Abschlußfahrt 2011 der 3. Herren nach Köln
Am 15.04.2011 war es wieder so weit. S.....(16) Angler Weddingstedt on Tour !!!
Treffen am Bahnhof um 5.30. Als ich so circa pünktlich ankam, war unser Rechtsbeistand schon da. Ging ja gar nicht, der mußte wohl durchgemacht haben. Was solls. Letzter waren wir ungewohnterweise beide nicht. Dafür hatten wir unseren gummiharten Tischler Meister E..... wie einfach engagiert.
Die 3. Herren des TSV Weddingstedt startete gemeinsam um 5.51 Uhr ihre Fahrt nach Köln.
Dabei stand der Start gar nicht unter so einem guten Stern.
Anfangs hatten wir mit 17 Teilnehmern geplant. Dann fiel unser Pedi mit einem Achillessehnenriß unerwartet aus. Kumpel Jani mußte ebenfalls mal wieder zurückziehen, traf ihn doch die moderne Abwandlung des Luis- Trenker- Klassikers „der Berg ruft“. Soll heißen: Die Schicht ( oder ..... ? ) ruft, und Jani mußte folgen. (Und wir dachten immer, Jani ist der Boss)
Diese Schläge in der Planung mußte dann Reiseleiter Reimer mit seiner bekannten Art und Weise nachverhandeln. Insbesondere wurden Nachmeldungen entgegengenommen und dem jeweiligen Krankenstand angepaßt oder auch nicht.
Daß es hierbei keine Verquickung von Leistungssport und Dorfpolitik gab, war Reimers angeborenem Instinkt für urdemokratisches Verhalten zu verdanken.
Wie dem auch sei. Reimer hatte das Glück des Tüchtigen. Am Reisetag konnte er auf eine Wunderheilung unseres zwischenzeitlich mit Kreuzbandriß verletzten Ersatzmannes Jürgen bauen.
Den Gebeten von Reimer und großen Teilen der Mannschaft war es zu verdanken, daß Jürgen nach anfänglich diagnostiziertem Kreuzbandriß am Tage der entscheidenden Untersuchung attestiert werden konnte:
„Der Kreuzbandriß des Patienten ist geheilt, der Patient hat seit Jahren gar kein Kreuzband mehr.“
Mit solchen Leuten muß man dann los. Dagegen war Münchhausen nen Dorfkomiker.
Nachdem alle ihre Freude über Jürgens Teilnahme bekundet hatten, konnte im Zug Ruhe einkehren. Mit leichtem Zischen ging es durch Hemmingstedt (wir fuhren nicht Dampflok). Die erste Runde wurde auf Geheiß des EB zur Stärkung der Abwehrkräfte geköpft.
Danach erhielt jeder seine persönliche Betreuerkarte, mit Rufnummer des Reiseleiters und Hoteladresse.
Ab HH war das Alkoholverbot aufgehoben. Die Stimmung wurde noch besser. Sexuelle Übergriffe waren selten. Der Reiseleiter überraschte uns mit französisch.
Endlich angekommen, konnten wir unsere Zimmer nur teilweise genießen. Erst 2 Zimmer waren fertig.
Dafür war die Lage des Hotels super: 3 Minuten zum Bahnhof, 2 Minuten zur Pommesbude.
Doch es kam noch viel besser. Dazu später mehr.
Erstmal strömten wir entschlossen wie immer in alle Richtungen und folgten dabei den diversen Reiseleitern. Insbesondere Babyface konnte uns mit seinen weitreichenden Kenntnissen verwirren.
Das war aber nicht weiter schlimm, hatten wir doch das absolute Highlight der Tour vor uns.
Also war Sammeln angesagt oder auf Platt: Kumm ran !!
Wir kurzerhand rein in die S- Bahn und nix läuft. Nun steh da mal in allmählich ausnüchterndem Zustand in nem fremden Land und versteh die Sprache nicht.
Da waren Einheimische dabei, die sind eingestiegen, haben mit dem Kopf gewackelt wie auf großer Tour und sind nach 10 Minuten wieder raus. Angekommen ! Denkste ! Der Zug stand die ganze Zeit. Was für ne Mentalität.
Irgendwann fuhr die Bahn doch los. Am Zielbahnhof angekommen, mußten wir dann nur noch Taxis finden, um nicht 20 Minuten zu Fuß laufen zu müssen. Nach 15- minütiger Taxifahrt waren wir angekommen.
Schumacher- Kartbahn.
Super. Los geht’s. Schnelll anmelden .... und keiner darf fahren. Bis auf unseren Banker, Rechtsbeistand und evtl. den deutschen Beamten (WBM). Irgendwas stand da von „nicht alkoholisiert fahren“.
Naja, nach ner Kola oder nem Eis waren alle wieder nüchtern und los ging es.
Qualifying.
Ein selbst ernannter alter Hase setzte sich durch: Unser Giebelwirt auf eins. Dahinter dicke Dinger. Reiseleiter, Martmo, Opa, EB, Boris .... Und die Audi- Fahrer (WBM, Jensi) ? Abgeschlagen.
Dann das Rennen:
Die Ampeln schalten auf „Grün“. Der Giebelwirt würgt in bester Hausfrauenmanier den Boliden ab. Die rechte Startreihe zieht an den Plätzen 1, 3 und 5 vorbei. Der Kamm schwillt bei Martmo und mir, der Helm paßt jetzt 100- prozentig.
Im Rennen gaben alle alles. Bis auf unseren Rechtsbeistand (der hatte die AGB verstanden) und unseren Fußkranken (bei dem saßen die Bänder wohl zu stramm) zogen alle durch.
Ach so, dann war da noch Dirki, der fuhr wie sonst auch. Hinterher.
Apropos hinterher. Da fällt mir Banker ein. Der war nach dem Hausfrauenstart vom Giebelwirt rechts an mir vorbeigezogen. Nachdem ich ihn dann wieder hatte, klebte der doch die ganze Zeit mit seinem LKW auf der Mittelspur. Wahrscheinlich mochte er nicht über die Rabatten fahren. Nachdem er mich dann das 3. oder 4. Mal in der Innenkurve ausgeblockt und behindert hatte, zogen binnen Sekundenfrist 3 Mann an mir vorbei.
Kommentar hinterher von Meister E..... wie einfach. „Banker, kannst mal sehen, wieviele Leute du hinter dir binden kannst“.
Das Rennen war super. Hinterher gabs ne richtige Auswertung und Pokale für die ersten Drei. Opa vor Martmo und Babyface.
Reimer erreichte Platz 4, Martmo hatte ihn in der letzten Runde ausgehebelt.
EB und Ali erhielten den Titel Pistensau.
Der schlechteste Starter bekam den Hausfrauenpokal: Ne Wäscheklammer oder so !!!
Nach dem Rennen gabs im Rennbahnrestaurant ne Stärkung und was zu essen.
Banker war immer noch schwindelig. Der Giebelwirt durfte Opas Pokal anfassen. Irgendeiner aus dem Grünen Weg konnte wohl noch nicht abschalten und grölte nur: „Zerfetz mir die Bonboniere“. Muttis Bester (WBM) bekam nen Kakao mit viel Kalcium.
Danach ging es zurück zum Hotel.
Dort wurde gleich die grün- rote Kelle eingepackt, damit es endlich mit dem Kolonne- Laufen und Fahren klappte.
Abends hatten wir wieder volles Programm. Es gab meterweise Kölsch. Banker wurde immer zutraulicher. Nachdem unsere Reiseleiter uns weiter durchs Dorf geführt hatten, landeten wir in einer heimeligen Kneipe.
Insbesondere Dirki wirkte sehr interessiert. Seine Augen leuchteten. Ratzfatz hatte er im Sanitärbereich der Kneipe Freundschaft geknüpft (Die Nackenhaare sollen Dirki heute noch hochstehen). Danach ging keiner von uns mehr allein zur Toilette.
Ab jetzt folgten wir wieder unserem natürlichen Instinkt (so um die 30 Jahre) und landeten in einer normalen Disco oder so. Die zwischenmenschlichen Kontakte blühten auf. Banker wurde nach jedem Bier sympathischer und fröhlicher.
Weitere Angaben können zu diesem Abend nicht mehr gemacht werden.
Doch eine noch: Der Dachdecker unseres Herzens verschenkte seine Betreuerkarte an einen netten Herren. Seitdem hatte Reimer angeblich regelmäßig Telefonkontakt und konnte sich die Anrufe in der Heimat sparen.
Die Vernünftigen wie Ali, Phil und der EB brachten sich wieder gegenseitig nach Hause.
