Pokalspiel in Mönkeberg
19:45 Uhr Anpfiff, 1,5 Stunden entfernt von zuhause auf einem Mittwoch sind bekanntermaßen nicht die besten Voraussetzungen für einen Auswärtssieg. Dem wollten und konnten wir heute entgegenwirken.
Wir starten stark ins Spiel und können uns mit vielen Ballgewinnen bereits bis zur 11. Minute mit 3:8 absetzen. Nach einer gegnerischen Auszeit verlieren wir dann leicht den Faden und lassen die Gegnerinnen zu gut ins Spiel kommen (10:10, 23. Minute).
In der 11. Minute geraten wir dann sogar das erste Mal ins Hintertreffen (11:10). Bei dieser einmaligen Führung sollte es dann aber bleiben.
In die Halbzeit gehen wir mit einer 1-Tore Führung (13:14).
Nach der Halbzeit wollten wir dann konzentrierter in die zweite Hälfte des Spiels starten. Ab der 40. Minute ging dieser Plan dann auch endlich auf. Eine gute Abwehr und verwertete Torchancen ließen uns das Spiel schlussendlich mit 21:25 gewinnen.
Leider hat sich unsere Linksaußen Sandra Mohr in der ersten Hälfte des Spiels verletzt. An dieser Stelle alles Gute Sandra und eine schnelle Genesung.
Insgesamt konnten wir heute wieder gute Akzente setzen und vor allem Levke Papenfuß, Beke Moldenhauer und Finja Noreiks haben sich erfolgreich unter Beweis stellen können. Den Kasten hat heute vor allem Nina Peetz vernünftig sauber gehalten.
Unser nächstes Spiel steht am kommenden Samstag gegen die HSG SZOWW an.
TSV Weddingstedt: Aenna Marieke Eckermann (5), Yvonne Rothländer (5), Emily Sophie Neumann (4), Levke Papenfuß (4), Sandra Dethlefs (3), Beke Moldenhauer (2), Nele Dohrn (1), Sofie Schacht (1), Kendra Ewers, Finja Noreiks, Nina Madleen Peetz, Emily Rehn Offizielle: Nils Heiden, Nicole Rothländer
Heimsieg!
Heute nahmen wir uns für unser erst viertes Heimspiel vor, einen eindeutigen Sieg einzufahren.
Bis zur 45. Minute bieten wir den zahlreichen Zuschauern ein Kopf an Kopf rennen. (Halbzeitstand 15:15) In den letzten 15. Minuten des Spiels zeigen wir unsere Stärke dann vor allem in der Abwehr und lassen den Gegnerinnen aus FONA keine Chance mehr auf einen Durchbruch. Mit Geduld und einem ruhigen Aufbau können wir uns in den entscheidenden Spielminuten dann mit 26:23 durchsetzen.
Heute konnten sich insbesondere unsere Außenspieler in Szene setzen. So erzielte Levke Papenfuß, die heute als Rechtshand auf Rechtsaußen eingesetzt wurde, insgesamt sieben Treffer. Sandra Dethlefs auf Linksaußen überzeugte auch mit vier Treffern. Über den Rückraum hatte heute vor allem Beke Moldenhauer Zugriff und erzielt auf diesem Wege ebenfalls vier Treffer.
Zusammenfassend können wir heute alle sehr stolz auf unsere Leistung sein, da wir uns vom Spielstand nicht haben beirren lassen und in den entscheidenden Spielminuten gezeigt haben, wie viel Ehrgeiz und Freude am Spiel uns antreibt.
TSV Weddingstedt: Levke Papenfuß (7), Sandra Dethlefs (4), Beke Moldenhauer (4), Nele Dohrn (3), Emily Sophie Neumann (3), Aenna Marieke Eckermann (2), Finja Noreiks (2), Caithlin Zeidler (1), Kendra Ewers, Rike Gerstenberg, Beeke Hoffmann, Nina Madleen Peetz, Emily Rehn, Sofie Schacht, Leonie Schilly Offizielle: Nils Heiden, Pajé Krämer
++DERBYSIEG++
Sonntag Nachmittag, 15:00 wir starten ins Aufwärmen leider kurzfristig ohne Pia + Mara + Lena außerdem leider schon länger verhindert Finja (Bänderriss)
Dafür aber ein Geburtstagskind Ina feierte gestern ihren 16.
Geburtstag Herzlichen Glückwunsch !
Um 15:30 dann Anpfiff gegen unsere Nachbarn TSV Büsum Mit etwas Aufregung ging es los.
Nach 10 min führten wir schon 9:2 durch eine kleine umstellung auf die 1:5 Abwehr holte Leo uns einige Tempogegenstöße heraus. Dies nutzen wir noch bis zum Halbzeitpfiff aus und gingen mit 14:8 in die Halbzeitpause. Wir holten wir Luft und wurden für die guten und starken ersten 15 min gelobt....So wie am Anfang wollten wir weitermachen.
