HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - SG Hamburg-Nord (13:14) 23:26
Sicherlich gab es bei uns Spieler, die für eine gute Leistung erwähnt gehören. Dazu gehören Leif Friedrichs, Jan Boldt, Tobias Giesecke genau wie ein Sören Schacht. Dennoch hat es wieder nicht zu den ersten Oberligapunkten in heimischer Halle gelangt. Wo dran mag es liegen, dass wir wieder gut mitgehalten haben, am Ende aber nicht den Bock umgestoßen bekommen...?
Wir spielen jetzt eine Liga höher. Hier können die anderen Mannschaften auch Abwehr, sind fit und gut auf den Gegner eingestellt. Jetzt entscheiden Kleinigkeiten und gerade in den entscheidenden Momenten muss man 100% da sein.
Das 19:18 in der 45. Spielminute ist so ein Moment. Hier müssen wir uns behaupten und die Führung ausbauen, bzw. nicht mehr hergeben. Statt dessen lassen wir die Männer aus der Hansestadt bis zur 51. Minute auf 20:23 davon ziehen.
Damit war die Messe gelesen. Ok, mit ganz viel Glück wäre am Ende noch ein Remis möglich, aber ein von uns vergebener Strafwurf, 30 Sekunden vor Ende, der das 24:25 in Überzahl bedeutet hätte, führte die endgültige Entscheidung herbei.
Die SG gewinnt nicht unverdient, zumal der Keeper der Hamburger, gerade im zweiten Durchgang, deutlich besser agierte, als Nils Wartenberg auf unserer Seite.
Es wird Zeit, jetzt mal den Bock umzustoßen. Einfacher wird es nicht werden und wir sollten jetzt wissen, wodrauf es ankommt.
Heute ging es gegen die Damen der HSG Hohe/Geest. Gleich mal vorweg, wir
können mit hohem Kopf die Halle verlassen, auch wenn wir das Spiel
verloren haben. Nach dem klar für die Gäste ausgegangenen Pokalspiel
Sieg, haben diese sich bestimmt ein leichteres Spiel vorgestellt. Nun
aber mal von Anfang an. In einem von nervosität geprägten Spiel machten
die Gäste gleich mal ein paar Fehler und so konnten wir unser Spiel
aufziehen, bis zum 2:3 in der 8 Minute lief auch alles nach Plan. Es
wurde konzentriert gespielt und wenn mal ein Ball verloren ging, waren
wir schnell genug hinten um den Tempogegenstoß der Gäste zu unterbinden.
Leider folgte dann ein kleiner Schlendrian und der Gegner nutzt dieses
um auf 4 Tore bis zur 13 Minuter davon zuziehen. Wir steckten nicht auf
und durch eine starke Abwehrleistung und einer starken Torhüterleistung
kamen wir auf 9:9 (25 min.) heran. Bis zur Halbzeit fielen nur noch 2
Tore und mit einem 10:10 ging es in die Kabine. Von diesem Erfolg
geprägt, starteten wir weiter durch und zogen mit 4 Toren unserseits
davon (39 min.), doch anstatt nun so weiter zu spielen , schleichten
sich immer mehr unsicherheiten ein und wir luden den Gegner ein 3
schnelle Tore in Folge zu werfen. Eine von Svenni genommene Auszeit
sollte uns helfen in die Spur zurück zu führen , leider klappe dies
nicht wirklich und bis zur 51 Minute lag man auf einmal wieder mit 16:18
zurück . Es waren aber nur zwei Tore die wir dieses mal aufholen mussten
, doch es gelang uns leider nicht und bis zur 54 Minute konnten sich die
Gäste noch auf 17:21 absetzen. Auch wenn unserer Gäste nun meinten uns
entgülitg in die Knie gezwungen zu haben , so mussten wir diese
enttäuschen, wir kämpften alle gemeinsam weiter und kamen noch mal auf 2
Tore heran. Leider lautete der Entstand 22:24 für die HSG Hohe/Geest.
Festzuhalten und mitzunehmen aus diesem Spiel ist, wir können spielen
und werden bald auch die Früchte unser guten Saisonvorbereitung ernten
können....... Wir wünschen unseren Spielerinnnen Anna ( Rücken) und
Alina ( Knie) auf diesem Wege gute Besserung.
Kader:Tanja, Kathrin, Anni (3), Anna, Kaddi(1), Hanna, Fenke, Wiebke(2)
, Alina, Tatjana (5), Nina (5) und Nadine (6)
Unser nächstes Auswärtsspiel findet am folgenen Samstag um 15.00 Uhr
gegen Dithmarschen Süd 3 statt
mJC : Schülp/Westerrönfeld (20:11) 33:20
Heute mussten wir nach Westerrönfeld reisen, es sollte ein schwer Gegner werden. Auf diversen Turnieren hatten wir so unsere Mühen, gerade noch so als Sieger von Feld zu gehen. Wir waren also gewarnt und gingen konzentriert ins Spiel.
1. Halbzeit: Der Anfang war ein bisschen beschnuppern, dann nahm das Spiel Fahrt auf. Nach 15 Min. war das Spiel auf Augenhöhe, jetzt wurde unsere Abwehr immer stabiler und unser Torwart nahm auch Fahrt auf. Schülp biss sich die Zähne an unserer Abwehr aus. Wir konnten zur Pause einen sicheren Vorsprung herausarbeiten.
2. Halbzeit: Es war ein hin und her, doch wir bauten den Vorsprung weiter aus.
Hinten gute Abwehrleistung, vorne noch Luft nach oben.
Bjarke TW
Linus 1
Phillipp 6
Magnuns
Lukas 3
Ole 3
Tom 10
Bennet 2
Alex 4
Birk 4
Preetzer TSV - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (12:13) 26:29
YES! Endlich haben wir die ersten Punkte in der Oberliga eingefahren. Wir hatten Druck, genau wie unser Gegner. Insofern wurde die Partie von Kampf und den Nerven bestimmt.