Samstag
Am Sonnabend beim Frühstück durfte unser Giebelwirt wieder einmal den Pokal des besten Kartfahrers sehen.
Und schwupp war seine Stimmung wieder top.
Ebenfalls lustig und übermütig waren der WBM und der Reiseleiter in den Tag gestartet.
Standen sie nach dem Frühstück doch beide zusammen (was schon eine Frechheit ist) UNTEN vor dem selben Fahrstuhl und kasperten und alberten. Nach gefühlten 10 Minuten fuhr der leere Fahrstuhl dann nach OBEN, um den erfolgreichsten Ü- 51- Torjäger abzuholen. Dumm gelaufen !! Was will man erwarten, wenn nen Audi- Fahrer dabei ist.
Leicht irritiert tauchte Phili beim Frühstück auf. Blickte er wohl gleich beim Erwachen auf das hübsche Bild einer fremden Frau. Die Auflösung: Jensi hatte ein Bild seiner Freundin mit, damit es nachts beim Abgleich mit Phil nicht zu Verwechselungen kommen konnte.
Wenig später war Treffen vor dem Hotel. Alle waren da, auch Geheimnisträger Martmo samt EB (was in früheren Jahren nicht immer klappte).
Nun konnten wir an den Rhein zur Rheintour aufbrechen.
Ab 12.10 hatte unser letzter Workaholic Wochenende. Handy stumm geschaltet. Auf die Frage, ob er jetzt nur noch ein Vibrieren in der Hose hätte, kam die vielsagende Auskunft: „Nicht mal das, nur noch E..... im Nacken.“
An Bord gabs typische Männergespräche über die Frisuren der Frauen, Toupets und so weiter. Insbesondere Banker kannte sich aus, ich glaub, der wollte mal Frisör werden.
Opa legte kurz nach und erzählte von seinem Dread- Lock- Shampoo speziell für Brusthaare.
Dirki und Jürgen stellten erschrocken fest, daß der Dampfer schneller war als die beiden auf der Kartbahn.
4 bis 8 Bier später war die Stunde auf dem Kutter rum.
Jetzt gegen 14 Uhr begann die Zeit der Wettkönige. An unserem Treff (Pommesbude) wurden die schlimmsten Tips für das Kölnspiel abgegeben. 26 Euro landeten in der warmen Baumwoll- Kasse. HSV- Kumpel Ali wettete nicht mit, evtl. hatte er zu dieser späten Stunde die Regeln nicht mehr ganz verstanden.
(Ob der folgende Teil vor oder nach dem Bundesligaspiel stattfand, konnte bis Redaktionsschluß nicht eindeutig geklärt werden)
Allmählich ging es Richtung Dom. Dort auf dem Vorplatz tobte das Leben. Rikscha- Fahrer boten ihre Dienste an. Das nutzten unsere 3 kleinen Waldelefanten (Andy, Opa, Reimer) und hüpften mit viel „TÖRÖ“ teils zu zweit auf den Fahrradanhänger. Laut Martmo dürfte es die letzte Tagestour der zarten 25- jährigen Fahrerin gewesen sein.
Wahrscheinlich anschließend ging es Richtung Stadion. Damit wir nicht wieder so ein Verkehrschaos wie am Freitag erleben mußten, hatte ich die rot- grüne Kelle mit. Das hat den Schaffnern auf der Hintour mächtig die Arbeit erleichtert.
Vor dem Stadion mußten wir dann noch unsere Reservekarte verkaufen. Opa fand es nicht so toll, wartete er doch auf seinen Freitagabendkontakt (den mit der Betreuerkarte). Dafür hätte Reimer versehentlich (?) fast Jensis Karte verkauft. Ich glaub, der hatte sowieso keine Zeit für das Kölnspiel, mußte wohl noch die SMS- Liste abarbeiten.
Im Stadion blieben wir alle in Stimmung. Bis auf den Giebelwirt (der analysierte noch den Rennverlauf vom Freitag) und Jensi (der hatte sich beim Simsen schon 2 Finger verstaucht). Ungeklärt bleibt, ob Andy zwischenzeitlich kurz zu Boden gegangen war, jedenfalls deuteten die Fußabdrücke auf seinem Rücken darauf hin.
Nachdem Banker das 4. Mal Toni Polster gefordert hatte, gabs für ihn im Stadion kein Bier mehr.
Spiel vorbei, unsere HSV- Fans Dirki und Ali waren unverletzt. Alles lief gut. Nicht ganz, Jensi wurde mit den Ereignissen auf dem Spielfeld nicht fertig. Wahrscheinlich hatte er als Einziger alle 4 Tore und das ganze Spiel gesehen. Und dann kam während des Spiels wohl noch die Freddie- Quinn- SMS : Junge, komm bald wieder. Das hätte uns auch traurig gemacht.
Halt! Einer war richtig gut gelaunt. Wer hatte mal wieder was gewonnen? Wer tipte 1:3 ? Und warum hatte gerade diesmal die Heimmannschaft verloren? Gabs noch nie. Unser WBM als Tipsieger. Typisch! Seit fast 30 Jahren immer die selbe Leier.
Doch es nützte nichts. Die Fahrt ging weiter. Diesmal aber koordiniert. Dafür hatte ich gleich wieder die Kelle rausgeholt, um unseren Troß an den anderen Sicherheitskräften vorbei zu geleiten. Ich durfte nach Belieben „Grün“ oder „Rot“ geben
Wieder im Dorf zogen wir wahrscheinlich Richtung Altstadt. Irgendeiner wollte hier noch so einem Ritter die Forke klauen, gab der aber nicht her.
Nächster Termin:
Abends war große Küche angesagt, mit Termin. Alle rein ins Steakhouse. Alle wieder raus. Zu früh !!
Die Hungrigen gingen noch schnell auf nen Snack auf die andere Straßenseite.
Um 21 Uhr war es soweit. Wieder rein, Laden fast voll. Essen super. Wieder raus.
Außerdem war es da auch zu laut. Opa, Jürgen und Detert schnatterten wie die Eiderenten (optisch wie die Graugänse)
Die Hungrigen gingen hinterher noch schnell auf nen Burger auf die andere Straßenseite. Die Krönung war unser dicker Kreisläufer. Als der WBM ihn mahnte: „Du willst doch abnehmen“ kam nur die knappe Rückmeldung: „Das kann ich alleine entscheiden“. Zack, und die 3 Burger waren weg.
Danach ging es weiter Richtung Kölsch. Die Gebrechlichen mußten zeitig nach Hause. Bei Meister E ..... wie einfach klingelte dann auch schon um 24 Uhr das Telefon. „Schläfst du schon ?“. Wie denn, klingelte ja andauernd. Um kurz nach 1 Uhr gings schon wieder los. Da brauchte wohl jemand in Weddingstedt nen Möbeltischler, ne Tür soll geklemmt haben.
Den Kommentar von Phili besprechen wir nur bei einem Karton Oldesloer.
Irgendwann war Kinderbettzeit.....und der WBM hatte KEINEN auf seinen Tiperfolg ausgegeben. Kann er ja beim Osterball nachholen.
Die harten Jungs vom Bau (Mauer- Bauer, Dach- Bauer, Schiffbauer und Bauer- Jung) hielten natürlich länger durch.
Sonntag:
Am Sonntag beim Frühstück durfte unser Giebelwirt nochmal den Pokal des besten Kartfahrers sehen.
Und schwupp war seine Stimmung wieder top. Das hielt bis Borgholz vor.
Gegen 10 Uhr verabschiedete sich Jensi dann Richtung Porta Westfalica. Leider etwas früh, ansonsten hätten wir alle mit nem Taschentuch winkend am Bahnsteig gestanden.
Um 11 Uhr war allgemeines Treffen vor dem Hotel. Plötzlich grölte der Reiseleiter: „Was ist diesmal anders ?“
„Ich bin schon da“, hallte es zurück.
Nachdem auch Babyface Boris auftauchte, ging es los. Wir wollten den Ort mal nüchtern erkunden. Ab zum Frühschoppen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ratzfatz war es 14 Uhr, die Rücktour begann.
Als in HH unser Reiseleiter Reimer den Schaffner fragte, ob man bei stehendem Zug auf Toilette dürfe, wurde es Zeit für die Heimkehr.
Die Tour nach Heide war dann auch etwas ermüdend. Reimer forderte wie in jedem Jahr absolute Vollmacht. Die Opposition stimmte wie in jedem Jahr in weiten Teilen zu. Mobbing wurde mit sofortiger Wirkung eingestellt :-). Die Vorbereitung auf den Osterball konnte beginnen.