Nach dem Bankwechsel starteten wir mit einer 2 min Strafe, diese überstanden wir dennoch sehr gut.... Unsere erarbeitete Führung konnten wir sehr gut weiter ausbauen....in der 34.min die höchste Führung : 22:12 Diese spielten wir weiter bis 10 min vor Schluss.....
Dann meinten wir uns wohl ausruhen zu müssen und kassierten noch 10 weitere Gegentreffer und trafen leider nur weitere 4 ins Tor der Büsumerinnen. Besonders zu erwähnen einmal unsere Nummer 21, Lina hat gestern das erste mal nach sehr langer zeit mal wieder im Rückraum gestanden und das sehr überzeugend mit 6 Treffern. Außerdem Stine nicht nur ihre schönen Tore sondern auch ihre flexibilität im Rückraum sind sehr positiv herausgestochen !!!
Mehr wäre drin gewesen und hätten wir uns nach den starken 40 min auch sehr verdient gehabt naja hätte hätte Fahrradkette die nächsten 2 Punkte sind auf unserem Konto das heißt weiterhin Tabellenführer und 12:0 Punkte
Vielen dank für die Unterstützung
eure WJB
Das war nichts.
Vergleichbar mit der Leistung im zweiten Saisonspiel gegen Kollmar brachten wir heute erneut maximal 40% Leistung auf die Platte.
Bis zur 15. Minute gestaltete sich das Spiel gegen Dithmarschen Süd im Derby noch recht ausgeglichen (6:6) und war auf beiden Seiten gleichermaßen gezeichnet von Hektik und Ballverlusten. Ab Minute 18 gerieten wir dann das erste Mal ins Hintertreffen und verblieben so bis zur Halbzeit (14:11).
In der zweiten Hälfte des Spiels wurde dann nichts von dem, was in der Kabine besprochen wurde, umgesetzt. Vorne haben wir das Tor nicht getroffen und in der Abwehr haben wir nicht gut genug zugepackt. Ab Minute 53 gaben wir das Spiel dann vollkommen aus den Händen und haben nur noch dabei zugesehen, wie die Gegnerinnen uns mit 5 Tempogegenstößen in Grund und Boden gelaufen haben. Von Einstellung war hier nichts mehr zu sehen. Verdient verlieren wir mit 30:20.
Nun gilt es in der nächsten Woche endlich wieder mit einem vernünftigen Training durchzustarten, um in der kommenden Woche gegen Fockbeck/Nübbel die nächsten Punkte mitzunehmen.
Levke Papenfuß (6), Yvonne Rothländer (3), Aenna Eckermann (3), Nele Dohrn (2), Finja Noreiks (2), Kendra Ewers (2), Emily Neumann (1), Caithlin Zeidler (1)
Achtung wir mussten die Kinderweihnachtsfeier verschieben!
Neuer Termin ist der 12.12. um 16 Uhr.
Im Anschluss an das Puppentheater gibt es eine Überraschung.
Wir freuen uns auf ganz viele Kinder.
Sieg in Nortorf.
Sonntags um 18:30 Uhr auswärts in Nortorf und das ohne Harz – schwierige Voraussetzungen.
Wir starten direkt mit vielen technischen Fehlern in das Spiel und benötigten einige Zeit, um uns auf den Ball und die Gegnerinnen einzustellen. So stand es nach 12. Minuten 4:4 und nach 19. Minuten 6:6. Ab Minute 20 kamen wir dann deutlich besser ins Spiel und konnten vor allem über unsere Außen schnelle Tore erzielen. Halbzeitstand 6:11.
Nach der Halbzeit starteten wir konzentrierter in das Spiel und konnten bis zur 40. Minute mit sieben Toren davonziehen (9:16). Bis zur 60. Minute ließen wir die Gegnerinnen dann noch auf 5 Tore rankommen. Endstand 17:21 und damit ein wichtiger Pflichtsieg.
Insgesamt sind heute alle auf ihre Spielzeiten gekommen und haben sich damit unter Beweis stellen können. Rückblickend sind bei diesem Spiel insbesondere Sandra Mohr und Yvonne Rothländer zu erwähnen, die als Flügelflitzer jeweils 5 Tore gemacht haben. Aber auch Emily Rehn, die den Kasten heute wieder sauber gehalten hat.
Unser nächstes Spiel steht am 01.12.2024 auswärts gegen die SG Dithmarschen Süd an.
TSV Weddingstedt: Sandra Dethlefs (5), Yvonne Rothländer (5), Aenna Marieke Eckermann (3), Beke Moldenhauer (2), Levke Papenfuß (2), Nele Dohrn (1), Kendra Ewers (1), Rike Gerstenberg (1), Emily Sophie Neumann (1), Beeke Hoffmann, Finja Noreiks, Emily Rehn, Nicole Rothländer, Sofie Schacht, Leonie Schilly Offizielle: Nils Heiden, Pajé Krämer
++gelungener Auswärtssieg am Samstag - Nachmittag++
Mit 11 Spielerinnen wollten wir stand Freitag Abend nach Henstedt - Ulzburg fahren.
