdings alle wiedergefunden!!). Tore erzielten wir hauptsächlich über die erste und zweite Welle, wodurch wir uns im Spiel hielten (6:11, 17.Min,).- Jetzt hatten unsere Gastgeberinnen ihr Pulver fürs erste verschossen, und angetrieben von unseren überragenden „Rothis“ lief das Spiel jetzt in unsere Richtung und beim 12:12 (27.Min.)wurde erstmals wieder ausgeglichen. Mit einem leistungsgerechten Remis ging es dann in die Pause.-
Die ersten Minuten der zweiten Spielhälfte gehörten dann uns. In der 36. Min. stand es 20:15, ehe die SG noch einmal zu einem Spurt ansetzte. Innerhalb von sechs Spielminuten drehten die Burgerinnen das Spiel (21:22, 42. Min.), wobei eine doppelte Unterzahl auf unserer Seite sowie einige leichte Ballverluste stark geholfen haben.- Das war es dann aber auch. Eine stärker haltende Nina Peetz im Tor und ein sehr starker Mittelblock mit Aenna Eckermann und Nele Dohrn brachten uns auf die Siegerstraße. Beim 29:24 in der 49. Min. war eine Vorentscheidung gefallen, und eine offene Deckung gegen uns konnten wir immer wieder aushebeln. Letztendlich konnten wir zwei schöne Auswärtspunkte mit nach Weddingstedt nehmen.
Peetz – Nicole Rothländer (11/4), Yvonne Rothländer (9), Eckermann (5), Papenfuß (5/2), Dohrn (3), Moldenhauer (2), Ewers (1), Finja Noreiks, Merle Noreiks, Ringlstetter, Neumann;
TSV Weddingstedt – HSG Horst/Kiebitzreihe 27:21 (11:10)
Endlich wieder Handball in unserem Wohnzimmer – unter diesem Credo stand das erste Saisonspiel gegen die „Haie“ aus Horst und Kiebitzreihe. Nach einer intensiven Vorbereitung konnten wir es kaum erwarten wieder vor unseren Zuschauern zu spielen. Die Halle war sehr gut besucht, da auch unsere Gäste ordentlich Handballbegeisterte mit im Gepäck hatten.
Die Partie verlief in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen und wurde von den Abwehrreihen dominiert. Unser Defensivverbund um Marco und Sören machte einen guten Job, einzig das Spiel über den Kreis sowie ein, zwei Situationen auf den Halbseiten bekamen wir nicht so richtig in den Griff. So kam es, dass Horst sehr viele Siebenmeter zugeschrieben bekam, die Jannick Boldt sicher verwandelte. Was sehr gut klappte waren unsere Gegenstöße nach eigenem Ballgewinn. Gerade über Bimmy und Thore kamen wir hier zu einigen Torerfolgen.
Nun aber zum Problemthema der ersten Halbzeit – unser Angriff. Hier waren wir teilweise zu behäbig in unseren 1gg1 Situationen. Mit 70-80% klappt es nun mal nicht. Außerdem ließen wir uns zu schnell festmachen und ließen den Ball nicht weiterlaufen. Einzig Luka war in der ersten Halbzeit im Rückraum so richtig auf der Platte und erzielte wichtige Treffer. Über eine 4:2 Führung stand es nach knapp 15 Minuten 6:7 für unsere Gäste – da wurden schon einige Leute in der Halle zunehmend ungeduldig. Allerdings war wiedermal die Abwehr mit einem starken Maddi im Tor der Garant dafür, dass das Spiel nicht in die falsche Richtung kippte. Wir bekamen 8 Minuten kein Gegentor und setzten uns bis zur 22. Minute wieder auf 9:7 ab.
Die wenigen Tore lagen auch etwas an den langen Angriffen der „Haie“ – allerdings hätten wir uns in dieser Phase mit einer stärkeren Angriffsleistung auch deutlicher absetzen können. Leider schwächten uns in dieser Phase auch immer wieder Zeitstrafen, sodass wir am Ende mit einer 12:10 Führung in die Kabine gingen.
Wir wussten, dass wir in der zweiten Halbzeit gerade im Angriff noch Luft nach oben hatten -Schella und Timsche sprachen das in der Halbzeit auch explizit an. Nichtsdestotrotz führten wir ja mit 2 Toren gegen einen ambitionierten Gegner, der seine Sache bis dahin auch gut machte. Von daher lag der Fokus darauf hinten weiter zu ackern und vorne mit mehr Überzeugung in die Zweikämpfe zu gehen und den Ball bis zur Chance laufen zu lassen.
Dies gelang uns in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit auch richtig gut. Mit einem 6:2-Lauf bis zur 39. Minute setzten wir uns auf 18:12 ab – endlich mal hellwach aus der Kabine gekommen. Das war stark!
Maddi im Tor wurde immer stärker und vernagelte den Kasten zeitweise förmlich, natürlich auch bedingt durch die gute Arbeit in der Deckung. Vorne ließen wir den Ball deutlich besser laufen und kamen auch vermehrt über Außen zum Abschluss (12 Tore von Bimmy und Thore sprechen dort eine deutliche Sprache – starkes Spiel). Wir vergaben sogar noch einige freie Chancen von außen, sonst hätte es noch besser ausgesehen.
Nach 50 Minuten lagen wir vorentscheidend mit 23:15 vorne und die Gäste hatten bis dahin lediglich 5 Tore in der zweiten Halbzeit erzielt. Leider kam dann auf unserer Seite etwas der Schlendrian rein und wir trafen im Angriff ein paar falsche Entscheidungen, die prompt zu Gegenstößen der „Haie“ führten. Man darf halt keinen Zentimeter nachlassen. Mit etwas mehr Konsequenz gewinnt man so ein Spiel auch mal deutlicher, doch alles in allem war es eine ansprechende erste Leistung auf der wir aufbauen können. Wir gewinnen am Ende mit 27:21 und bedanken uns bei den Zuschauern für die lautstarke Unterstützung – das hat mal wieder richtig Spaß gemacht!