Selbst bei Opa war buchstäblich die Luft raus, was er auch nicht leugnen konnte.
Abschließend wollen wir uns nochmal alle bei Reimer für die tolle Tour bedanken.
Euer EB
das geht an die manschaft hat echt spaß mit euch gemacht freu mich schon auf die nächste saison
Tore satt am Samstag in der Halle.Mit einem 46:34 gegen Munkbrarup konnten wir unsere Meisterschaft perfekt machen.41zu 3 Punkte,das läßt sich sehen! Herzlichen Glückwunsch Jungs!! Grosse Klasse!!! In dieser doch recht langen Saison waren wir vom 1. bis zum letzten Spieltag auf der Pole. Auch im Spiel gegen Munkbrarup drückten wir ordentlich auf die Tube. Angriff auf Angriff rollte auf den Torwart zu. 46 Tore, das ist doch was!!! Da kann man doch mal sehen, was man mit Tempohandball erreichen kann! Es war eine Freude, Euch zuzuschauen. Leider trennen sich die Wege jetzt, Björn, Lars, Nils, Jan, Lukas, Jan-Philipp, Ole und Mike wechseln in den Herrenbereich. Steffen, Stefan, Tim, Eike und Detert verbleiben noch 1 Jahr in der A. Die 5 erfolgreichen Jahre, die ich Euch trainieren durfte, möchte ich nicht missen!!!! Es hat mir sehr viel Spass gemacht, danke Jungs!!!! Meinen Nachfolgern Boldi und Reimer wünsche ich viel Erfolg für die neue Saison!!!
Ali und Boldi
Torschützen:
Detert:TW
Björn:TW
Mike: 15
Lukas:8
Steffen: 6
Stefan: 4
Nils:3
Jan: 3
Ole: 2
Luka: 2
Lars: 1
Robin: 1
Tobi: 1
Eike
Alle ganz grosse Klasse!!!!!
Zum heutigen Auswärtsspiel fuhr die HSG We/He/Delve mit insgesamt 11 Spielerinnen und drei treuen Fans. Nur die Spielerinnen der wJA waren nicht dabei.
Nach dem das Spiel angepfiffen war, machte der TSV sofort Druck und konnte den Angriff über ihre Kreisspielerin mit dem Tor zum 1:0 abschließen. Der TSV spielte schnell und hatte ihre stärksten Spielerinnen am Kreis bzw. auf den beiden Außenpositionen. Zunächst bekam die HSG Abwehr die Kreisspielerin nicht unter Kontrolle und der TSV Bredstedt lag teilweise mit bis zu 5 Toren in Führung. Bei der HSG tauschten die Torfrauen und Tanja konnte einige Würfe abwehren, sodass die HSG bis zum Halbzeitpfiff den Rückstand auf
3 Tore verkürzen konnte. So ging es in die Pause mit 13:10 für den TSV Bredstedt.
Nach der Pause hatte die HSG die Abwehr umgestellt. Maike und Stefanie bildeten nun den Mittelblock und Nina übernahm die LA. Die LA und die Kreisspielerin waren nun abgemeldet und Jessica wurde im Tor immer stärker. Ihre gehaltenen Bälle wurden im Angriff in Tore verwandelt. In der 40 Spielminute erzielte die HSG erstmalig das Unentschieden zum 15:15 und 8 Minuten später sogar die Führung zum 19:18.
Durch Ballgewinne in der Deckung und schnelle Tempoangriffe baute die HSG die Führung innerhalb einer Minute auf 3 Tore, zum 21:18, aus. Nun nahm der TSV den kompletten Rückraum in Manndeckung und lag in der 58. Spielminute nur noch mit einem Tor zurück. Diese offene Deckung spielte der TSV weiter. Die sich ergebenen großen Abwehrlücken wurden nun von den anderen HSG Spielerinnen zu Torerfolgen genutzt. Zum Ende erhielt die HSG noch einen Strafwurf der zum Endstand von 23:21 für die HSG We/He/Delve führte.
HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden – wJC
Ergebnis: 36:23 (20:9)
Ein Gegner der uns liegt? Jaaa, heute aber nicht. Eigentlich waren wir noch frohen Mutes und optimistisch nach Kaltenkirchen gefahren um vielleicht und mit Glück und Geschick einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. –
Das Spiel fing auf etwas rutschigen Geläuf auch ganz viel versprechend an, und nach einer 2:1 Führung lagen waren wir in der 12. Min. noch schön auf Schlagdistanz (5:6) und nur fehlende Genauigkeit im Abschluss verhinderten ein besseres Ergebnis. –
Allerdings muss ab Minute DREIZEHN der Einheimische Voodoozauberer seine Runde um die Halle beendet haben, denn von nun auf jetzt stellten wir jegliche Abwehrbemühungen ein, und im Angriff spielten wir die gelungenen Spielabläufe nicht weiter. Kaltenkirchen zeigte jetzt dass sie hochverdient Vizemeister des Landes Schleswig-Holstein geworden sind, und konnten uns viele Bälle „klauen“ um mit langen Pässen ihre starke Linksaußen ins Spiel zu bringen. Viele Tore in zu kurzer Zeit waren die Folge, und aus einem engen Spiel war ein haushoher 6:12 Rückstand geworden. In Folge ließen wir unnötiger Weise die Köpfe hängen, und der Rückstand zur Halbzeit betrug sagenhafte 11 Tore (das Hinspiel in Leck lässt grüßen).
Nach einer Kabinenansprache (selbst in der Cafeteria wackelten die Wände so, dass aus Dosenmilch Schlagsahne wurde) ging die Mannschaft mit einer besseren Einstellung ins Spiel, und siehe da, ein einem 21:9 Rückstand konnte innerhalb von zehn Minuten auf 22:16 herunter geknappert werden. Hurra??? Leider nein. Eine Auszeit seitens des Trainers aus Kaltenkirchen brachte seine Mannschaft wieder in die Spur und unsere aus dem Gleichgewicht (Düvel ok!). Schnell schmissen wir zweimal den Ball zum Gegner, unsere Abwehr schaute wieder zu wie die Spielerinnen aus Kaltenkirchen durch unsere Deckung spazierten und wir mussten spätestens beim Stand von 20:30 unsere Fahne einholen. Kaltenkirchen gewann das Spiel hochverdient deutlich mit 36:23. Obwohl wir 36 Tore kassierten konnte sich wenigstens Bente mehrfach auszeichnen, und auch der sechs Minuten vor Spielende eingewechselten Wenke Flessau aus unserer wJD gelangen noch zwei Paraden.
Damit ist eine schwere, aber auch hochinteressante Oberligasaison mit wenigen Tiefen, aber sehr vielen positiven Erlebnissen zu Ende gegangen. Leider konnten wir den angestrebten 7. Tabellenplatz nicht halten. Der Ausstieg des MTV Lübeck kurz vor Saisonende, und das der Tabellendritte gegen unsere unmittelbare Konkurrenz verletzungsbedingt nicht gegenhalten konnte drückte uns einen Platz in der Tabelle nach unten. Trotzdem konnten wir einige schöne Spiele absolvieren. Höhepunkte sicherlich die Spiele in Weddingstedt gegen Kaltenkirchen und Leck. Bedanken möchten wir uns bei vielen vielen Helfern und Gönnern:
Die Eltern die hunderte von Kilometern kreuz und quer durch Schleswig-Holstein schipperten. Die gleichen Eltern die zusätzlich ihre Mädchen teilweise bis zu drei Mal wöchentlich zum Training chauffierten und glücklicherweise auch wieder abholten. Svenja Grösch, unsere Weddingstedter Physiotherapeutin die alle großen und kleinen Wehwehchen mit Geschick Geduld und Einfühlungsvermögen behandelte. Angelika Schlüter die das Catering managte, unterstützt von vielen anderen Müttern. Nicole Erich, die einige Heimspiele auf Video bannte, und auch einige Fotoshootings durchführte. Kathrin Peters die die Fotosessions Abschlussfest und Trainingslager begleitete. Dann unser Torwarttrainer Walter Mohr der sich so erfolgreich mit unser Bente abmühte, und in Zukunft Wenke auf einen ebenso erfolgreichen Weg bringen möchte. Bei unseren Sponsoren Friseursalon Probst, unseren Edeka Markt Bruß in Weddingstedt, den Kfz Händler Heiko Maaß, DEM Vertrauensmann der Itzehoer Versicherungen (und heimlichen Bürgermeister von Borgholz Nord) Reimer Rathjens und dem Bauzentrum Schröder in Heide. Vielen Dank für Eure Zuwendungen. Ein großes Dankeschön dem Trainer und Manager der Mannschaft Andreas Moldenhauer. Was dieser Mann an Zeit und Arbeit in die Mannschaft inklusive Umfeld investiert sucht seinesgleichen, und kann sich der Normalsterbliche Weddingstedter nicht vorstellen. Danke Danke Danke!!!