Trotz nervösem Beginn konnten wir immer vorlegen und führten mit ein bis zwei Treffern. Im Angriff lief es noch nicht optimal, allerdings war auf unsere Defensive wieder Verlass und die Ballgewinne wurden über die erste Welle zu einfachen Toren genutzt. Die "Schusterjungs" waren über den schnellen Außen, Ingo Schmalz, aber auch in der Lage jederzeit Konter zu setzen. Im gebundenen Spiel zeigte Luca Fabrizio auf Seiten der TSVer eine ganz starke Leistung und stellte uns permanent vor Probleme.
So nach und nach wurden wir im Angriff sicherer. Nachdem Leif Friedrichs sein "Visier" eingestellt hatte kamen wir auch zu den sogenannten "einfachen" Toren. Leif hat mit seinen sieben Treffern einen maßgeblichen Anteil an unseren Auswärtssieg - ganz stark!
Nach 30 intensiven Minuten wurde der erste Durchgang beendet.
Im zweiten Durchgang ein ähnliches Bild. Wir legten vor und Preetz zog nach. Bemerkenswert war unser Unterzahlspiel. Meistens konnten wir die Bestrafungen unbeschadet überstehen. Dabei zeichnete sich die Achse Lasse Finn Schmidtke / Jan Boldt aus. Mit feinem Händchen bediente Bimmy Jan am Kreis, der mit seiner unnachahmlichen Durchsetzungskraft verwandelte.
Als Tobias Giesecke, der sich während der Partie stetig steigerte, in der 43. Minute zum 18:21 traf, wähnten wir uns schon auf dem richtigen Weg. Aber die Gastgeber zeigten Moral.
In der 55. Spielminute zeigte die Anzeigetafel 26:26 an und das Spiel hätte jetzt kippen können. Nun war Nervenstärke gefragt. Leif warf uns wieder in Führung und unser Kapitän, Lasse Rathjens, erhöhte mit einer Energieleistung zur zwei Tore Führung und brachte uns somit endgültig auf die Siegerstrasse. Lika Schmidtke erhöhte mit seinem achten Treffer zum 26:29 Endstand.
Ein großes Dankeschön geht wieder an unsere Fans, die unseren Auftritt in der Blandfordhalle zu einem Heimspiel gemacht haben - super!
mJB - HKUF Harrislee
Ergebnis: 21:34 (8:19)
Diesmal haben wir den Start völlig verpasst. Nach 6 Minuten lagen wir 0:4 und nach 9 Minuten sogar 1:8 hinten. In der Abwehr hat nichts funktioniert. Wir waren oft zu spät am Gegner und haben dann auch nicht richtig gegengehalten. Als Resultat haben wir in der ersten Hälfte 10 Minuten in Unterzahl spielen müssen. Auch im Angriff haben wir sehr unkonzentriert gearbeitet und wenn wir in Unterzahl spielen mussten, den Ball zu schnell abgegeben. Harrislee hat die Überzahl konsequent genutzt und hat den Abstand bis zum Halbzeitpfiff auf 11 Tore ausbauen können. In der zweiten Hälfte konnte unser Gegner durch 5 Tore in Folge den Abstand noch einmal vergrößern, jedoch stimmte bei uns jetzt die Einstellung. Wir haben besser gekämpft und unsere Chancen genutzt. Auch in der 2. Halbzeit haben wir 5 Zeitstrafen in Kauf nehmen müssen, und 3 unserer Spieler haben das Ende des Spiels dann leider auf der Tribüne erleben müssen. Wir haben den Abstand aber einigermaßen halten können und die 2. Halbzeit dann auch nur mit 2 Toren verloren. Daran können wir erkennen, dass mit der richtigen Einstellung mehr für uns drin ist.
Unser Aufgebot: Patrick (TW), Niklas 8, Till 4, Lasse 3, Florian 2, Jonas 1, Marvin 1, Mattes 1, Enrico 1
Wir ziehen kampflos in die nächste Runde ein.
TSV Büsum - wJC2
Ergebnis: 17:25 (7:11)
Nachdem wir beim letzten Spiel gegen Husum noch überlegten, ob wir mit 4 Feldspielerinnen weiter spielen sollten, hatten wir dieses Mal vorgesorgt und sogar 4 Auswechselspielerinnen.
Die Vorzeichen waren also schon mal gut.
Doch gerade in der Anfangsphase spielte unsere Abwehr noch nicht wirklich zusammen. Zweimal außen zu offensiv herausgetreten und schon stand es 2:0 für die Büsumerinnen. Im Angriff zeigten wir allerdings von Beginn an eine gute Leistung, so dass die Partie von nun an ausgeglichen war. Mit zunehmender Spieldauer stimmte sich auch die Abwehr besser auf die Büsumerinnen ab. Lediglich die starke Jana Dittbrenner konnte im eins gegen eins auch von zwei Spielerinnen nicht gehalten werden. In der 15. Minute wurde während einer Auszeit beim Stand von 7:7 die Mannschaft etwas umgestellt. Mit Somija und Johanna wurde die Abwehr nochmals verstärkt. Bis zur Pause sollte den Büsumerinnen kein Tor mehr gelingen und wir konnten mit 11:7 in die Pause gehen.
Auch in der zweiten Halbzeit zeigten wir in Abwehr und Angriff eine gute Leistung. Allerdings traf Finja gefühlten fünf Mal hintereinander nach völlig freiem Wurf das Tor nicht. Dazu kam die besagte Jana Dittbrenner und es stand plötzlich nur noch 11:10.
Nachdem der Torknoten bei uns platze ging es dann aber auf die Siegerstrasse. Über 18:11 gewannen wir schließlich doch noch recht deutlich.
