HSG Tarp-Wanderup - mJB 34:24 (19:11)
Bei unserem Spiel in Tarp konnten wir mit 0:1 und dann auf 1:3 in Führung gehen. Das waren aber auch die einzigen Momente, in denen wir führten. Den weiteren Verlauf konnten wir noch bis zum 8:8 einigermaßen ausgeglichen gestalten. Dann aber forderte eine schlechte Abwehr-Arbeit ihren Tribut und Tarp konnte ihre Führung Tor um Tor ausbauen. Auch unsere Torwarte hatten einen rabenschwarzen Tag erwischt und bekamen ihre Finger nicht an die Würfe. Es gibt halt solche Tage, an denen nichts funktioniert. Und somit lagen wir zur Halbzeit mit 8 Toren hinten.
In der zweiten Hälfte haben wir dann etwas besser gearbeitet. Zwar konnte Tarp den Abstand sogar um 11 Tore auf 27:16 bzw. 29:18 erhöhen, jedoch stimmte in dieser Halbzeit die Einstellung und wir haben sie „nur“ mit 2 Toren verloren. Wenn wir diese Leistung gleich von Anfang an gebracht hätten, wäre vielleicht auch mehr drin gewesen. So können wir aber noch nicht zufrieden sein.
Lasse (TW)
Thorge (TW)
Merten
Jonas
Tobias
Enno 8/1
Marvin
Lasse 7
Till
Mattes
Florian 4
Niklas 3
Hannes 2
1. Damen – HSG Eider Harde
28:23 (11:11)
Das zweite von vier Heimspielen in Folge lag an und wir empfingen die Damen der HSG Eider Harde. Unsere Verletztenliste vergrößerte sich im Laufe der Woche, denn bei Nicole hatte sich die Befürchtung eines Kreuzbandrisses leider bestätigt. Zudem fiel Sofie krankheitsbedingt aus und gesellte sich zu den weiterhin fehlenden Anika und Merle. Alles nicht optimal, doch Marie ist nach ihrem Aufenthalt in der Schweiz endlich wieder da.
In den ersten 20 Minuten zeigten wir uns vor allem im Abschluss sehr nachlässig. Chancen waren ausreichend vorhanden, doch wir übertrafen uns im vergeben bester Möglichkeiten. Freie Würfe ans Aluminium und neben das Tor, Eintritte in den Kreis und das Warmwerfen der gegnerischen Torhüterin... so kann ein Handballspiel sehr schwer werden. Die Damen der HSG Eider Harde lagen somit immer leicht in Front. Wir liefen diesem Rückstand bis zur 26. Minute nach, bis wir mit dem Treffer zum 10:10 den Spielstand egalisieren konnten. Mit einem ausgeglichenen Torverhältnis ging es dann auch zum Pausentee. Für uns war klar, wir müssen konsequenter im Abschluss werden!
Wir starteten gut und konnten uns einen ersten kleinen Vorsprung erspielen. Bei eigener 17:13-Führung sollte aber nun die kniffeligste Situation im Spiel folgen. Wir gerieten in doppelte Unterzahl und unsere Gäste konnten nochmal auf 19:18 verkürzen. Durch die eigene Auszeit fanden wir aber wieder den Rhythmus. Wir bauten unseren Vorsprung auf 24:19 aus und hielten in den restlichen Spielminuten den Abstand bei einer Führung von 5 Toren. Mit dem Schlusspfiff stand am Ende unser 28:23-Sieg fest.
Der zweite Teil unser Heimserie ist erfolgreich beendet und am nächsten Wochenende wollen wir gegen die Damen der HSG SZOWW nachlegen.
Kader:
Schlüter, Borchers – Petter (1), Eckermann (2), Mohr (7/6), Manzke (3), Schreiber (4), von Engelhardt (2), Schoppe, F. Moldenhauer (5), B. Moldenhauer (2) & Y. Rothländer (2)
SV Henstedt-Ulzburg 2 – mJA
Ergebnis: 34:30 (17:14)
Tja, es lag an uns selber den ewigen Fluch der Saison zu brechen und nach einer 1:0 Führung die Punkte einzuheimsen. WIR gingen heute mit einem Blitzstart 0:3 nach fünf Minuten in Führung. Die zu Beginn übernervösen Gastgeber konnten sich bei ihrem bärenstarken Torhüter bedanken, dass es in hier nicht schon 0:6 hieß. Wieder einmal versemmelten wir die klarsten Torchancen. Ua. mal wieder drei Strafwürfe und einige TG!!