Ganz besonders bedanken wir uns natürlich bei unseren Mädchen: wenn es Euch nicht geben würde würden wir Euch neu erfinden. Unglaublicher Hunger auf Handball, Trainingsfleißig wie die Bienen, positiv verrückt (mit gebrochenen Daumen kann ich auch mit der anderen Hand werfen, Kapselriss im Daumen: hey, Tape rum weiter geht’s usw. usw.) Tolle Fahrten zu den Auswärtsspielen mit Abschluss bei McD in Heide (hatte ich schon mal erwähnt das sich dieser Laden extrem als Sponsor anbieten würde??? ). Schön dass wir mit Euch zusammen Handball spielen dürfen.
Diese Mannschaft bestand in der Saison 2010/2011 aus folgenden Spielerinnen:
Tor: Bente Schlüter und Wenke Flessau; Kreis: Birge v. Engelhardt und Marlene Schlüter; LA: Nele Peters und Lefke Gutmann, RA: Lynn Schröder, Lea Daniels und Sofie Moldenhauer, RL: Vivien Manzke und Wiebke Buss; RM: Femke Moldenhauer und Johanna Glauß; RR: Vivienne Radix und Lisa-Marie Thun; Nachwuchsspielerinnen: Sina Koch und Ronja Böge;
Die Torschützen:
Jonas 3
Cord 11
Felix 5
Tobias 3
Jörn 1
Merten 2
Finn 1
Jan 1
Jetzt ist es geschafft! Mit 29 zu 26 haben wir zum Abschluss der Oberligasaison noch einmal auswärts punkten können und haben somit das ersehnte positive Punktverhältnis von 19:17 Pkt. erreicht! Zum Abschluss war es zwar nicht das beste Spiel von uns beim Tabellenletzten, doch wir haben viel gewechselt und es wurden viele Chancen liegen gelassen um uns frühzeitig abzusetzen. Egal,alle haben noch einmal gespielt und somit war es denke ich noch ein glungener Abschluss! Luka, Lasse und Robin waren mit zus. 23 Toren die Haupttorschützen und haben den Sieg letztendlich nach Hause schaukeln können ! Wie gesagt, kein schönes Spiel aber trotzdem verdienter Sieg unserer Truppe!
Mit einem 35:29 Auswärtssieg beim TSV Büsum konnten wir einen grossen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Verstärkt durch Robin, Luka und Tobi aus der B haben wir von Anfang an gezeigt, dass wir dieses Spiel gewinnen wollten. In der 1. Halbzeit stand die Abwehr sehr gut, so dass wir etliche TG´s laufen konnten, auch der eine oder andere Spielzug wurde erfolgreich abgeschlossen. Mit einem beruhigenden 17:11 gingen wir in die Halbzeit. In der 2. Hälfte bot sich ein anderes Bild. Die Abwehr war ohne Absprache und es wurde auch nicht konsequent auf den Mann gegangen. "Jungs, das ist Handball und kein Tischtennis!" Büsum konnte doch sage und schreibe 17 Tore in dieser Hälfte werfen. Geht ja gar nicht! Zum Glück konnten wir auf jedes Büsumer Tor antworten. Am Ende sprang ein sicheres 35:29 heraus. Wie heisst das noch? Nicht schön aber erfolgreich!! Klasse Jungs!!! Am kommenden Samstag wollen wir nun den letzten Schritt zur Meisterschaft machen. Gegen Munkbrarup soll ein Sieg her, damit wir unsere erfolgreiche Saison krönen können. Also Fans kommt zahlreich am Samstag um 17.30 Uhr in die Halle und unterstützt uns. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Ali und Boldi
Torschützen:
Detert: TW
Björn: TW
Robin: 8
Steffen: 6
Luka: 6
Mike: 6
Lukas: 5
Ole: 2
Lars: 1
Jan: 1
Stefan, Jan-Philipp, Eike, Nils, Tobi
Ergebnis: 27 : 23 ( 13 : 12 )
27:23 gewonnen. Am Ende wurde es noch ein ungefährdeter Sieg.
Der heutige Bericht beginnt mit einem Loblied auf Coach Reimer.
Mit seiner Routine hatte er die Mannschaft kurzerhand in einen schnellen Block für die Anfangsformation und einen Schnell- Müde- Block für später eingeteilt.
Die Taktik ging auf.
Während Andy (aus dem Schnell- Müde- Block) noch seinen Schlüssel für die Kaffeeklappe suchte, legte Opa bereits mit 1 : 0 vor.
Die Ohrstedter hielten allerdings gleich gegen, jedoch erstmal ohne Torerfolg. Unsere Deckung stand prima. Insbesondere Phil, der laut Reimer noch nicht wußte wo er war. Allerdings war er da immer gerade richtig.
Unser Hexer Dirki hielt den Rest, der doch mal aufs Tor kam.
Bei Spielzeit 5 Min.20 machte Miki das 2:0.
Das hatte Ecki so motiviert, daß er gleich wieder mit seinem Talk op Platt anfing. Folge: Gelbe Karte ! Hat geholfen.
In der 6. Minute machten die Ohrstedter ihr erstes Tor. Danach hatte Phil nen Sauerstoffschub. Prompt machte er das 3:1 und 4:1.
Nun drohte es, sehr langweilig zu werden. Ohrstedt bekam also 2 Siebenmeter und verkürzte auf 4:3.
Bei Spielzeit 10 Min.30 machte Ecki das 5:3, kurz darauf konnte Miki trickreich einen Ball in der gegnerischen Hälfte ergattern. 6:3 ! Das alte Leute noch so gemein sein können.
Es lief alles gut.
Als der mittlerweile eingewechselte Desus heftig beim TG gefoult wurde, verwandelte Micha den fälligen 7- Meter klar. Stand nun bereits 9:4.
In der 18. Minute wollte Reimer dann den Schnell- Müde- Block einbauen.
Andy konnte allerdings noch nicht. Er suchte ja gerade wieder den Schlüssel für die Kaffeeklappe.
In der 19. Minute war es soweit.
Andy hatte den Schlüssel gefunden und konnte aufs Feld galoppieren.
Da er es aber schnell angegangen war, mußte er leicht erschöpft in der 20. Minute wieder raus (2- Minuten- Strafe wegen komischen Kuckens)
Leider hatte Andy damit ne 120- Kilo- Lücke in unserer Deckung hinterlassen. Ohrstedt verkürzte und kam zwischenzeitlich auf 9:7 ran.
Der prima aufgelegte Desus konnte dann auf 10:7 vorlegen.
In der 24. Minute holte wiederum Desus einen 7- Meter raus, den Micha zum 11:8 für uns einlochte.
Das 12:8 durch Phil kurz darauf war eine Superleistung, sein Zauberpaß auf den Ohrstedter, der zum 12:9 verkürzte, war nicht weniger souverän.
Was Phil kann, kann Micha auch irgendwie so ähnlich: 12:10, Ohrstedt ist wieder dran.
Und dann auch noch 12:12 kurz vor der Pause.
In diesen Momenten dachte ich, die Mannschaft spielt gegen den Kassenwart und Ernährungsberater.
Glücklicherweise konnten wir mit 13:12 in die Kabine gehen.
In der Pause ging es unaufgeregt zu. Die ersten Würstchen konnten aufgesetzt werden, weil Andy ja noch den Schlüssel für die Kaffeeklappe gefunden und abgegeben hatte.
2. Halbzeit:
Zu Beginn der 2. Halbzeit wollte Ohrstedt nochmal gegenhalten.
Aber die Jungs hatten die Rechnung ohne Opa gemacht.
Der wackelte nämlich gleich mal seinen Gegenspieler aus und erzielte das 14:12.
An Opas Tempo kann es dabei nicht gelegen haben, wahrscheinlich kannte der Gegner Opas 80er- Jahre- Rhythmus nicht.
Kurz darauf gabs leichte Turbulenzen.
32. Minute: Miki und sein Gegner durften raus wegen leichter Schaumbildung an den Nüstern.
34. Minute: Ein leichte Quieken (wie im Film Schweinchen Babe) ging durch die Halle, Opa wurde gefällt.
34. Minute: Micha entwickelte Beschützerinstinkt (wie eine Kampfbache) und ward mit der Ereigniskarte belohnt. 2 Minuten !!!