Mathis Rathjens, Lukas Hilberink – Luka Schmidtke (8/2), Lasse-Finn Schmidtke (7/2), Thore Jeß (5), Pascal Fisahn (5), Sören Schacht (1), Marco Schulz (1), Lasse Rathjens, Veith Steinberg, Niklas Schacht, Magnus Neeve.
TSV Weddingstedt – HFF Munkbrarup
Ergebnis: 41:19 (20:8)
Mit einem Kantersieg konnten wir heute Nachmittag die ersten Punkte in heimischer Halle einfahren.-
Von Beginn an zeigte es sich, dass unsere Gäste nicht viel zu bestellen hatten. Bis zur ersten Auszeit der Munkbraruperinnen (17.Min.) hatten gerade unsere „Rothis“ den Weg zum erwarteten Sieg bereitet. Wie immer „nervten“ sie das gegnerische Aufbauspiel und konnten wiederholt Bälle erobern und in eigene Tore ummünzen (12:3). Danach hatten die beiden Feierabend, da Gegner und Spielstand es hergaben, dass sich jetzt die junge Garde beweisen konnte. Bereits zur Pause war die Messe gelesen, und nur die Höhe des Sieges war noch offen.-
In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. Eine bärenstarke Finja Noreiks führte klug Regie, und konnte ihre Mitspielerinnen immer wieder in gute Wurfpositionen bringen. Ein paar technische Fehler im Spielaufbau, sowie einige Schludrigkeiten in der Abwehr verhinderten, dass heute die fünfzig Tore Marke geknackt werden konnte.
Solide Leistung unserer beiden Torhüterinnen, die je einen Strafwurf entschärfen konnten, und auf insgesamt 25 Paraden kamen.
Rehn (1.Hz.), Peetz (2.Hz.) – Neumann (6), Papenfuß (6/2), Ringlstetter (5), Nicole Rothländer (5/1), Richter (4), Ewers (4), Finja Noreiks (3), Moldenhauer (3), Yvonne Rothländer (2), Dethlefs (2), Merle Noreiks (1), Eckermann;
TSV Nord Harrislee 2 – 1. Damen
Ergebnis: 31:27 (15:12)
Schlechter Start in die neue Landesligasaison. Schlussendlich verdient blieben die Punkte heute im hohen Norden beim Zweitliganachwuchs des TSV Nord Harrislee.-
Die Gastgeberinnen starteten stark (5:2), ehe wir auch am Spiel teilnahmen und bis zur 13. Min. erstmals zum Ausgleich kamen (6:6). Rabenschwarze sieben Minuten später stand es nach sechs Gegentoren in Folge gleich mal 6:12, und es wurde schon mal recht frisch in der Halle. – Mit starker kämpferischer Leistung und einer überzeugenden Emily Rehn im Tor konnte der Rückstand bis zur Halbzeit aber schon etwas „abgeknappert“ werden.-
In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild: Harrislee nutzte jede Unkonzentriertheit in unserem Angrifsspiel aus um über die erste Welle zu einfachen Toren zu gelangen (20:14, 39. Min.). Und noch einmal machten wir uns auf die Socken, und beim 22:22 in der 48. Min. gelang noch einmal der Ausgleich. Trotzdem bekamen wir den Hebel nicht umgelegt, denn die Schlussphase gehörte wieder den Gastgeberinnen, und beim Stand von 29:24 (57.Min.) war die Messe gelesen.
Positiv zu vermerken war, dass sich die Mannschaft nie aufgegeben hat, eine bockstarke Emily Rehn im Tor, und Nachwuchsspielerin Merle Noreiks, die in Ihrem ersten Punktspiel auf Seniorenebene gleich mehrfach einnetzen konnte.
Rehn – Eckermann (6), Merle Noreiks (5), N. Rothländer (5/2), Y. Rothländer (4), Dethlefs (4), Dohrn (2), Moldenhauer (1), Neumann, Finja Noreiks, Ringlstetter, Ewers;
Das Spiel fällt aus und wird nicht nachgeholt. Der Büdelsdorfer TSV hat seine wJC zurückgezogen.
Die letzten Vorbereitungen laufen, ehe es morgen mit dem Aufbau los geht.
Die aktuelle Wettervorhersage sieht für Samstag bestes Handballwetter bei 20 Grad und 7 Stunden Sonne vorher.
Also optimale Bedingungen für ein großes Handballfest.
Der Meldeschluss ist zwar eigentlich schon erreicht und es haben sich 97 Mannschaften angemeldet.
Trotzdem gibt es noch einige Altersklassen, wo wir Nachrücker aufnehmen können.
Also gerne noch weiter direkt bei Ingo unter 0171/95 44 991 melden.
Wir freuen uns schon auf euch
P.S.: Der Spielplan wird laufend angepasst.
Am 02.September 2023 findet das 11. Jugendturnier des TSV Weddingstedt statt.
Die Spielpläne sind ab jetzt online.
Schaut hier nach, wann und gegen wen ihr spielt: -->zum Jugendturnier...
Aber bitte beachtet:
Die Spielpläne können sich noch ändern!
Wir bitten daher die Minis, E-Jungend und MJB um 9 Uhr spielbereit zu sein. Unsere kleinsten, die Mini-Minis spielen ab 11 Uhr und alle anderen Mannschaften halten sich bitte ab 13:30 Uhr bereit.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Wir freuen uns schon auf euch.