Torschützen: Melissa, Maite – Jule (8), Finja, Johanna und Chiara (jeweils 6), Somija (1), Sandra, Sophia, Chantal, Jette
IF Stjernen Flensborg – Zwote
30:18 (15:9)
Zum zweiten Mal in dieser Woche mussten wir nach Flensburg. Es ging in die selbe Stadt und die selbe Halle, doch gegen einen anderen Gegner. Stjernen ist, wenn man die letzten Jahre betrachtet, ein Aufstiegskandidat und somit war unsere Rolle ganz klar definiert, wir waren der Außenseiter.
Leider starteten wir auch so in das Spiel… wir standen wie das Kaninchen vor der Schlange und ließen die Gastgeber gewähren. Zunächst stand noch die Abwehr, doch im Angriff fehlte uns die Tiefe im Spiel und der Mut, in die Zweikämpfe zu gehen. So waren unsere Abschlüsse kaum gefährlich und der Torwart der Heimmannschaft kaufte uns einen Ball nach dem anderen ab. Ein schneller 8:1-Rückstand war die Folge… Auszeit und ein neues Einschwören. Es lief nun etwas besser und so ging es mit 15:9 für IF Stjernen Flensborg in die Kabine.
Wir wollten gut starten, doch die Gastgeber hatten immer die passende Antwort. Wir konnten den Rückstand zu keinem Zeitpunkt verringern… über Zwischenstände von 17:10 und 25:13 setzten sich die Flensburger immer weiter ab. Für uns galt es lediglich nicht einen Totalschaden zu erleiden. Im Mute der Verzweiflung agierten wir kurzzeitig in einer vollständigen Manndeckung, damit wir zumindest den Spielfluss zeitweise unterbinden konnten. Dies hatte immerhin einen kleinen Effekt und so konnte Stjernen schlussendlich „nur“ einen 30:18-Heimsieg einfahren.
Diese Woche gilt es schnell zu verarbeiten und den Blick nach vorne zu richten. Wir müssen aber auch ehrlich sein und sagen, dass weder Stjernen noch DHK II unsere Kragenweite sind. Wir müssen als Aufsteiger in anderen Spielen punkten, damit wir unser Saisonziel erreichen können. Am nächsten Wochenende geht es für uns nach Erfde und hier gilt es die Punkte einzufahren.
Kader:
Hinrichs, Rathjens – Hauenstein (5), Röder, Wriedt (1), Schulz, Kröger (5/2), Böttcher, Brandes, Steinberg (2), Wiezorrek, Kaulen (1) & Moldenhauer (4)
wJC – HG Owschlag/Kropp-Tetenhusen
Ergebnis: 32:13 (13:5)
Nach dem Desaster letzte Woche in Harrislee trafen wir heute Nachmittag mit der HG OKT in Weddingstedt glücklicherweise wieder auf eine Mannschaft die ungefähr in unserer Leistungsklasse spielt.
In einem sehr fairen Spiel konnten wir uns schnell auf 3:0 absetzen (4.Min.) ehe die beste Spielerin unserer Gäste Rieke Thomsen, (bei den Minis noch in Weddingstedt gespielt, schöne Grüße nach Kropp) erstmals traf. Allerdings spielten wir gerade in der ersten Viertelstunde stark auf, wobei Fietsche klug Regie führte und ihre Mitspielerinnen immer wieder gut in Szene setzte. Bis zur Pause konnten wir uns nun Tor um Tor absetzen, und beim Halbzeitstand von 13:5 war bereits eine Vorentscheidung gefallen. –
In der zweiten Spielhälfte bestimmten wir weiterhin das Spiel, und nur die oben erwähnte Rieke Thomsen bereitete uns größere Probleme bis wir unsere Taktik in der Deckung leicht änderten. Über 16:6 (31.Min.) und 24:9 (39.Min) konnten wir einen schönen Sieg einfahren. Ein Lob geht aber auch an unsere jungen Gästespielerinnen aus OKT die nie aufsteckten und die Partie stets fair gestalteten.
Auf unserer Seite können wir aus einer geschlossenen starken Mannschaftsleistung sicherlich noch Lotte herausheben, die die Deckungsformation sehr gut organisierte und im Angriff mit einigen klugen und schnellen Aktionen gefallen konnte.
Torschützen: Maite, Nina – Jule (7), Johanna (7), Ida (5), Fietsche (4), Lotte (3), Somija (3), Svea (2), Finja (1), Jette;
IF Stjernen Flensborg – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 29:38
_________________________________________________
Wir reisten am vergangenen Sonntag mit einem kleinen Kader nach Flensburg in die Idraetshallen, in denen sonst der DHK Flensborg seine 3-Liga-Spiele austrägt. Doch wir zeigten durch die Bank eine richtig gute Vorstellung. Noch ganz anders als im Spiel gegen den TSV Altenholz stellte uns die offensive 5:1 Abwehr der Gastgeber vor keine großen Probleme und wir fanden immer wieder Lücken auf den Halbpositionen. Auch in der Abwehr zeigten wir gestützt auf einen ganz starken Lasse im Tor eine deutlich bessere Körpersprache als in den Spielen zuvor und konnten so viele Ballgewinne verbuchen, die wir zu schnellen Toren über unsere Außen umwandelten. Zur Pause führten wir somit auch völlig verdient mit 20:14. Eigentlich noch ein bisschen zu niedrig, da wir uns kurz vor der Pause einen kleinen Durchhänger leisteten.