Jedenfalls kamen die Gastgeber nach einer sehr frühen Auszeit jetzt besser ins Spiel, und konnten zunächst zum 6:6 (10.Min.) ausgleichen. Danach wogte das Spiel hin und her, und beim Stand von 11:11 (21.Min.) konnten wir letztmalig das Spiel ausgeglichen gestalten. Nun setzte sich der etwas schussgewaltigere Rückraum der Henstedter immer besser in Szene während wir uns im Angriff zunehmend schwerer taten.
Nach dem Seitenwechsel schien sich das Blatt zu wenden, als Steven innerhalb von 45 Sekunden mit 2 blitzsauberen Toren den Anschluss (17:16) herstellen konnte. Allerdings bekamen wir den Hebel einfach nicht herumgerissen. 18:19 stand es in der 35. Minute. Zwischen der 40. Und 47. Min. häuften sich jetzt die technischen Fehler im Spielaufbau, und in der Deckung hatten wir jetzt keinen Zugriff auf den jeweiligen Deckungsspieler. Beim Spielstand von 29:22 war hier bereits die Entscheidung gefallen. ABER: die Mannschaft steckte nicht auf!! Die Jungs werden vielleicht doch noch mal alle richtige WeddingstedterïŠ). Mit vollem Risiko gaben alle noch einmal Gas, und aus einem 24:32 Rückstand konnte noch einmal kosmetisch am Endergebnis gefeilt werden.
Große Klasse war heute das angesetzte Schiedsrichtergespann Wiebke Broscheid und Rebekka Kraft von der GHG Hahnheide. Danke!
Hmm, wen können wir außer den Schiedsrichterinnen noch loben?? Ok, auf jeden Fall mal Olli, der sich so manches Mal durch die Deckung tankte und aus allen Lagen einnetzte. Selbst beim Strafwurf der leider nicht zählte, da unser junger Sportsfreund bei der Ausführung noch einen Tanzschritt (Jive?) einfügte. Dazu noch Steven , der mal vom üblichen Wurfschema abwich und jetzt auch mal unterschiedliche Ecken des Tores anvisierte. Zu guter Letzt ist auf jeden Fall noch Felix zu nennen mit einer 100% Wurfausbeute.
Torschützen: Kevin Carstens – Oliver Fuchs (9), Steven Christiansen (6), Jan-Luca Thomssen (4), Magnus Reinhardt (4), Felix Trieloff (3), Lennart Erich (2), Liam Suhr (2), Joon Lorenzen, Philipp Glauß.
TSV Alt Duvenstedt - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve (14:17) 26:29
In der 50. Spielminute zeigte die Anzeigetafel in der Duvenstedter Sporthalle ein 22:28 an. Partie gelaufen!? Nein, in diesem Spiel hatten wir mehrfach versäumt, den Deckel drauf zu machen. In der Spitze fehlte bei uns allen etwas.
So kam die routinierte Truppe von Trainer Thomas Carstensen immer wieder ins Spiel zurück. Denn "Handball" können die Männer um Spielgestalter Christian Eichstädt.
Die Anfangsphase ging an den Gastgeber. Immer wieder wurde der Ball bis zu den Außen abgelegt. Und die verwandelten sicher. Da wurde unser Torsteher, Julius Buldmann, ziemlich allein gelassen von seinen Vorderleuten. Gut, dass Julius die Würfe von den anderen Positionen meist abwehren konnte.
Wir brauchten also, um in die Partie zu finden. Ohne Marvin Hölk, Jan Luca Thomssen, Mirko Nimz und mit einem angeschlagenem Lasse Finn Schmidtke auch kein Wunder. Leider stand uns auch Malte Klein nicht zur Verfügung.
Mit zunehmender Spielzeit bekamen wir das Spiel in den Griff. Unser Trainer, Nico Richter, hatte uns in der Abwehr sehr offensiv eingestellt. Dadurch wollten wir den Gegner unter Druck setzen, zu Ballgewinnen kommen und die Duvenstedter über Tempo müde spielen. Das gelang ganz gut, denn Lasse Rathjens, Robin Schröder, Tobias Giesecke und vor allem Luka Schmidtke zeigten gute Ansätze. Immer bis zu dem Zeitpunkt, wo htte der Deckel auf die Partie gemusst.
Das war auch in der angesprochenen 50. Spielminute so. Erst in der 60. Spielminute erzielte Luka das 29. Tor für uns. Duvenstedt verkürzte noch auf das Endergebnis von 26:29 aber der Sieg war unser.