Letztendlich sind wir heute zu 9. (Verletzungen und Krankheitsfällen) + unserem Trainier Hannes und einigen Zuschauern, motiviert um 13:30 losgefahren.
Genauso wie wir in die 1. Halbzeit gestartet sind verlief auch das Aufwärmen: sehr schleppend und träge.
Anwesend waren wir nicht, die Köpfe waren *noch* nicht an.
Um es einmal zu betonen lagen wir zwischenzeitlich bis zu 7
Toren zurück !!!
Das änderte sich aber nach dem 1. Time-Out der Henstedt-Ulzburgerinnen (ca. 15. Minute -> 5 : 10)
Wir wurden Konzentrierter und haben schöne erfolgreiche Angriffe gespielt. Bis zur Halbzeitsirene holten wir bis zum 11:13 auf!
Vor nahmen wir uns, wie immer, als TEAM zu kampfen und uns durch die letzten starken 10 min zu belohnen.
Gesagt getan : In die 2. Hälfte starteten wir grandios nach einer tollen Aufholjagd.
Erst der Ausgleich (13:13)
Dann die immer weiter ausbauende Führung (19:17)
Und dann hieß es bei der Schlusssirene (23:18)
Mit saustarker Teamleistung, geilen zusammenspielen und einem glücklichem Trainer fahren wir mit dem 5. Sieg aus 5 Spielen, 10:0 Punkten, als Tabellenführer und überglücklich nach Hause !
Eure WJB
Erster Sieg auf dem Weg zum Pokal.
Dienstagabend 19:30 Uhr durften wir in einer Halle in Brokstedt mit absolutem Harzverbot zu unserem ersten Pokalspiel antreten.
Wir starteten mit einem starken Lauf in das Spiel und konnten innerhalb der ersten 15 Minuten 9 Tore und einen ersten Vorsprung von 5:9 herausspielen. Daraufhin ließen wir die Gegnerinnen jedoch zu einfach den Weg ins Spiel finden und fanden uns in der 22. Minute nur noch mit einem Tor in Vorsprung (10:11). Nach einer wichtigen Auszeit spielten wir bis zur Halbzeit trotz einiger vergebener Torchancen einen ruhigen Ball und gingen mit einem drei Tore Vorsprung in die Pause (13:16).
Nachdem die erste Halbzeit noch ein zumeist ausgeglichenes Duell zeigte, konnten wir uns bis zur Mitte der zweiten Halbzeit mit 4 Toren absetzen. Ab Minute 55 hatten wir das Spiel dann in der Hand und zogen mit einem 5-Tore Lauf davon (Endstand 24:30).
Sandra Dethlefs (6), Aenna Marieke Eckermann (6), Levke Papenfuß (4), Yvonne Rothländer (4), Beeke Hoffmann (3), Beke Moldenhauer (3), Nele Dohrn (2), Kendra Ewers (1), Finja Noreiks (1), Rike Gerstenberg, Nina Madleen Peetz, Emily Rehn, Nicole Rothländer, Caithlin Zeidler Offizielle: Nils Heiden
Sieg gegen die SG Dithmarschen Süd 3!!
Nach einem zunächst ausgeglichenen Spiel konnten wir uns mit einem Vorsprung von fünf Toren in die Halbzeitpause verabschieden. Dies lag vor allem an einer starken Ronja im Tor, die uns drei Siebenmeter entschärfte, sowie an unserem guten Zusammenspiel. In der zweiten Halbzeit gelang es uns, die Führung auf acht Tore auszubauen, doch danach schwächelten wir und die Gegner kamen wieder auf ein Tor heran. Das erlösende Tor fiel in der 58:51 Minute durch Nele, die uns erneut einen Vorsprung von zwei Toren sicherte. Wiebke sicherte uns einen Sieg mit einem Tor in der letzten Sekunde. Mit einer guten Leistung nehmen wir die zwei Punkte mit nach Weddingstedt. Damit belegen wir aktuell den dritten Tabellenplatz.
Steffen (TW), Carstens (6), Eggers (6), Mohr (4), Oland (3), Moldenhauer (3), Schiele (2), Müller (1), Plähn, Jeronimus, Affeldt, Brandenburg, Mellahn, Kröger (Offizielle)
Da ist er endlich, der langersehnte erste Sieg und somit die ersten zwei Punkte dieser Saison!
Gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld konnten wir heute endlich wieder in der eigentlich gewohnten Stärke auftreten und haben uns in einem ansehnlichen Spiel den ersten Sieg erspielt.