Doch nach der Pause machten die Jungs da weiter, wo sie in der ersten Halbzeit angefangen haben. Gute Angriffe bis zur 100%igen Chance herausgespielt anstatt immer zu früh die Entscheidung suchen zu wollen. Das war schon wirklich gut. Darauf können wir auf jeden Fall aufbauen. Ich hebe bewusst keinen Feldspieler hervor, da alle durch die Bank eine überzeugende Vorstellung geboten haben. Am Ende konnten sich sogar alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen – sehr gut Jungs! Am Rande sei zu erwähnen, dass kein Schiedsrichter zu der Partie erschienen war und unser Co-Trainer das Spiel pfeifen musste (Was eine starke Leistung 😉). Spaß beiseite, die Jungs haben das wirklich gut gemacht und wir freuen uns auf die nächsten Aufgaben.
Nun heißt es im nächsten Spiel an diese Leistung anknüpfen und nicht wieder in alte Muster verfallen. Freitag wird ordentlich trainiert und am Wochenende kommt die HG OKT I nach Weddingstedt. Da wollen wir mit Euer Unterstützung die nächsten 2 Punkte einfahren. Samstag 19:30 Uhr in der Sporthalle Weddingstedt.
Kader: Lasse Radmer – Enno Besmehn (11), Niklas Olst (7), Joon Lorenzen (6), Steven Christiansen (5/1), Liam Suhr (4/1), Mick Dreeßen (3), Sven Reinbold (1), Claas Nottelmann-Schlömer (1).
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - THW Kiel 2 (10:8) 19:21
Und wieder nichts! Trotz einer Pausenführung sind, aufgrund einer Schwächephase nach der Pause, keine Punkte für uns drin. Der eins zu sieben Lauf nach Wiederanpfiff machte jede Hoffnung auf etwas Zählbares zunichte.
Bis dahin war es eine ausgeglichene Partie. Vom 8:8 könnten wir uns mit einfachen Toren aus der ersten Welle auf 10:8 zur Pause absetzen.
Wie bereits in unseren vorangegangenen Spielen stotterte es am Anfang der zweiten Hälfte im Angriff. Die Abwehr hingegen verdiente sich über die gesamten 60 Spielminuten, um die Abwehrrecken Sören Schacht, Tobias Giesecke, Leif Friedrichs und Marco Schulz, eine Bestnote. Und das ist ja das Ärgerliche. Wir kassieren lediglich 21 Gegentreffer und es reicht nicht zum punkten.
Nachdem wir mit 12:15 ins Hintertreffen geraten sind, kämpften wir uns wieder auf 16:18 heran. Es hätte noch etwas gehen können. Ein Blackout unseres Keepers, Nils Wartenberg, der, nachdem im ersten Durchgang bereits ein TG-Pass verunglückte, den Gegner beim Abwurf direkt anspielte, leitete die endgültig die Niederlage ein.
Die Bundesligareserve hat sicherlich nicht unverdient gewonnen, da sie auch eine hervorragende Abwehr stellten. Bei einer besseren Offensivleistung hätten wir die Punkte durchaus in Weddingstedt behalten können. Das alles zählt aber nichts. Nun arbeiten wir daran, auch im Angriff zu überzeugen und sind optimistisch, gegen die nächsten Gegner die ersten Oberligapunkte einfahren zu können.
mJB - Tarp/Wanderup
Ergebnis: 17:38 (9:18)
In diesem Spiel haben wir die ersten Minuten noch recht ausgeglichen gestalten können (7.Min. 3:3). Dann aber haben wir unseren Gegner durch zu viele Fehler im Angriff unnötig stark gemacht, so dass er sich mit 4 Toren in Folge etwas absetzen konnte. Die Abwehr war gar nicht so schlecht, und Patrick hat auch gut gehalten, aber irgendwie haben wir im Angriff zu viele Möglichkeiten vergeben. Als Resultat mussten wir mit einem 9-Tore Rückstand in die Kabine gehen.
Die zweite Halbzeit wollten wir dann wieder mit 0:0 beginnen und das Spiel ausgeglichen gestalten. Aber der Wunsch ist wohl der Vater des Gedankens. Die ersten 10 Minuten hat es zwar noch einigermaßen geklappt, und der Abstand hat sich „nur“ auf 11 Tore vergrößert. Aber dann fanden wir nicht die richtige Einstellung zum Spiel und Tarp hat innerhalb von 10 Minuten mit 9 Toren in Folge den Abstand auf 20 Tore vergrößert. Da war dann auch alles gelaufen. Unsere Einstellung hat völlig gefehlt. Selbst die 2-Minuten Zeitstrafen von Tarp konnten wir in dieser Phase nicht für uns nutzen. Shit happens!
Unser Aufgebot: Patrick (TW), Thies (TW), Niklas 4, Till 3, Jonas 2, Lasse 2, Florian 2, Finn 2, Niklas 1, Mattes 1
Zwote – TSV Glücksburg 09
30:29 (14:12)
Am 3. Spieltag empfingen wir den Landesligaabsteiger des TSV Glücksburg 09 in der Weddingstedter Sporthalle. Nach den 2 Siegen zum Saisonauftakt wollten wir auch gegen den favorisierten Gast eine gute Visitenkarte hinterlegen und die Chance auf den nächsten Heimsieg wahren.
Vorab lässt sich sagen, dass die Partie auch heute ein „enges Höschen“ werden sollte. Wir erwischten den besseren Start und führten nach 13 Spielminuten mit 7:4. Unsere Abwehr stand gut und Mathis Rathjens parierte die übrigen Bälle, die den Weg zum Tor fanden. Im Angriffsspiel fanden wir aber nur selten die passende Geschwindigkeit, weshalb wir einen höheren Vorsprung verpassten. Die Glücksburger blieben somit immer im Spiel und ließen sich nicht abschütteln. Mit einer knappen 14:12-Führung ging es dann zum Pausentee.