Zurecht gab es hier und da kritische Stimmen aufgrund unserer Leistung, die im Vergleich zu anderen Spielen etwas abfiel. Wir ließen uns auch anstecken von der kalten Halle (Temperatur und Atmosphäre). Nun müssen wir das kurz in die richtigen Verhältnisse rücken. Bei normalem Saisonverlauf spielen wir mit den TSVern um den Klassenerhalt. Wenn man dann, egal wie, auswärts zwei Punkte in Alt Duvenstedt holt, stehen normalerweise alle Kopf.
Also ziehen wir mal einen "——— " Strich. Und unter diesem ist es bisher eine sensationelle Saison. Ein dickes Lob an die Mannschaft, Trainer, Physios und das gesamte Umfeld (wozu auch der Block E und die Zuschauer gehören). Den Klassenerhalt haben wir wohl schon zur Rückrunde gesichert und jetzt gucken wir unbeschwert und voll konzentriert von Spiel zu Spiel.
mJA – TSV Klausdorf
Ergebnis: 34:25 (18:9)
Wer 1:0 führt????? Richtig! Bereits nach 45 Sekunden standen die Zeichen auf Sieg, als Jan-Luca wohlüberlegt den uns zugesprochenen Strafwurf neben das Tor semmelte. Dreißig Sekunden später klingelte es dann bei uns im Tor, als der Klausdorfer Till Knees unbedacht die Gäste in Führung brachte;-)))
Das war es dann auch größtenteils mit der Klausdorfer Handballkunst in Halbzeit 1. Angeführt von einem stark aufspielenden Jan-Luca Thomssen konnte in der 20.Min. erstmals eine vier Tore Führung herausgeworfen werden (11:7). In den letzten zehn Spielminuten hatten wir dann unsere stärkste Phase im Spiel, und mit einer neun Tore Führung ging es dann in die Pause (18:9)-
Ein kleiner Wermutstropfen im Siegestrunk war heute aber die teilweise schlechte Chancenverwertung. Umundbei 6-8 hundertprozentige Torchancen wurden über die gesamte Spielzeit nicht in Tore umgemünzt. Hat jetzt mal gelangt, in knappen Spielen darf das nicht passieren.
In der zweiten Spielhälfte war bis zur 45.Min. (27:16) noch alles im Lot, aber leichte Schludrigkeiten in Abwehr und Angriff verhinderten, dass wir die Klausdorfer aus der Halle schossen. Mit drei Toren in Folge waren unsere nie aufsteckenden Gäste auf 27:19 heran (48.Min.). Weiter ging es jetzt aber nicht, und mit einem deutlichen und verdienten Sieg konnten wir die ersten Punkte in der neuen Liga einfahren. Neben Jan-Luca (überragend) konnten sich Lennart, Oliver und Enno im Angriff noch gute Noten verdienen.
Torschützen: Mathis Rathjens, Lasse Radmer- Jan-Luca Thomssen (10), Oliver Fuchs (7), Lennart Erich (5), Enno Besmehn (4), Magnus Reinhardt (3), Jonas Krupp (1), Steven Christiansen (1), Liam Suhr (1), Felix Trieloff (1),Joon Lorenzen (1), Cedric Siekmann;
Heute waren wir zu Gast in St. Michel bei der SG Dithm. Süd 2. Auf Grund
der frühen Anwurfzeit am 4. Adventssamstag mussten wir auf einen Teil
unserer Mannschaft verzichten und reisten mit nur 8 Leuten zu diesem
Spiel. Vielen Dank an Shannon und Maike.
Das Spiel gestalltete sich als ein Spiel, das man hätte gewinnen können,
wenn man alle 100% Dinger gemacht hätte. Wir spielten trotz der wenigen
Leuten, vor allem in der Abwehr ein klasse Spiel. Süd konnte gerade in
der 1. Halbzeit durch ein starkes Rückzugverhalten kaum ihre
gefürchteten schnelle Angriffe spielen und wenn dann stand da ja ab und
an auch noch mal jemand im Tor im wege. Bedingt durch viele 7 m gingen
die Gastgeber mit einem 11:5 in die Halbzeitpause.
Im 2. Durchgang schafften wir es eine ganze Zeit lang den Abstand auf 5
Tore zu halten, dann allerdings macht Süd 5 schnelle Tore durch
Tempogegenstöße und zog auf 10 Tore davon. Wir spielten trotz allem
weiter mit und hatten auch unsere Chancen...... doch leider ....??? na
ja am Ende verloren wir das Spiel mt 24:14. Das schönste unserer Tore
macht Maike , die mit dem Rücken zum Tor vom Kreis traf.