Zu Beginn des Spiel zeigte sich ein relativ ausgeglichenes Duell bei dem wir nach 15. Minuten 6:4 vorne lagen. Vor allem in der Abwehr haben wir uns dann aber auf die Gegnerinnen eingestellt und konnten uns so ein paar schnelle Tore erkämpfen, die uns zur Halbzeit dann mit 13:7 in Führung gingen ließen. An dieser Stelle ist vor allem Nele Dohrn hervorzuheben, die mit einer herausragenden Leistung den 9 Meter Raum verteidigt hat.
Den Vorteil aus der ersten Halbzeit ließen wir uns in der zweiten Halbzeit nicht mehr nehmen und schafften es endlich mit einem ruhigen und sicheren Spielaufbau zu einer klaren Führung. Ab der 51. Minute ließen wir uns die Butter dann nicht mehr vom Brot nehmen und hatten bis zum Ende des Spiels einen 6-Tore Lauf, ohne ein einziges Gegentor zu erzielen. An dieser Stelle sind insbesondere Beeke Hoffmann, Yvonne Rothländer und Beke Moldenhauer zu erwähnen, die vorne besonders treffsicher agierten und die Zuschauer ein paar schöne Tore sehen ließen. Schlussendlich eine tolle gemeinsame und kämpferische Mannschaftsleistung.
Am Dienstag geht es für uns dann statt zum Training zum Pokalspiel zum TSV Hardebek, bevor wir am Sonntag Abend auf die HSG Nortorf treffen.
TSV Weddingstedt: Beeke Hoffmann (5), Yvonne Rothländer (5), Beke Moldenhauer (4), Emily Sophie Neumann (3), Levke Papenfuß (3), Sandra Dethlefs (2), Nele Dohrn (1), Aenna Marieke Eckermann (1), Rike Gerstenberg (1), Finja Noreiks (1), Marie-Therese Borchers, Kendra Ewers, Emily Rehn, Nicole Rothländer Offizielle: Nils Heiden, Pajé Krämer, Sofie Schacht
Wieder eine Niederlage… bitter.
In unserem zweiten Heimspiel sollten wir dieses Mal gegen Slesvig IF antreten und wollten endlich unsere ersten Punkte einfahren. .
Der Spielbeginn zeigte ein relativ ausgeglichenes Duell, sodass nach den ersten 15 Minuten und einem Spielstand von 8:8 noch kein klarer Favorit erkennbar war. Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel einigermaßen ausgeglichen, wobei wir uns etwas absetzen konnten und mit einer Führung von 15:14 in die Halbzeitpause gingen. .
Auch 15 Minuten vor Spielende war kein klarer Favorit erkennbar (21:20). Leider ließen wir dann aber unsere Nervosität Überhand gewinnen und haben uns durch diverse technische Fehler und vergebene Torchancen quasi selbst geschlagen. Ab der 53. Minute konnten wir nach dem letzten Unentschieden (23:23) kein Tor mehr erzielen und ließen die Slesvigerinnen mit einem vier Tore Lauf bis zum Abpfiff ziehen. Schlussendlich stand ein (23:27) auf der Anzeigetafel.
Bis zum nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag müssen wir versuchen unseren Mut wiederzufinden, um das Spiel in der eigentlich gewohnten Stärke anzutreten.
TSV Weddingstedt: Beke Moldenhauer (5), Aenna Marieke Eckermann (4), Yvonne Rothländer (4), Sandra Dethlefs (3), Levke Papenfuß (3), Beeke Hoffmann (2), Finja Noreiks (2), Marie-Therese Borchers, Nele Dohrn, Kendra Ewers, Rike Gerstenberg, Emily Sophie Neumann, Nina Madleen Peetz, Nicole Rothländer, Leonie Schilly, Caithlin Zeidler Offizielle: Nils Heiden
Am Samstag ist es wieder so weit. Nach Saisonende wollen wir die Tennisplätze abbauen und die Tennishütte „verbrettern“.
Wir sehen uns am 26.10. und wer zu diesem Termin keine Zeit hat, und nicht bereits abgesagt hat, bitte nochmals kurze Info an Brigitte.
AMTV Hamburg – TSV Weddingstedt 36:27 (17:14)
Auswärtsspiel in Rahlstedt. Das gehörte noch nie zu unseren Lieblingsaufgaben. Bereits zu damaligen Oberliga-Zeiten war dies immer ein äußerst unbeliebtes Reiseziel. Zu einer recht leeren Halle und einschläfernder Aufwärmmusik kommt halt auch noch der Punkt, dass die Jungs vom AMTV einen extrem guten Ball spielen und mit Felix Böhm einen Spieler in ihren Reihen haben, der sicher ein oder zwei Ligen höher zocken könnte.