Mit Beginn des 2. Spielabschnittes stieß nun auch Nico Richter zur Mannschaft. Er kam direkt vom Spiel der mJA aus Flensburg und sollte die zweiten 30 Minuten komplett bestreiten. Zunächst starteten wir aber ohne den nötigen Zugriff in das weitere Spiel. Die Gäste brachten nun immer einen zweiten Spieler an den Kreis und uns fehlten anfänglich die Lösungsmöglichkeiten. Plötzlich waren wir mit 16:14 im Hintertreffen… doch wir justierten die Stellschrauben schnell neu und agierten nun offensiver gegen das Angriffsspiel der Glücksburger. Im Angriff nahm sich vor allem Nico Richter in 1:1-Situationen ein Herz und führte uns zur erneuten 20:19-Führung. Es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, bei dem wir immer wieder mit zwei Toren in Führung gegen konnten. Hier wusste nun auch unserer zweiter Keeper Björn Buss zu gefallen. Die Gastmannschaft aus dem hohen Norden biss sich aber fest und glich immer wieder aus. 90 Sekunden vor Schluss gelang uns aber der spielentscheidende Doppelpack! Zuerst verwandelte Jan-Luca Thomssen und Nico Richter sorgte für die Entscheidung. Dem TSV gelang kurz vor Abpfiff zwar noch der 30:29-Anschlusstreffer, doch mit diesem Treffer ertönte schon fast zeitgleich der Schlusspfiff. Großer Jubel! Ein perfekter Start um das Ziel „Klassenerhalt“ zu erreichen.
Nun folgen sportliche Woche für uns! Bereits am Dienstag treten wir bei der Reserve des DHK Flensborg an. Die Flensburger werden als Absteiger die Favoritenrolle innehaben, doch wir werden alles geben, damit die nächste Überraschung gelingen kann.
Kader:
Rathjens, Buss – Thomssen (2), Heesch (1), Hauenstein (3), Röder (1), Wriedt, Schulz (3), Kröger (6/5), Brandes, Steinberg (2), Wiezorrek, Richter (6) & Moldenhauer (6)
wJC 1 – TSV Kappeln
Ergebnis: 33:26 (17:12)
Vorne Hui, hinten pfui??
Ja, beide Mannschaften suchten wohl eher ihr Heil im Angriff, und agierten in der Abwehr mehr nach dem Motto: nimm DU sie, ICH habe sie sicher!!
Daher konnten wir im Angriff zu Beginn über die immer gefährlichen Aktionen von Jule und Fiedje erste Akzente setzen, kassierten aber im Gegenzug durch das gute Zusammenspiel Mitte/Kreis auch immer leichte schnelle Gegentore. (7:5, 10.Min.) Bis zum 10:10 (18.Min.) blieb das Spiel ausgeglichen, ehe wir durch einen 5:0 Lauf bis zur 23. Minute einen schönen Vorsprung herauswerfen konnten. Somi unser Glückskeks konnte in der Schlusssekunde der 1.Hz. sich 1:1 durchsetzen und den Halbzeitstand markieren.
In der 2. Hz. konnten zunächst die jungen Damen aus Kappeln mit ersten guten Aktionen gefallen und verkürzten auf 17:14. Hier fingen sich die Mädchen aber schnell, und über 19:14 (30.Min.) konnte bereits in der 39. Minute mit 26:19 eine Vorentscheidung herausgeworfen werden. Letztendlich gelang ein schöner Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um die Plätze 4+5 in unserer Gruppe. Durch den Ausfall von Abwehrchefin Xenia, mussten jetzt Lotte und Sophia in die Bresche springen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lief das nachher doch noch ganz ordentlich, wobei sich Lotte im Angriff auf ungewohnter Position bewährte!
. Im Angriff schoss diesmal Svea den Vogel ab. Treffer über TG, über Außen oder durch kluges freilaufen an den Kreis: gut gemacht. Allerdings kamen auch die Zuspiele entsprechend. Hier war gerade Ida ganz weit vorne. Aber auch Johanna, die letzte Woche in Schleswig schmerzlich vermisst wurde, konnte sich immer wieder gut in Szene setzen.
Torschützen: Melissa, Nina – Svea (9), Ida (8), Johanna (5), Fietsche (4), Lotte (3), Jule (2), Somija (1), Finja (1), Jette, Sophia;
Slesvig IF – wJC
Ergebnis: 35:17 (17:4)
Uns wurde im Vorwege der Saison bereits zugetragen, dass die Schleswigerinnen mit den Handewitterinen zu den Toppfavoriten (auf jeden Fall in unserer Gruppe) der SH-Liga in diesem Jahr zählen. Nach Spielende können wir das auf jeden Fall bestätigen.
Nach anfänglich auf dem Scoreboard halbwegs ausgeglichener Partie (4:2, 9.Min.) konnten die Gastgeberinnen ihre technische und körperliche Überlegenheit mehr und mehr ausnutzen, und überrannten unsere Mädels in einer Art und Weise, die dem anwesenden Trainerteam den Schweiß auf die Stirn und das Unterhemd trieb. Der Halbzeitrückstand mit 13 Toren Differenz ließ jetzt das Allerschlimmste befürchten.
Trotzdem berappelte sich die Mannschaft nach einer aufmunternden Halbzeitansprache, und konnte mit starkem Kampfgeist in der zweiten Halbzeit nun auch an diesem Handballspiel teilnehmen. Die Dominanz unserer Gegnerinnen stand zwar nie in Frage, aber unsere Damen konnten doch zeigen, dass sie nicht in einem Boßelverein das Handballspielen gelernt hatten. Jule war es vorbehalten das umjubelte zehnte Tor zum 10:27 (wenigstens zweistellig, nä) zu erzielen. Bis zum Schluss wurde gefightet, und wenn IF auch heute eine Nummer zu groß war, konnten die Mädchen doch erhobenen Hauptes die Halle verlassen!