Im weiteren Verlauf ging es hin und her.
15:13 durch Miki, wieder so ein gemeines Tor.
Beim selben Spielstand hielt Babyface eiskalt nen 7- Meter.
Über 17:14, 19:17, 21:18 ging es weiter. U.a. zeigte Micha seinen Frisörwurf.
Und Dirki hielt Bälle von Außen. Als die Ohrstedter das sahen, brachen sie weg.
Beim Stand von 24:18 kam ich nochmal zum Guten-Tag-Sagen auf die Platte.
Am Ende waren wir mit 27 : 23 der sichere und verdiente Sieger.
Tore und Spieler:
1. Postbüdel ( 0 ) schreibt gerade Petition an den Handballbund (wegen Stupsens am Kreis).
2. Ecki ( 2 ) von......... ( keine Panik, war alles ok ).
3. Miki ( 4 ) davon waren mindestens 2 Tore gemein.
4. Phil ( 6 ) super aufgelegt, muß theoretisch Restalkohol gehabt haben. Sonst kann das gar nicht angehen.
5. Micha ( 7 ). Unser Banker hat diesmal taktische und rhetorische Finesse bewiesen.
6. Opa ( 4 ) Tore und 5 Brötchen im Würstchen hinterher. Kein Wunder, daß das Barkenholmer Balett Konfektionsgröße 60 trägt.
7. EB ( 0 ) hinterher auch satt geworden.
8. Meister E....wie einfach ( 1 ) hat den langen Ball von Dirki beim TG ohne innere Verletzungen überstanden.
9. Babyface TW ( 0 ) eingewechselt, Gegner erschreckt, 7-Meter gehalten, ausgewechselt. 100 %- Quote. Kann sich jetzt wieder auf die Position des stellvertretenden Reiseleiters konzentrieren.
10. Dirki TW ( 0 ) für Weddingstedt, aber 1 Tor für Ohrstedt. Insgesamt heute eine tolle Leistung. Hat uns gleich in der Anfangsphase auf die Siegerstraße gebracht.
11. Andy ( 0 ) mußte ja den Schlüssel suchen..
12. Gernot ( 1 ) mit etwas mehr Wurfkraft hätte er dem gegnerischen Torwart nen Puckel geworfen. Gib nicht auf.
13. Desus ( 2 ) hat zusätzlich noch mindestens 2 Siebenmeter geholt. War heute eine wirkliche Verstärkung. Prima.
14. Coach Reimer: Hatte nach eigener Auskunft wieder eine Taktik, Respekt Reimer. Du überrascht uns !
Verletzungen und Beklemmungen:
Micha: Heute etwas labil. Hat sich aber in die Herzen seiner Gegner und des Schiris geplaudert.
Reimer: Wird momentan wieder nicht mit dem wachsenden Druck fertig. Darum müssen wir ihm auf der Abschlußfahrt alle ordentlich zusprechen. Prima Leistung.
Postbüdel: Wurde am Kreis festgehalten und geschubst. Das kannte er so ja noch gar nicht vom Handball.
Meister E...wie einfach: Nachdem sein Arbeitskollege sich in der Grünen Tonne auch ne Rippe brach, weiß er, daß Tischler nicht aus hartem Holz geschnitzt sind.
EB: Vielen Dank an Pedi (Kampfgericht) für die Einwechselung.
Unser Gruß geht nach Ohrstedt.
Euer Ernährungsberater
Hier noch ein Satz zum internen Gebrauch:
Den Anweisungen des Schiedsrichters ist auf dem Spielfeld stets Folge zu leisten.
Dies gilt auch in Situationen, in denen sich der Sinn der Anweisung nicht jedem Spieler oder Trainer erschließt. Insbesondere gilt das Hineinhüpfen in Froschhaltung in den Kreis als regelwidrig.
Heute war die HKUF Harrislee I zum Punktspiel nach Weddingstedt angereist.
Mit dem ersten Angriff der HSG wurde deutlich das eine gute Torfrau im Tor von Harrislee stand. Den platzierten Wurf von Marie lenkte die Torfrau ins Toraus. Ihrerseits schloß die HKUF ihren Angriff mit dem Tor zum 1:0 ab.
Die Deckung und die Torfrauen bei der HSG spielten wie immer sehr gut. Nur beim Abschluß im Angriff fehlte die Ruhe. In der 9. Spielminute hatte sich die HSG zum 3:3 heran gekämpft. Erneut ging die HKUF mit 2 Toren in Führung, aber über Kampf und Wille erzielte Stefanie mit dem Halbzeitpfiff das 8:8 unentschieden.
Der Angriff von der HKUF zur zweiten Halbzeit wehrte die Torfrau der HSG ab und leitete einen schnellen Angriff ein, der das 9:8 für die HSG brachte. Durch Balleroberungen in der Abwehr konnte sich die HSG auf 11:8 absetzen. Anstatt die Angriffspiele nun ruhig vorzutragen kam nun Hektik auf und es unterliefen der HSG viele tech. Fehler. Die wurden von der HKUF bestraft und in der 39. Spielminute stand es erneut 11:11 unentschieden.
Nun wurden die HSG Angriffe nicht mehr bis zur Torchance ausgespielt und durch die schnellen Abschlüsse kam die HKUF in Ballbesitz und zu Torerfolgen.
Erneute zeigte die HSG We/He/Delve ein gutes Handballspiel, selbst die ansonsten kritischen Zuschauer lobten die Spielerinnen, doch leider nahm die HKUF Harrislee I die Punkte mit.
Das Spiel ging mit 16:20 verloren.
Hallo ihr lieben,leider mußte die Muddi heute arbeiten und konnte an dem Spiel nicht teilhaben. Aber auf diesem Wege nochmal Danke für die Glückwünsche und die kleine Überraschung.
Da die NOHV-Meisterschaften in Handewitt stattfinden,möchten wir euch herzlich dazu einladen.
Das wäre doch mal ein toller Mannschaftsausflug.
Bis dahin GLG die Muddi
wJC – HSG Handewitt/Nord Harrislee
Ergebnis: 17:35 (8:17)
Da gibt es nicht daran zu tippen, mit der HSG aus dem hohen Norden ist die mit Abstand beste Mannschaft Schleswig-Holsteins hochverdient Meister geworden. Glücklicherweise zeigten sie auch heute in Weddingstedt was sie über fünfzig Spielminuten zu leisten vermögen. Deshalb tat die erwartete Niederlage, auch wenn sie natürlich recht deutlich ausfiel, nicht so weh. Uns gab es die Gelegenheit allen Spielerinnen ihre Spielanteile zu geben.
Von Beginn an dominierten unsere Gäste die Partie, und lediglich einmal gelang uns der Ausgleich zum 1:1, ehe der Rückstand langsam und stetig auf 1:11 anwuchs. Anschließend vermochten wir zwar immer wieder einige gute Aktionen einzustreuen, letztendlich war es kein Duell auf Augenhöhe.
In der zweiten Spielhälfte dann das gleiche Bild. Hier und da einige schöne Aktionen (gerade zu Ende Partie), doch die Handewitterinnen spielten eben die gesamte Spielzeit das gleich hohe Niveau. Über ein 11:29 und 16:34 blieb es uns nur noch vergönnt unserem Oberligameister zur Meisterschaft zu gratulieren, und für die NOHV Meisterschaft alles Gute zu Wünschen.
Unser Team am letzten Heimspieltag 2010/2011:
Im Tor Bente Schlüter und erstmalig unsere wJD Torhüterin Wenke Flessau. Das ist doch auch schon mal was: frisch aus der wJD mit aufgelaufen, und dann gleich mal gegen den Meister zumindest fünf Minuten im Tor gestanden. Schön Wenke.
Im Feld rackerten und spielten: Marlene Schlüter, Femke Moldenhauer, Nele Peters, Vivi Radix, Lefke Gutmann, Johanna Glauß, Sofie Moldenhauer, Wiebke Buss, Lea Daniels und Lynn Schröder.
Mit dicken Daumen wurden wir von Birge v. Engelhardt auf der Bank unterstützt, Grüße gehen zu Vivien Manzke nach Frankreich (Mensch Vivi, da hättest Du auch schnell mal hochkommen können) und Lisa-Marie Thun nach Hamburg. Die heute nicht teilnehmen konnten.