Nichtsdestotrotz fuhren wir mit einem gut besuchten Fanbus zum AMTV und die Zuschauer wurden mit Freigetränken in den Bus „gelockt“. Diese waren auch guter Dinge und sahen in der ersten Halbzeit ein echt starkes Spiel unserer Mannschaft.
Wir standen von Beginn an hinten richtig gut und ließen den starken Angriff der Hamburger im 6 gegen 6 fast gar nicht zur Geltung kommen. Wir führten zu Beginn schnell mit 2 Toren und kamen auch vorne zu guten Chancen, die wir durch Luis und Pasi nutzen konnten. Nach 10 Minuten führten wir noch mit 6:4 aus unserer Sicht. Bis dahin war es wirklich richtig gut. Doch dann leisteten wir uns unerklärlich innerhalb von 5 Minuten 4 technische Fehler und das bestraft eine Mannschaft wie der AMTV natürlich gnadenlos. Angeführt von einem starken Felix Böhm legten die Gastgeber einen 4:0-Lauf hin führten auf einmal mit 8:6. Keiner konnte sich so richtig erklären aus welchem Grund uns diese haarsträubenden Fehler unterliefen. Zum Glück fingen wir uns in der Folge wieder und lieferten den Hamburgern bis zur Halbzeit ein Duell auf Augenhöhe. Unser geschwächter Kader schmiss sich immer wieder in die Duelle und alle hauten sich rein. Hätten wir nicht die beiden Siebenmeter verworfen wären es wohl auch keine -3 zur Halbzeit gewesen. So gingen wir leider mit einem 14:17 aus unserer Sicht in die Pause.
Nach so einer guten ersten Hälfte muss man eigentlich mit mindestens einem Tor führen, denn wir waren sicherlich nicht die schlechtere Mannschaft.
Doch alles was in der ersten Hälfte so gut lief, machten wir in Hälfte zwei alles anderen als gut. Wir begannen nach der roten Karte gegen Nico Dehling in der zweiten Hälfte mit einem Mann mehr. Doch anstatt einem Ballgewinn und einem eigenen Treffer, bekamen wir ein Kullerding und vergaben vorne über Außen, sodass es auf einmal 19:14 stand und nicht 17:15. Das war so ein bisschen der Genickschlag für uns. In der Folge machte es Hamburg dann schon stark. Immer wieder sahen sie die Lücken in unserer Abwehr, auch eine Manndeckung gegen Böhm brachte uns nicht den erhofften Erfolg. So waren es in der 45. Minute schon 10 Tore Rückstand (27:17). Da war die Messe gelesen. Zu gute halten muss man der Truppe, dass daraufhin nicht der Kopf in den Sand gesteckt wurde. Auch aufgrund der super starken Unterstützung der mitgereisten Fans machte die Truppe immer weiter und am Ende gehen wir mit einem 36:27 aus diesem Auswärtsspiel. Vielen Dank an alle Zuschauer, die dabei waren. Das war Extraklasse!!! Lobend zu erwähnen sind Luis, der an alter Wirkungsstätte ein richtig gutes Spiel machte und auch Henning, der kurzfristig eingesprungen ist und eine ordentliche Partie in der Kiste machte. Hawi war auf jeden Fall dicht. Danke Henno!
Wir müssen konstatieren, dass wir uns für eine gute erste Hälfte dann auch mal belohnen und eine Führung mitnehmen müssen. So war es dann nach dem schlechten Start in Halbzeit zwei unmöglich hier etwas Zählbares mitzunehmen. Im Endeffekt muss viele passen, damit wir in so einem Auswärtsspiel punkten. Das hat es leider nicht über die gesamte Spielzeit. Glückwunsch an den AMTV.
Mathis Rathjens, Henning Hinrichs – Luis Manke (7), Pascal Fisahn (5/1), Luka Schmidtke (4/1), Marco Schulz (3), Lasse Rathjens (3), Kai Habermann (2), Malte Klein (1), Steven Christiansen (1), Niklas Schacht (1), Sören Schacht.
TSV Weddingstedt – TSV Sieverstedt 23:21 (13:9)
Kellerduell in Weddingstedt. Allein schon aufgrund der Tabellensituation war das natürlich ein ganz wichtiges Spiel für unsere Jungs, doch auch aufgrund der beiden Duelle aus der letzten Saison wollten wir endlich zeigen, dass wir den TSV Sieverstedt schlagen können.
Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Man merkte beiden Angriffsreihen an, dass es um einiges geht auf diesem Sonntagnachmittag. Die Abwehrreihen hingegen rackerten was das Zeug hielt. Daher fielen vergleichsweise wenig Treffer. Über 3:1 und 4:4 stand es nach knapp 15 Minuten 6:6 Unentschieden. Von der 19. Bis zur 23. Minute konnten wir uns mit einem 3:0-Lauf erstmals ein bisschen absetzen. Gerade Pasi tat sich dort als sicherer 7-Meter-Schütze hervor. Bis zur Halbzeit standen wir weiter stabil in der Deckung, hatten einen starken Maddi im Tor, aber taten uns immer noch schwer im Angriff Treffer zu erzielen. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Luka mit dem letzten Wurf aber noch zur 13:9 Halbzeitführung, die so auch in Ordnung ging. Wir waren im ersten Durchgang die bessere Mannschaft.