Die richtigen Wermutstropfen gab es dann an anderer Stelle. Nach Sandra die sich bereits am Samstag verletzt hatte, fallen auch Xenia und Maite verletzungsbedingt (wahrscheinlich) länger aus. Dazu kommt noch Pauline die bereits seit Mittwoch Handballpause hat. Allen vier Spielerinnen wünschen wir gute Besserung.
Torschützen wJC:
Nina, Maite – Svea (4), Jule (4), Fietsche (4), Ida (3), Somija (1), Lotte (1), Xenia, Finja
HSG Handewitt/Nord Harrislee 1 – wJC
Ergebnis: 51:15 (25:8)
Was für eine Klatsche!!! Mit sage und schreibe 36 Toren Unterschied beziehen wir in Harrislee eine gewaltige Tracht handballerische Prügel.
Bereits nach 90 Sekunden und einem 0:3 Rückstand, wobei wir gleich drei Mal die Kirsche direkt den Gastgeberinnen zuspielten, mussten wir eine Auszeit nehmen. Ein Versuch die Mannschaft noch einmal zu justieren scheiterte aber kläglich, und in der 6. Spielminute und einem 0:8 Rückstand der bange Blick auf die Spieluhr: ach Du Sch……, immer noch 44 Minuten zu spielen!! Letztendlich kann man den reinen Spielverlauf in wenigen Sätzen zusammenfassen: wir spielten den Ball entweder direkt unseren Gegnern zu, schmissen den Ball bei Körperkontakt weg, oder passten zwischendurch mal ins Seitenaus. Nur wenige Höhepunkte gab es auf unserer Seite zu beklatschen. Fietsche konnte gelegentlich noch gefallen, Ida hier und da auch noch mal, sowie Somija die gerade kämpferisch gefallen konnte.
Aber: wir haben zwar eine schöne Rutsche erhalten, aber Handewitt ist nicht der Gegner an dem wir uns messen müssen. Die Mannschaft ist einfach ein bis zwei Klassen besser als wir. Unser Glückwunsch geht in den hohen Norden. Wir wischen uns mal feucht den Mund ab und weiter geht es.
Torschützen: Nina, Maite – Ida (6), Fietsche (4), Jule (3), Johanna (1), Svea (1), Somija, Sophia, Jette, Finja, Lotte;
SG Flensburg/Handewitt 2 - mJB
Ergebnis: 35:20 (18:12)
Flensburg hat gleich von Anfang an auf Tempo gespielt und haben uns quasi überrannt. Nach 5 Minuten lagen wir mit 5:1 zurück. Auch wenn wir ein Tor geworfen haben, hat Flensburg uns durch die schnelle Mitte unter Druck gesetzt. Wir waren in der Abwehr immer einen Tick zu spät. Auch bei den Spielzügen von Flensburg waren wir zu spät am Gegenspieler und haben den Abschluss dann nicht verhindern können. Die Flensburger waren einfach eine Klasse besser und wir können aus diesen Spielen noch viel lernen.
Unser Aufgebot: Patrick (TW), Thies (TW), Mattis 5/3, Enno 4, Niklas 4/1, Florian 1, Marvin 1, Enrico 1, Merten 1, Jonas 1, Till 1, Finn 1
MJC : MTV Herzhorn a. K. (außer Konturenz)
Wir reisten heute nach Glückstadt, ein Gegner der uns viel abverlangte.
1. Halbzeit: Wir fingen gut an und lagen gleich mit 3-4 Toren in Front, obwohl wir ziemlich viel technische Fehler machten. Das lag aber auch mit am Ball! Der hatte zuwenig Luft. Aber damit hatten beide Mannschaften zu kämpfen. Wir erarbeiteten uns einen Vorsprung von 6 Toren bis zur Pause.
2. Halbzeit: Nach der Pause war erst einmal das Tablett nicht mehr intakt. d.h. erst einmal alle Daten der ersten Halbzeit weg! Der Spielberichtsbogen musste her.
Jetzt wechselten wir alle Positionen durch und Herzhorn kam bis auf 3 Tore heran. Trotzdem wechselten wir munter weiter, wir hatten das Spiel auch so in Griff und verdient gewonnen.
Torschützen gibt es heute nicht, da alle Daten verloren gegangen sind.
TSV Altenholz – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 39:25 (22:14)
_______________________________________________
Dieses Auswärtsspiel beim TSV Altenholz ist leicht erklärt. 39 Gegentore kommen nicht von ungefähr. Wir haben einfach komplett vergessen zu verteidigen. Wir hielten in der ersten Hälfte bis zum 9:8 nach 12 Minuten noch gut mit, weil unser Angriffsspiel vor allem über den starken Joon am Kreis gut funktionierte. Danach verloren wir allerdings auch im Angriff den Faden und leisteten uns zu viele einfache Fehler, sodass Altenholz davonziehen konnte. Bis zur Pause setzten sie sich sogar bis auf 22:14 ab. 22 Gegentore in einer Halbzeit sind einfach viel zu viel. Daran müssen wir arbeiten. In der zweiten Halbzeit wurde die Abwehr auch nicht besser und wir bekamen vor allem die Rückraumschützen überhaupt nicht in den Griff. Im Angriff suchten wir nun oft zu früh das Zuspiel zum Kreis, sodass Altenholz sich darauf einstellen und einige Gegenstöße laufen konnte.
Am Ende steht eine hochverdiente 39:25 Auswärtsniederlage im Kieler Raum zu Buche. Das muss vor allem im Defensiv-Bereich schleunigst besser werden. Aber wir werden weiter daran arbeiten und schauen nun wieder nach vorne auf die nächsten Aufgaben.