Ein dickes Dankeschön geht auch heute wieder an Weddingstedts weltbester Physiotherapeutin Svenja Grösch ohne die wir komplett aufgeschmissen wären;-)) Danke Svenja.
Das Spiel am Sonntag ist von Schafflund abgesagt worden. Die Punkte bleiben in Weddingstedt.
Spielbericht gegen MTV Heide am 19.03.2011 25:23(11:7)
Am Samstag, den 19.03.2011, sollten wir zum Auswärtsspiel beim Lokalrivalen MTV Heide antreten. Wie immer war der Derby-Charakter bereits im Vorfeld der Partie zu spüren. Beide Mannschaften waren besonders motiviert und heiß auf den Gegner. Für uns war die Partie doppelt bedeutend. Zum einen konnten wir mit einem Sieg den 5. Tabellenplatz sichern, zum anderen hatten wir auch die Möglichkeit, den MTV Heide endgültig aus der Liga zu werfen.
Personell waren wir nicht optimal besetzt. Wir mussten verletzungsbedingt auf Nils W., Nils R., Bo H. und Kai H. verzichten. Dafür wurden wir von Julian E. und Nils H. aus der 2. Herrenmannschaft bzw. A- Jugend. Hierfür nochmals vielen Dank.
Das Spiel begann hart und umkämpft wie erwartet. Beide Mannschaften stellten eine starke Defensive und taten sich vergleichsweise schwer im Angriff. Nach einigen Unkonzentriertheiten schafften wir es jedoch, uns im Angriff mehr Raum zu erarbeiten und einige Tore zu erzielen. So konnten wir bereits früh mit 3 Toren weg gehen. Diesen Vorsprung konnten wir dann bis zur Pause auf 4 Tore erhöhen und gingen verdient mit 11:7 in die Pause.
In der 2. Halbzeit wollten wir ruhig und abgeklärt spielen. Aus den letzten Begegnungen wussten wir, dass wir trotz einer hohen Führung Heide nie abschreiben dürfen. In den ersten Minuten nach der Halbzeit gelang uns dies auch gut und wir konnten den Vorsprung erstmal halten. Doch leider gab es dann auf beiden Seiten einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen. Dadurch ging leider nach und nach der Spielfluss verloren. Auf beiden Seiten kam kein vernünftiges Spiel zustande und wir ließen uns dann in Folge dessen noch zu Undiszipliniertheiten hinreißen. Dadurch standen wir selten mit allen 6 Feldspielern auf dem Feld. Und bei Heide sah es in dieser Phase ähnlich aus. Bezeichnend dafür war das Zeitstrafenverhältnis von 12 zu 11 nach Ende des Spiels.
Der MTV Heide kam dann auf 1 Tor heran, schaffte jedoch nicht den Ausgleich und durch eine starke kämpferische Leistung setzten wir uns zum Schluss mit 25:23 durch.
Abschließend kann man sagen, dass wir dieses nicht alltägliche Spiel durch Kampf und durch eine vor allem spielerisch überlegene Leistung verdient gewonnen haben.
Zum heutigen Pkt-spiel, gegen die SG Niebüll/Süderlügum I, fuhr die HSG nur mit einer Auswechselspielerin. In diesem Spiel trafen der Letzte auf den Vorletzten. Durch das negative Erlebnis vom vorherigen Heimspiel waren sämtliche Spielerinnen verunsichert.
Die HSG hatte Anwurf, die sich ergebene Torchance wehrte die Torfrau ab und im Gegenzug fiel das 1:0 für die SG.
Die Angriffe der HSG wurden ruhig vorgetragen, um Kraft zu sparen. Gute Torgelegenheiten von Marie konnte die Torfrau stets abwehren. Bis zur 7. Spielminute lag die HSG mit 5:0 hinten. Nach dem Time-Timeout und der Mitteilung, dass die generische Torfrau oben Schwächen zeigt, erzielte Sünje in der 8. Min. das 5:1. Nun lenkte Tanja aus dem Tor heraus die Deckung, die nun immer besser stand. Jetzt wurden auch vorne die nötigen Tore erzielt. So ging es in die Halbzeitpause mit 11:8 Toren für die HSG. Mit dem ersten Angriff zur zweiten Halbzeit erzielte die SG sofort ein Tor. In der zweiten Halbzeit hatte sich die HSG für Tempohandball entschieden. Dieses schnelle Spiel - lange Bälle auf die beiden Halben, Marie bzw. Sandra - konnte die SG nicht mitgehen und die HSG baute die Führung bis auf 5 Tore aus.
Aber plötzlich brachen die letzten 3 Spielminuten an, die SG spielte offene Manndeckung, und bei der HSG flatterten die Nerven. Nun hielt Tanja selbst klare Torchancen der SG und die HSG spielte die Zeit herunter. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung nahm die HSG die Punkte mit nach Hause.
Das Punktspiel gewann die HSG We/He/Delve mit 20:17 Toren
Engagement und Laufbereitschaft
HSG Kropp/Tetenhusen - MJC I
Heute trafen wir auf die HSG Kropp/Tetenhusen. Die Mannschaft aus Kropp konnte im Gegensatz zu uns auf eine volle Bank zurückgreifen. Da Henning noch seinen großen Onkel im Verband dekoriert hat und unsere beiden Flügelflitzer Tim und Lasse in Frankreich ihr Unwesen treiben lag die Möglichkeit zum wechseln bei..null.. Nichts desto trotz erklärte sich Marco wieder bereit ins Tor zu gehen. Heute wurde der Fokus auf das Zusammenspiel der ganzen Mannschaft gesetzt. Der freie Nebenmann und das Mitdenken eines jeden Einzelnen stand heute im Vordergrund. Und so gingen wir in die erste Hälfte dieses Spiels. Wir brachten den Ball schnell vor das Gehäuse des Gegners und spielten, falls es zu hektisch wurde, unsere Spielzüge. Dies gelang uns sehr gut und es stand daher in der 7 Minute 5:1 für uns. Desweiteren zeigte auch Marco das er so einiges von seinem Vater geerbt hat und glänzte ebenfalls in vielen Situationen. Aus diesem Grund wurde der Spielstand auf 14:5 ausgebaut und in der Halbzeit stand es dann 6:21 zu unseren Gunsten. Während der Halbzeit wurde darauf gebaut, dass die Abwehr noch schneller auf den Füßen sein muss um die Lücken im Abwehrverband zu schließen. Ansonsten war die bisher gezeigte Leistung sehr gut anzusehen und diese sollte auch weiterhin bestehen. Im Tor stellten wir nun Marten zwischen die Pfosten, da er sich am Knie verletzte und nur noch bedingt einsetzbar war. In der zweiten Halbzeit wurde dann weiterhin auf das Tempo gedrückt und die Abwehr stabilisierte sich phasenweise. Auch Marten zeigte eine gute Leistung im Tor. So gelang es uns über ein 27:11 einen 42:17 Erfolg zu verbuchen.
Fazit: Sehr schönes Spiel wobei die Laufbereitschaft und das Engagement nie fehlte. Super Jungs !!
Marten Ahrend 5
Sören Schimmer 11
Jan Boldt 9
Maik Schumacher 8
Lasse Blümke 5
Helge Hartwig 1
Marco Schulz 3
Was für ein Saisonheimspielfinale mit grandioser Kulisse! Das macht einfach Spass, auch wenn man gegen den Oberligameister aus Flensburg (Glückwunsch!) keine Punkte ergattern konnte!