Nach der Pause kamen wir direkt sehr gut rein und konnten auf 16:11 stellen. Doch leider konnten wir in den folgenden 10 Minuten nur zwei weitere Treffer erzielen und so kam Sieverstedt wieder heran. In der 45. Minute stand es 18:16 und die Gäste hielten von dort an den Anschluss. Über 19:17 stand es in der 54. Minute durch einen Treffer von Luka 21:19 und wir standen gut da. Leider wurden wir in der Folge richtig fahrig und ließen Sieverstedt wieder zum Ausgleich kommen. Wir konnten uns bei Maddi im Tor bedanken, der wieder mal ein bärenstarkes Spiel machte, dass wir nicht sogar in Rückstand gerieten. Nach 57 Minuten stand es also 21:21 Unentschieden. Zum Glück konnte Marco vom Kreis zum 22:21 antworten, der zusammen mit Sören hinten und auch vorne eine super Partie hinlegte. Bis zum Ende verteidigten wir es sauber weg und Luka konnte auch noch mit einem durchgemogelten Ball das viel umjubelte 23:21 erzielen, was auch gleichzeitig den Endstand darstellte. Da waren sie also – die erstem 2 Punkte in der Regionalliga Nord. Endlich!!!
Mathsi Rathjens, Lukas Hilberink – Luka Schmidtke (6/2), Pascal Fisahn (6/4), Sören Schacht (4), Luis Manke (3), Marco Schulz (2), Lasse Rathjens (1), Paje Krämer (1), Kai Habermann, Niklas Schacht, Steven Christiansen, Willem Wartenberg.
TSV Hürup – TSV Weddingstedt 32:25 (15:11)
Regionalliga-Auswärtsspiel, Freitagabend und volle Halle in Hürup. Was will man mehr – sowas macht richtig Spaß. Leider mussten wir auf Marco verzichten, der krank fehlte. Zusätzlich zu unseren Langzeit-Abstinenten war das natürlich eine Schwächung für uns. Nichtsdestotrotz wollten wir alles geben und den Favoriten aus Hürup ärgern. Uns hat natürlich mächtig gepusht, dass so viele Leute aus Weddingstedt dabei waren. Der Bus war echt fast voll und die Unterstützung war wirklich richtig stark! Danke dafür!
Hürup ging schnell mit 2:0 in Front, dies konnten wir aber sofort kontern durch Treffer von Lasse und Niki und zum 2:2 ausgleichen. Bis zur 10. Minute verlief das Spiel dann ausgeglichen und es ging Tor um Tor. Wir waren also voll drin im Spiel. Die Zuschauer trugen uns dann sogar zu einem Zwischenspurt auf 9:6. Das war bis zur 14. Minute eine bärenstarke Leistung von uns. Leider unterlief den Schiedsrichtern dann ein Fehler, der das Spiel zum kippen brachte. Nach einem Foul an Lasse Kurth stellten die Schiedsrichter Lasse vom Feld, der von dort an nicht mehr mitwirken konnte. Davon abgesehen, dass es kein rotwürdiges Foul war, war es auch noch der falsche Spieler der bestraft wurde. Zusätzlich flog Steven dann auch noch mit einer Zeitstrafe vom Feld, da er sich zu lautstark beschwerte.
Das tat richtig weh. Leider verloren wir im Anschluss komplett den Faden. Denn Hürup setzte einen 9:2-Lauf hin und somit waren wir kurz vor der Halbzeit mit 15:11 im Hintertreffen. Die Paje traf mit der Schlusssirene noch zum 15:12 Halbzeitstand. Erstmal durchatmen. Es war ja noch alles drin.
Wir kamen wieder gut in die zweite Halbzeit. Durch Treffer von den gut aufgelegten Pasi und Niki kamen wir direkt wieder auf 15:14 heran. Hürup konterte abermals mit einem 3:0-Lauf, weil wir einfach zu viele leichte Ballverluste an den Tag legten, die die Gastgeber dann zu leichten Toren nutzen konnten. Lasse Kurth kurbelte das Spiel der Hüruper immer wieder an. Nach 40 Minuten stand es 18:14 für Hürup.
Wir ließen uns aber nicht abschütteln und kamen in Überzahl nochmal auf 20:18 heran. In der Folge verließen uns dann aber irgendwie so ein wenig die Kräfte und Hürup konnte sich Stück für Stück weiter absetzen. Durch verfrühte Abschlüsse hagelte es Gegenstöße und so kommt am Ende eine 32:25 Auswärtsniederlage zustande. Hier wäre definitiv mehr drin gewesen. Wir waren richtig gut im Spiel und sind dann durch eine Fehlentscheidung aus der Bahn geworfen worden. Alles gut, das kann passieren – aber tut uns natürlich extrem weh in der jetzigen Situation. Jetzt heißt es einfach weitermachen. Es werden unsere Spiele kommen!!!