Kader: Lasse Radmer – Joon Lorenzen (8/1), Mick Dreeßen (5), Enno Besmehn (5/2), Steven Christiansen (3), Niklas Olst (2), Liam Suhr (1), Niklas Schacht (1), Mattes Müller, Claas Nottelmann, Sven Reinbold
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - HSG Ostsee N/G (11:11) 21:25
Unser Heimdebüt in der Oberliga war ein echtes Highlight. Die Halle mit 400 Zuschauern ausverkauft, tolle Unterstützung von den Rängen, das Orga-Team hat ein super Rahmenprogramm aufgebaut, Heino, unser Hallensprecher, in Bestform und wir haben, einhelliger Tenor nach dem Spiel, eine gute Leistung abgeliefert. Also alles super? Nein - keine Punkte! Wir müssen anfangen, uns für die guten Leistungen auch zu belohnen, indem wir was Zählbares mitnehmen.
Klar, mit der HSG Ostsee stellte sich der Klassenprimus in Weddingstedt vor und somit war mit Punkten nicht unbedingt zu rechnen. Betrachtet man den Spielverlauf, war durchaus etwas drin.
Die Erst- und Zweitliga erfahrenen Akteure von der Ostseeküste erwischten den besseren Start. Nach dem 2:5 Rückstand könnten wir uns stabilisieren und angeführt von unsere beiden besten Torschützen an diesem Abend, Luka Schmidtke und Leif Friedrichs, konnten wir zum 7:7 ausgleichen.
Spätestens jetzt wurde den Gästen bewusst, dass das hier kein Selbstgänger werden würde. Eine, aus unsrer Sicht, unglückliche Entscheidung der beiden, ansonsten guten, Unparteiischen brachte uns um eine Pausenführung.
Nach dem Seitenwechsel kam das, was wir schleunigst abstellen müssen. Wieder verpassten wir den Start und blieben elf Minuten ohne Treffer. Daraus resultierte ein 11:16 Rückstand. Durch war die vom ehemaligen Nationalspieler Thomas Knorr trainierte Truppe damit noch nicht. Wir verkürzten auf 16:17 und auch beim Stand von 18:19 waren wir noch dran. Leider mussten wir hier zu viele "Körner" investieren (Lasse Rathjens als guter Spielgestalter völlig ausgepumpt!). Nico Kibat warf all seine Erfahrung in die Waagschale und führte Ostsee verdient zum Sieg.
Positiv anzumerken bleibt, dass unser Trainer, Nico Richter, niemanden auf der gegnerischen Bank geschubst hat. Es soll Gegenbeispiele geben, wo so etwas schon mal vorgekommen ist - leider.
Eckernförder MTV – Zwote
28:32 (20:14)
Am zweiten Spieltag ging es für uns an die Ostsee nach Eckernförde und wir waren uns sicher, dass diese Aufgabe nicht leicht sein wird. Aufgrund unseres Auftaktsieges gingen wir aber optimistisch in das Spiel und wollten auch in fremder Halle zeigen, dass wir in diese Liga gehören und auch auswärts punkten können.
Im ersten Spielabschnitt ließen wir aber nahezu alles vermissen… schon früh bat uns Trainer Nils Heiden zum Timeout, obwohl der 4:2-Rückstand noch nicht besorgniserregend schien. Die Auszeit war aber vollkommen richtig, denn wir waren noch nicht auf dem Spielfeld angekommen. Kaum Bewegung, ideenloses Spiel und überhaupt keine Körpersprache, so gewinnt man keinen Blumentopf! Eine deutliche Verbesserung setzte zwar nicht ein, der knappe 13:12-Rückstand ließ aber noch alle Optionen offen. Die letzten 10 Minuten der 1. Hälfte sorgten aber nun für einen ziemlichen Dämpfer. Wir luden den MTV zum Torewerfen ein und lagen zum Pausenpfiff mit 20:14 im Hintertreffen… konnten wir hier überhaupt noch etwas holen?
Da unsere 6:0-Abwehr den Namen „Abwehr“ nicht wirklich verdiente und wir den Spielaufbau der Gastgeber stören mussten, stellten wir mit Beginn der 2. Halbzeit auf eine 5:1-Deckung um. Plötzlich waren wir im Spiel! Laufbereitschaft, Einsatz und Wille wurden in der Kabine gefunden und der Eckernförder MTV wankte. Innerhalb von knapp 12 Spielminuten glichen wir aus und ein Sieg war wieder in greifbarer Nähe. Vor allem Björn Kröger verhalf uns mit einer Vielzahl an Toren wieder in die Spur zu kommen, doch auch Veith Steinberg fand immer besser zu seinem Spiel und zeigte seine Qualitäten als Rückraumspieler. Wir waren nun am Drücker und der Heimmannschaft gelang fast überhaupt nichts mehr. Das Momentum war auf unserer Seite und ab dem 25:25 konnten wir uns Tor für Tor absetzen. Bis zum 32:28-Endstand waren wir nicht mehr einzuholen und der zweite Sieg, in der noch jungen Saison, konnte bejubelt werden.
Ein großer Kampf hat uns gegen Eckernförde noch die Punkte eingebracht, doch am Sonntag müssen wir eine deutlich konstantere Leistung zeigen! Wir empfangen die Mannschaft des TSV Glücksburg und gegen den Landesligaabsteiger darf man sich sicherlich keine großen Schwächephasen erlauben.
Kader:
Rathjens, Buss – Thomssen (2), Heesch, Hauenstein (4), Wriedt, Schulz (3), Kröger (14/7), Böttcher, Brandes (1), Wiezorrek, Kaulen (2) & Steinberg (6)
Zwote - HSG Störtal Hummeln
17:20 (6:12)
Im ersten Spiel des Pokalturniers starteten wir nicht gut in die 1. Hälfte und liefen nach einer Spielzeit von 20 Minuten bereits einem 6-Tore-Rückstand hinterher. Wir kämpften uns im Laufe des 2. Spielabschnitts zwar noch auf ein Tor heran, doch am Ende setzte sich dann doch der Landesligaaufsteiger durch.