Es fing alles noch recht vielversprechend an, denn wir spielten wie aus einem Guss und konnten sogar mit 6 zu 3 in Front gehen! Rund 300 Zuschauer machten richtig Alarm und es war für uns ein geiles Erlebnis vor so einer Menge spielen zu dürfen! Das gilt glaube ich auch für die Flensburger, bei deren Heimspielen sind es bedeutend weniger Fans. Nach dem 8:5 Zwischenstand für uns kam so ein kleiner Einbruch in unser Team, die von einigen Entscheidungen der Schiris sowie ein klares nichtgegebenes Tor herrührten, aber auch wir machten einige Fehler und diese werden von so einem Gegner auch gnadenlos bestraft. Plötzlich stand es 8 zu 15 und das Spiel war eigentlich gelaufen ! Zur Halbzeit mussten wir mit 13 zu 21 in die Kabine gehen und diese Differenz war meines Erachtens deutlich zu hoch ! Trotzdem Kompliment an Zuschauer und unser komplettes Team, alle zusammen kämpften wir in der zweiten Halbzeit daran nicht weiter an Boden zu verlieren und dieses gelang uns recht gut ! 25 zu 35 hieß es am Ende und so waren es nur 2 Tore weniger in Halbzeit zwei, die wir weniger wie der Meister erzielten und das kann sich sehen lassen! Die trainieren ja unter der Woche auch häufiger und darum ist unser Abschneiden auch vollauf ok in dieser Saison. Vielen Dank nochmals den zahlreichen Zuschauern, die das letzte Heimspiel für die mJB nochmals zu einem richtigen Höhepunkt werden ließ! Nach dem Spiel haben wir noch gemütlich mit unseren Fans ein wenig gefeiert und wir können echt stolz sein in Weddingstedt auf diese in die Halle strömenden Massen ! Einfach grandios und es sucht in der Oberliga seinesgleichen! Nirgendwo ist das Interesse so groß wie bei uns und es verirren sich nur 30 bis 40 Zuschauer in die Hallen der Gegner! Wenn wir dann vor 300 Zuschauern auflaufen dürfen, ist das schon genial!! Danke an Alle für die tolle Unterstützung im Namen der Mannschaft und Weddingstedt lebt, das ist Fakt !! Gruß Walter und Reimer
Das Spiel fällt aus da zu viele unserer Mädchen krank sind. Da das letzte Saisonspiel bis zum 27.03. absolviert werden muss, gehen die Punkte kampflos nach Süderdithmarschen.
Spiel fällt aus. Eckernförde hat abgesagt
Pfiffige Angelegenheit
HSG SZ OWW I - MJC I
Heute trafen wir auf die HSG SZ OWW. Das dies heute ein schweres Spiel werden würde war jedem klar. Dies spiegelte auch die Tabelle wieder, da sich OWW zu diesem Zeitpunkt auf einem guten 4. Platz aufhielt. Als wir an der Halle ankamen, staunten wir erstmal nicht schlecht, denn es war niemand eine 3/4 Stunde vor Spielbeginn in der Halle (wenn man mal die etwas in die Jahre gekommenen Sportschützen außer Acht lassen will). Später erschienen aber auch der Gegner zusammen mit dem Schiri, so dass das Spiel nun auch beginnen konnte. Wir starteten aus einer sehr guten Abwehr in Richtung gegnerisches Tor. Leider wurden eine Anzahl an Torchancen nicht genutzt, so das wir uns ein Kopf an Kopf Rennen mit OWW lieferten. Durch den einen oder anderen Pfiff durch den Schiedsrichter kam zusätzlich Salz in die Suppe. Dies führte zu einem 11:11 in der Halbzeit. In der Kabine wurde dann besprochen, das wir unseren Stiefel so weiter spielen werden wie bisher und uns auf keine Diskussionen mit dem Schiedsrichter oder mit den Gegnern einzulassen. Dies wurde auch weitesgehend in der zweiten Hälfte umgesetzt. Henning musste leider in vielen Situationen hinter sich greifen. In der 49 Minute gelang uns der 24:25 Führungstreffer. Durch eine schnelle Mitte durch den Gegner gelang es OWW noch an unsere neun-Meter-Linie zu gelangen. Als Tim seinen Gegenspieler an dieser Linie dann fest machte, ertönte ein Pfiff und alle dachten das Spiel wäre zu Ende, aber falsch gedacht. Dies war der Pfiff zum 7-Meter den der Gegner dann auch zum 25:25 verwandelte. Zwar gab es ein Paar hängende Köpfe aber mehr war heute halt nicht drin.
Fazit: Klasse um den einen Punkt gekämpft !!
Henning Hinrichs
Marten Ahrendt 2
Sören Schimmer 4
Jan Boldt 2
Tim Gustmann
Maik Schumacher
Lasse Blümke
Helge Hartwig
Lasse Schmidtke 11
Marco Schulz 6
TSV Garding : 3. Herren
Ergebnis: 32:23 (15:11)
32 : 23 – Niederlage bei der motivierten Truppe aus Garding nach verkrampftem Spiel.
Eigentlich könnte ich den Bericht vom Hinspiel kopieren und nen paar Namen ändern.
Also wieder ein Spiel zum Fürchten.
Dabei fing es lustig an.
Meister E... wie einfach zeigte uns mal seine Power- Chiquita, die Mutti ihm eingepackt hatte.
Der nächste hatte ne Barkenholmer Bauernstulle (Flüssigweizen) mitbekommen.
Dann wäre es vor Lustigkeit beinahe eskaliert.
Ersatztorwart Wölfi (für den Hexer und Babyface) legte seine Sportleggins an.
Wäre er so aufgelaufen, hätten wir GARANTIERT den ersten Spielbericht mit Photo eingestellt.
Als dann noch unser stellvertretender Ersatzkreisläufer (dank des Fehlers seiner Zeugwartin) mit 2 rechten Turnschuhen auftauchte, kamen Reimer erste Zweifel.
Das Spiel wurde leider auch nicht konzentrierter.
Micha konnte uns mit 1:0 in Führung bringen und Paul machte das 2:1. Nach dem 2:2 der Gardinger sprang Micha der Schiri-Dame beim TG noch schnell mal auf den Arm. Danach wurde es irgendwie ernster und wir gerieten immer mehr ins Straucheln.
Im Abschluß lief es unkonzentriert ab, Pässe kamen nicht an. Und dann das Fangen. Da ist meine Quote im Entenküken fangen ja höher gewesen.
4:3, 6:4, 7:5, 9:5 für die Nordfriesen.
Nun hatte Coach Reimer genug von dem Kasperkram.
Grüne Karte. Kurzzeitig half es.
Wir kamen bis auf 9:9 ran und gingen endlich mal wieder in Führung (10:11).
Micha hatte dabei unsere 3 letzten Treffer vor der Halbzeit gemacht.
Danach wollte wohl keiner mehr.
Die letzten Minuten bis zur Halbzeit habe ich verdrängt, jedenfalls legte Garding uns noch 5 Dinger rein.
Daß Wölfi dabei von der Außenposition so aussah, wie einige von uns in Badehose, machte die Sache spielerisch nicht besser.
Blöd war auch, daß der gegnerische LA immer unbedrängt werfen konnte. Der hatte wohl Welpenschutz.
Halbzeit 15:11 für Garding
In der Pause waren wir noch hoffnungsvoll.
Diese Hoffnung steigerte sich bei Wölfi zur Euphorie. Kurz nach der Pause hielt er einige Bälle. Das war seine stärkste Phase.
Und der Spielstand?
Beim 16:13– Anschlußtreffer durch Paul sah es noch gut aus.
17:14 ging ja auch noch.
Danach war wieder alles vorbei. Rückwärtsbewegung hat teilweise nicht stattgefunden. Und der Abschluß?
Der hat teilweise auch nicht stattgefunden.
Torausbeute und Biß waren wirklich verdammt schlecht.
Die Grüne Karte half Reimer auch nicht weiter. Die konnte er schließlich nur einmal pro Halbzeit werfen.
Irgendwie um die 40. Minute meinte Reimer dann, ob ich da noch mal etwas Ruhe reinbringen will.
Das hatte Micha wohl von den Lippen abgelesen und kam zur Bank.
(Vielleicht wäre es besser gewesen, unser RA hätte auch von den Lippen ablesen können.)
Spielstand zwischenzeitlich 20:14.
Nachdem ich dann flugs den gegnerischen RA sowie den Kreisläufer mal ganz beruhigend kontaktiert hatte, durfte ich auch mit nach vorn.
Es ging hin und her.
Durch unsere ewigen Ballverluste kam mir das ganze mehr und mehr wie ein 20- minütiger Dauerlauf vor.
Ach so, wer schreibt, der bleibt: Mein Tor von LA muß ich natürlich noch erwähnen..
Am Ende waren wir trotzdem mit 23 : 32 die sicheren Looser. Ärgerlich war, daß einige zu früh aufgegeben haben bzw. nicht den bekannten Ehrgeiz entwickelt haben.
Tore und Spieler:
1. Paul ( 6 ) viel gerackert und gelaufen, faire Deckungsarbeit..
2. Hinnerk ( 1 ) schnell in der Seitwärtsbewegung, leider ohne richtigen Druck nach vorn.
3. Miki ( 1 ) kam heute nicht so mit den chaotischen Platzverhältnissen zurecht. Ist irgendwie immer in nen geparkten Ellenbogen gelaufen.