Mathis Rathjens (1), Lukas Hilberink – Pascal Fisahn (7/2), Niklas Schacht (5), Rene Friedrichsen (4), Sören Schacht (2), Paje Krömer (2), Steven Christiansen (1), Luis Manke (1), Luka Schmidtke (1), Lasse Rathjens (1), Willem Wartenberg, Emil Wartenberg.
HG Hamburg/Barmbek – TSV Weddingstedt 35:24 (16:11)
Endlich ging es wieder los. Nach langer Vorbereitung war endlich wieder Punktspielmodus.
Also hieß es für uns nach dem Aufstieg in der letzten Saison Regionalliga. Und der Gegner war gleich ein Team, das in diesem Jahr sicherlich oben mitspielen wird. Die HG Hamburg/Barmbek wurde im letzten Jahr 3. und hat sich nochmal verstärkt.
Zu Beginn konnten wir die Partie offen gestalten. Nach knappen 10 Minuten stand es 6:5 für die Heimmannschaft. Da hatten wir noch gute Lösungen gegen die gegnerische Abwehr gefunden und vor allem Paje überzeugte mit Wurfkraft aus dem Rückraum.
Leider leisteten wir uns in der Folge eine Schwächephase von 7-8 Minuten, in der Barmbek erstmals davonzog. Schnell führten die Hamburger mit 5-6 Toren.
Gerade Timon Kaminski auf Rückraum-Rechts stellte uns im Zusammenspiel mit dem starken Kreisläufer vor gehörige Probleme. Vorne zeigten wir dann auch Schwächen und wenn wir durchkamen hat der Keeper einige starke Reflexe rausgeholt.
Bis zur Halbzeit fingen wir uns dann wieder und hielten Rückstand stabil. Pasi traf vom Siebenmeterstrich zum 16:11 Halbzeitstand.
In der Halbzeit zeigte sich Schella relativ zufrieden, wir wollten gleich gut in die zweite Hälfte starten, lange dranbleiben und dann schauen was geht. Der Plan ging leider völlig nach hinten los. Wir vergaben einen Siebenmeter und verloren 2–3-mal den Ball und schwups hatten wir wieder einen 0:5-Lauf gegen uns und die Barmbeker setzten sich vorentscheidend auf 9 Tore ab. Diese Fehler werden halt von Mannschaften mit so einer Qualität gnadenlos bestraft.
Positiv zu bewerten ist allerdings wie wir uns in der Folge präsentierten. Keiner ließ die Köpfe hängen, es wurde weiter Handball gespielt und um jeden Ball gefightet.
Wir hielten den Rückstand bis zum Ende relativ stabil. Paje, Pasi und vor allem Steven auf Rechtsaußen zählten zu den stärksten Akteuren auf unserer Seite.
Steven „nagelte“ sogar noch einen Rückraumwurf a la Ali Christiansen per Unterkante Latte in die Maschen. Starkes Spiel, Stevie!
Auf der anderen Seite wurde auch nochmal, aber das tat dem Spiel der Gastgeber überhaupt keinen Abbruch. Auch die „zweite Garde“ spielte einen richtig guten Ball.
Am Ende steht eine 35:24 Auswärtsniederlage zu Buche. Wir müssen auf jeden Fall an unserem Deckungsverbund arbeiten. Glückwünsch nach Barmbek, die einfach besser waren.
Nächstes Wochenende geht es gegen Marne/Brunsbüttel – da sind wir natürlich auch Außenseiter, aber auf das Derby freuen wir uns natürlich extrem. Wenn wir dort alles in die Waagschale werfen, haben wir sicherlich eine Chance. Wir haben auf jeden Fall Bock!
Mathis Rathjens, Lukas Hilberink – Paje Krämer (7), Pascal Fisahn (5/1) Steven Christiansen (4), Sören Schacht (3/2), Lasse Rathjens (2), Kai Habermann (1), Niklas Schacht (1), Marco Schulz (1), Rene Friedrichsen, Willem Wartenberg, Malte Klein, Luis Manke.
++erfolgreicher Spieltag++
wir starteten motiviert ins Spiel gegen die Mädels von Wift. Da wir uns noch nie begegnet waren tasteten wir uns langsam ins Spiel. Die erste Viertelstunde verlief das Spiel eher ausgeglichen.
In der 12 minute hielt Leonie den Ball jedoch nicht normal sondern leider mit ihrem Gesicht weshalb wir im Rest des Spiels auf sie verzichten mussten.