Kader:
Rathjens, Buss - Thomssen (4), Heesch, Hauenstein (3), Röder, Wriedt, Schulz, Kröger (7/4), Brandes, Richter (3), Wiezorrek & Kaulen
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - TSV Mildstedt 26:31 (10:15)
_________________________________________________
Natürlich hatten wir uns für unser erstes Saisonspiel viel vorgenommen. Aufgrund unseres kleinen Kaders standen uns 2 Spieler aus der MJB zur Verfügung, an dieser Stelle ein Dankeschön an Mattes und Niklas! Wir fingen allerdings ziemlich nervös an, sodass Mildstedt sich von Anfang an absetzen konnte (2:5). Einige technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse führten dazu, dass die Gäste ununterbrochen führten. Allerdings waren auch schon einige gute Ansätze zu sehen und wir konnten ein paar schöne Tore erzielen. Natürlich dauert es, bis wir alle Neuen in die Mannschaft integriert haben. Das Zusammenspiel hakte noch an einigen Stellen, aber das ist ganz normal bei einer fast komplett neu zusammengestellten Mannschaft. Auch das Verständnis zum Nebenmann in der Abwehr passte noch nicht so ganz, sodass Mildstedt häufig zu relativ einfachen Toren kam. Zur Halbzeit lagen wir mit 10:15 zurück, doch wir ließen nie abreißen und versuchten stets uns wieder heranzukämpfen. Die Moral der Mannschaft ist schon mal gut, jetzt müssen wir es noch hinbekommen, dass wir abwehrtechnisch und spielerisch von Anfang an auf der Höhe sind. Daran werden wir intensiv arbeiten.
In der zweiten Halbzeit klappte das ganze schon besser und wir kamen super aus der Kabine. Vor allem im Angriff spielten wir viel befreiter auf und es fiel uns erheblich einfacher zum Torerfolg zu kommen. Vor allem Enno zeigte hier seine Torjäger-Qualitäten ;-). Beim Treffer zum 16:18 aus unserer Sicht durch Olse war wieder alles drin und wir waren drauf und dran das Ding zu drehen, allerdings schlichen sich danach wieder Fehler bei der gesamten Mannschaft ein und wir kamen nicht mehr dichter heran. Wenn wir von Anfang an hier voll da gewesen wären, hätten wir auf jeden Fall etwas Zählbares mitnehmen können. Am Ende verlieren wir allerdings aufgrund der ersten Hälfte verdient mit 26:31 gegen den Gast aus Mildstedt.
Kader: Lasse Radmer – Enno Besmehn (10/3), Joon Lorenzen (4), Mick Dreeßen (4), Niklas Olst (3), Liam Suhr (2), Niklas Schacht (2), Steven Christiansen (1), Mattes Müller, Sven Reinbold, Claas Nottelmann.
Jetzt am Samstag geht es schon weiter und zwar auswärts gegen den TSV Altenholz. Anpfiff ist um 15:00 Uhr, für diejenigen, die uns unterstützen wollen! :-)
Hallo!
Ich habe vor ungefähr einem Jahr mit einer Freundin (wieder) mit dem Badminton angefangen.
Wir sind super nett aufgenommen worden und auch gleich in die Spielroutine integriert worden.
Keiner hat sich da raus genommen, "Jeder spielt mit jedem!"
Ich kann nur sagen wir sind ein bunter Haufen und ein spitzen Team. Auch wenn wir keine Tunierspiele spielen, schenken wir uns nichts und fordern uns gegenseitig auf dem Feld.
Es macht riesig viel Spaß und ich kann jeden nur ermutigen es mal auszuprobieren. Der Sport und der lockere Umgang miteinander machen echt Spaß und gute Laune! ;-)
Mittlerweile ist der Sonntagabend fest für das Training eingeplant und ich versuche kein Training zu verpassen.
Trotz Muskelkater am nächsten morgen (den ich nach einem Jahr tatsächlich ab und an immer nochmal habe), fühlt man sich nach dem Training einfach gut. Sowohl Körper als auch Geist werden gefördert. Für mich der perfekt Ausgleich zum Alltag!
Leute, bleibt wir ihr seit und macht weiter so!
Am vergangenen Sonntag ging es wieder los, die Handballlose Zeit war
vorbei. Nach einer gelungenen Vorbereitung wollten wir zeigen,das wir in
dieser Saison nicht mehr das Schlusslicht sein müssen. Was eignete sich
besser dazu als ein Pokalspiel? So ging es zur Mannschaft der HSG Hohe
Geest. Alles sollte allerdings schlecht laufen. Hohe Geest zeigte von
Anfang an was uns 60 Minuten erwarten würde, nämlich eine 3-2-1 Deckung
die wir nur schlecht bis gar nicht knacken würden. Wir spielten Kopflos,
unkonzentriert und völlig wirr und es gelang uns in der Anpfangsphase
lediglich mit 7 Meter Tore zu erziehlen. Hohe Geest hingegen konnten
schalten und walten wie sie wollten und kamen immer wieder zu einfachen
Toren. Schon der Halbzeitstand von 15:6 für Hohe Geest ließ erahnen das
wir heute keinen Blumenpott gewinnen würden. Auch der Wachrüttelversuch
von Svenni in der Halbzeitpause ließ keine Früchte tragen und so gingen
wir sang und klanglos mit 34:12 unter. Nun heißt es die Fehler
aufzuarbeiten und das Spiel abzuhaken, denn am nächsten Samstag geht es
gegen Kollmar/Neuendorf auf in die neue Saison.
Kader:Tanja, Anni(2), Anna, Carmen, Uta(1) , Kaddi, Svantje, Kim, Fenke,
Alina, Tatjana (2), Nina(2) und Nadine ( 5)
| Besucher seit 1999: | 1.416.547 | |
| heute: | 444 | |
| gestern: | 606 | |
| Letzten Monat: | 11421 |