4. Micha ( 10 ) Tore in 40 Minuten, super. (Hätten allerdings auch 15 sein können)
5. Postbüdel ( 0 ) das nächste Mal spielen wir in der Deckung wieder mit Anfassen !!!
6. Opa ( 4 ) von 10 möglichen Toren ???
7. Wölfi (0) wurde erst nach der heißen Dusche warm.
8. EB ( 1 ) laut Micha diesmal als Einziger besser als Normalform, danke.
9. Meister E... wie einfach ( 0 ) diesmal etwas flügellahm.
10. Coach Reimer: Hat auf sonen Mist keinen Bock mehr. Darum müssen wir ihn hinterher mit nem ordentlichen Rahmenprogramm entschädigen.
Verletzungen und Beklemmungen:
Wolf...: War bei seinem ersten Einsatz ohne Biß, hätte heute keinen afrikanischen Hirschkäfer reißen können.
Miki: Dickes Auge, dicker Bauch, dicker Hals.
Meister E... wie einfach: Leider Schulterprobleme beim Werfen.
Fazit:
Ohne unseren WBM und den kleinen Borgholzer Waldelefanten am Kreis kamen wir richtig unter die Räder. Daß u.a. Prothesen- Pedi und Phil auch noch fehlten war natürlich ein weiteres Handycap.
Unser Gruß geht nach Garding. (Im nächsten Spiel setzen wir Erwin ein, der hat noch nie verloren)
Euer Ernährungsberater
Zum heutigen Punktspiel gegen die SG Dithmarschen Süd meldete sich Sünje krank. Das flaue Gefühl im Magen des Trainers wurde durch diese Nachricht nicht besser.
Nach dem Anpfiff brauchten beide Mannschaften einige Zeit bis das erste Tor viel. Durch die gewohnt gute Abwehr und eine sehr starke Torfrau konnte sich die HSG über 7:3 in der 17. Spielminute bis zum Halbzeitpfiff mit 5 Toren absetzen zum 12:7 Halbzeitstand.
In der zweiten Halbzeit hatte der Trainer der SG Dith. Süd die Deckung umgestellt. Durch diese Maßnahme wurde der Angrffschwung der HSG gebremst und die SG erzielte Tor um Tor. In der 57. Spielminute viel das 18:18 unentschieden. Nun wurde unsere Spielmacherin in kurze Deckung genommen, sodass der Spielaufbau gestört war. Nun unterliefen der HSG mehrere technische Fehler und die HSG verlor dieses Spiel mit 18:20 Toren.
MTV Dänischenhagen – wJC
Ergebnis: 22:29 (13:14)
AUS EINEM GUSS!
Mensch, das war ja mal ein schöner Nachmittag. Strahlender Sonnenschein und unsere ersten Oberligaauswärtspunkte.
Das Spiel begann allerding erst mal mit einer kalten Dusche. Ausgelöst durch ungenaue Zuspiele lagen wir mal eben 0:3 (2.Min.) hinten. Durch eine Umstellung der Angriffspositionen löste sich das Problem, und mit drei Toren in Folge konnte schnell der Ausgleich erzielt werden. Das Spiel wogte zunächst hin und her, und in der 15. Spielminute lag Dänischenhagen mit 9:6 in Front. Durch gelungene Spielabläufe und verbesserte Deckungsarbeit konnten wir bereits in der 20. Min. den Spielstand ausgleichen (10:10), und mit dem Tor zum 12:11 erstmals in Führung gehen.
Die erste Spielhälfte lief für uns eigentlich ganz gut, das Spiel in Halbzeit Nr. 2 auf einfach nur mega…. Äh, also richtig richtig gut und hat Spaß gemacht. Eine richtig gute bissige Abwehr, eine stark verbesserte Torfrau und viele gute durchgespielte Angriffsaktionen. Hier konnten wir uns auf und über alle Positionen gute Torchancen herausspielen. Das nun nicht alle Chancen verwertet wurden, insgesamt ok. Höhepunkte waren sicherlich die Gegenstöße über die zweite Welle. Wie hier der Ball ein ums andere Mal nach vorne gespielt wurde war zum Zunge schnalzen und rief bei Trainern und Betreuern Begeisterung hervor. Stark heute sicherlich auch die Bank, jede Spielerin die eingewechselt wurde konnte sich positiv in das Spiel einbringen, und jede Spielerin die auf der Bank saß feuerte die auf dem Feld stehenden von der ersten bis zur letzten Minute an. Die Trainer, Betreuer und unsere unentbehrliche Svenja bedanken sich heute bei:
Bente Schlüter, Marlene Schlüter, Femke Moldenhauer, Nele Peters, Vivienne Radix, Lefke Gutmann, Vivien Manzke, Johanna Glauß, Sofie Moldenhauer, Wiebke Buss, Birge v. Engelhardt, Lisa-Marie Thun und Lynn Schröder. Lea Daniels musste heute krankheitsbedingt passen. Gute Besserung.
Wieder ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft!!! In einer hart erkämpften Partie gegen die SZ Ohrstedt konnten wir zwei wichtige Auswärtspunkte verbuchen. In der ersten Halbzeit spielten wir mit angezogener Handbremse. In der Abwehr fehlte der nötige Biss, so dass Ohrstedt zu leichten Toren kam. Auch im Angriff hatten wir Sand im Getriebe! Immerhin konnten wir ein Halbzeitergebnis von 14:14 erzielen. Beim Pausentee haben wir die Marschroute für die zweite Halbzeit festgelegt. Und zwar agressive Abwehrarbeit und Tempo. Und siehe da, es klappte! Mit einem Endergebnis von 30:27 fuhren wir zufrieden nach Hause!
Ali und Boldi
Torschützen:
Detert: TW
Björn: TW
Steffen: 7
Stefan: 6
Mike: 5
Jan: 3
Luka aus der B: 3
Ole: 2
Lars: 2
Lukas: 1
Nils: 1
Jan Philipp:
Eike:
Wie vorausgesagt, das erwartet schwere Auswärtsspiel in Tungendorf mit positivem Ausgang für uns ! In der ersten Halbzeit wechselte die Führung ständig hin und her und das Spiel war völlig ausgeglichen. Es wurde von den Angriffsreihen beherrscht und die Abwehr nebst Torhüter waren noch nicht im Bilde! Zur Halbzeit lagen wir mit 16:15 im Rückstand und alles war noch offen! Nach dem Wechsel konnten sich die ausnahmslos aus dem jüngeren Jahrgang bestehenden Tungendorfer sogar auf 20 zu 17 absetzen und es deutete sich Böses an. Durch überflüssige 2 Min. Strafen (Tobi und Janek)wurde das Bauchgefühl auf der Bank nicht unbedingt besser. Doch wir konnten uns heute auf einen sehr gut aufgelegten Robin verlassen, der aus allen Lagen bombte und auch traf! Allein dadurch (Luka hatte auch nicht seinen besten Tag auf Außen und scheiterte oft am Torwart)konnten wir uns im Spiel halten und kamen zum 24:24. Dann sogar in Unterzahl konnten wir uns auf 27 zu 25 absetzen und die Abwehr samt TW steigerten sich. Die Tungendorfer verkürzten noch einmal auf 26:27 und wir nahmen dann ca. 40 Sek. vor Spielende unsere Auszeit und besprachen unser Vorhaben, nämlich sichere Pässe zu spielen und die Zeit runter zu spielen. Dies wäre beinahe in die Hose gegangen als Luka den Pass zu Lasse spielte und ein Gegenspieler dazwischen ging. Der Ball rollte in Richtung unser Tor und Lasse hechtete sich zum Ball, nahm ihn auf und Ihm war es auch vorbehalten,das entscheidende Tor zum 26:28 Endstand einzunetzen! Noch mal gutgegangen könnte man sagen! Heute hat uns aber eindeutig Robin mit seinen 13 Toren am Leben erhalten und schon im Hinspiel haben wir uns gegen diesen Gegner schwer getan, die liegen uns wohl einfach nicht! Nichtsdestotrotz haben wir denke ich aber verdient 2 Punkte mitgenommen und erwarten am nächsten Samstag die SG Flensburg/Handewitt um 15:45 Uhr im letzten Heimspiel zu Hause, die sich souverän gegen Strand mit 36:14 dursetzten und somit so gut wie sicher als Oberligameister feststehen. Das wird dann noch einmal ein Highlight in der Weddingstedter Arena mit vermutlich tollem Handballsport! Wir wollen uns dann mit einer guten Leistung bei unseren zahlreichen und tollen Zuschauern bedanken! Bis nächsten Samstagnachmittag ! Gruß Reimer und Walter
| Besucher seit 1999: | 1.406.290 | |
| heute: | 1977 | |
| gestern: | 1766 | |
| Letzten Monat: | 11421 |