In den letzten minuten der 1. Hälfte zogen die Neumünsterinnen
mit 4 Toren weg. Die wir aber fix vor der Pause noch etwas aufholten.
Mit 12:10 gingen wir in die Kabine in der unsere Angriffsstärke sowie Abwehrstärke zwar gelobt wurde, jedoch auch verbesserungswürdig schien.
Weiter ging’s mit der zweiten Halbzeit.
Am Anfang verbesserten wir unsere Kritik weiterhin nicht. Bis zur 40. Minute spielten wir immer einer 4 oder 3 Tore Führung der anderen hinter her.
Aus einem 19:16 wurde dann aber durch unsere Nummer 10 fix ein 19:19.
In der letzten Auszeit die von unserer seite gelegt wurde (20:20) haben wir alle nochmal Luft geholt und allen Mut zusammen gefasst für die letzten 4 1/2 minuten.
Diese spielten wir sehr ruhig herunter. Für den letzten angriff ließen wir uns Zeit es stand nämlich immer noch unentschieden (22:22) Wir ließen uns viel fest machen und spielten bis zum Zeitspiel.
Den letzten Wurf nam sich unsere nummer 20.
Tor.
23:22 für uns, die Gäste. Nicht realisierbar aber war.
Wir haben insgesamt 30 sekunden geführt aber es hat gereicht. 2 Punkte kommen erfolgreich mit nach Weddingstedt.
Vielen Dank für das Spiel !
eure WJB
++Auswärtssieg++
Dass wir den Spielbericht mit diesem Wort starten können, hätten wir in der zweiten Halbzeit nicht gerechnet.
Wir starteten nach der Anweisung unseres Trainers mit viel Tempo ins Spiel. Unsere Abwehr war sehr stark, vorne war es noch ausbaufähig. Durch die vielen abgefangenen Bälle konnten wir unsere Leistung vorne auf die Probe stellen. Jedoch hat es vorne nicht ganz so geklappt und wir haben nicht jeden Ball in ein Tor umwandeln können. Somit gingen wir mit einem Halbzeitstand von 7:13 in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit wurden wir unkonzentriert und konnten
18 Minuten lang kein Tor erzielen. Trotzdem konnten wir auf Sünje im Tor zählen, die uns einiges an Gegentoren erspart hat.
Und natürlich auch auf unsere Zuschauer, die uns tatkräftig unterstützt haben.
Am Ende gewinnen wir mit einem Endstand von 15:18.
Nun startet unsere verdiente knapp vierwöchige Herbstpause nach 4. Siegen in Folge, in der wir nach diesem spiel unsere fehler verbessern werden, und wir freuen uns auf unser darauffolgendes Heimspiel
eure WJB
Nächste Niederlage in Flensburg und das leider unnötig hoch.
Mit einem 0:4 Lauf in den ersten sieben Minuten konnten sich die Gegnerinnen direkt absetzen. Erst in der achten Minute konnte Sandra Mohr den ersten Treffer für uns verbuchen. Danach kamen wir besser ins Spiel und konnten uns mit erstaunlich wenig technischen Fehlern ins Spiel kämpfen. Den ersten Ausgleich (8:8) hatten wir uns nach 18. Minuten erspielt. Mit einem 12:14 verabschieden wir uns in die Halbzeit. Luft nach oben? Definitiv. Ein Sieg? Aufjedenfall möglich.
Nach der Halbzeit wollten wir weiter angreifen und konzentriert unseren Stiefel spielen. Bis zur 36. Minute hat das auch gut funktioniert… Geschwächt durch einige Zeitstrafen fehlte es uns an vielen Stellen dann aber an Glück. Keinen einzigen Treffer konnten wir in den nächsten 10 Minuten erzielen und gingen mit 16:25 ins Hintertreffen. In der Phase hat uns einzig und allein Emily Rehn im Spiel gehalten, in dem sie ordentlich Bälle parierte. Insgesamt trafen wir das Tor in der zweiten Halbzeit aber nur 10 Mal. Die Flensburgerinnen hingehen 18 Mal. Schlussendlich mussten wir uns erneut zu hoch geschlagen geben und verlieren das Spiel mit 22:32. Bitter.
Bis zum nächsten Spiel am 03.11.2024 gegen Slesvig IF steht noch viel Arbeit an.
Yvonne Rothländer (4), Nicole Rothländer (4), Sandra Dethlefs (3), Finja Noreiks (3), Aenna Eckermann (2), Kendra Ewers (2), Emily Neumann (1), Merle Noreiks (1), beke Moldenhauer (1), Nele Dohrn (1), Levke Papenfuß, Rike Gerstenberg, Beeke Hoffmann, Emily Rehn
Wir haben mit ca. 40 ehrenamtlich Tätigen als Dank für die geleistete Arbeit und Unterstützung einen gemütlichen Abend verbracht. Wir danken auch allen, die nicht dabei sein konnten.
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