Die erste Halbzeit war ein reines hin und her keinen gelang es sich abzusetzen die Abwehr stand wieder mal gut und tanja konnte auch einige Bälle parieren. wir gingen mit einer 2 Tore führung in die Halbzeit, wir nahmen uns vor da weiter zu machen wo wir erste Halbzeit aufgehört hatten. Dies gelang uns leider nicht. Wir spielten vorne überhastet und hatten einige Fehlpässe zu verbuchen die leider auch noch in die Arme der Gegner fiehlen und somit konnten die Gegner aus aus Kollmar mit 6 toren davon ziehen. Dies lag überwiegend an unseren überhasteten Angriff Spiel und der nicht arbeitenden Abwehr somit müssen wir uns leider mit 16:25 geschlagen geben
Heute ging es zum ersten Auswärtsspiel nach Münsterdorf. Leider auch heute wieder ohne drei Spielerinnen, so dass wir nur zu acht waren.
Im Spiel war davon allerings nicht viel zu merken. Nachdem wir den Münsterdorferinnen das erste Tor überlassen mussten, gingen wir mit 4:1 in Führung. Diese Führung behielt auch bis zur Pause stand, obwohl wir fleißig durchwechselten. Halbzeitstand 12:8 für uns.
In der zweiten Halbzeit standen wir in der Abwehr so konsequent am 9m Kreis und verschoben im Verbund zum Ball, dass den Gegnerinnen nicht mehr viel einfiel. Die Folge waren Würfe aus 11 Metern, die reihenweise von Anna-Lena gehalten wurden. Leider machten wir im Angriff jedoch auch viele technische Fehler, so dass die Halbzeit nicht ganz so torreich wurde. Endstand 20:13 für uns. Sehr erfreulich war, dass Lara heute die ersten Tore aus dem Feld gelangen. Weiter so.
Die Tore warfen heute:
Finja N. 8, Johanna 4, Sophia 3, Lara 2, Emily, Finja S. und Anna-Lena jeweils 1
1. Damen – HFF Munkbrarup
28:24 (17:14)
Zum ersten Heimspiel des Jahres 2017 empfingen wir die HFF Munkbrarup. Für uns galt es weiterhin in Form zu kommen und 2 Punkte einzufahren. Vorab darf gesagt werden, dass es für einen Sieg gereicht hat, doch von einer guten Form sind wir leider noch weit entfernt.
Es gestaltete sich eine ausgeglichene Partie, in der sich zunächst keine Mannschaft einen nennenswerten Vorsprung erarbeiten konnte. Die Gäste aus Flensburg drückten in den ersten 20 Minuten auf das Gaspedal und unsere Schläfrigkeit in der Abwehr wurde immer wieder bestraft. Zum Glück verteidigte auch die Gastmannschaft nur halbherzig und so kamen auch wir immer wieder zu Toren. Wir machten uns das Leben aber leider auch selber schwer... wir rannten ungestüm nach vorne und spielten mitunter blinde Pässe. So schwächt man sich selber und stärkt die gegnerische Mannschaft. Sicherlich war es für uns erschwerend, dass Merle Jarasinski sich am Vortag den kleinen Finger im Training gebrochen hatte und Nicole Rothländer mit einer Knieverletzung früh im Spiel ausschied, doch gerade unter solchen Umständen muss man viel kontrollierter auf dem Spielfeld agieren. Es ging dennoch mit einer 17:14-Führung in die Kabine.
Wir rückten von unserer gewohnten Abwehrformation ab und stellten auf eine Raumdeckung gegen die Rückraumlinkeposition um. Wir standen zwar weiterhin nicht sattelfest, doch die Gäste taten sich nun deutlich schwerer. Im Angriffsspiel mussten wir auf eine Manndeckung gegen Vivien Manzke reagieren. In dieser schwachen Partie sollte nun unsere stärkste Phase folgen. Durch den sich ergebenden Raum konnten wir immer wieder die Außenpositionen bedienen und so setzten wir uns bis zum 23:18 ab. Die Führung brachte Sicherheit? Nein... wir spielten plötzlich wieder vogelwild und bekamen einfach kein Ruhe ins Spiel. Beim Stand von 26:24 war der Gast wieder dran! Zum Glück produzierten nicht nur wir unzählige Fehler, auch unsere Gegnerinnen taten uns den Gefallen. Mit dem Schlusspfiff, beim Stand von 28:24, wurde ein fehlerbehaftetes Spiel endlich beendet.
Obwohl man über das Spiel nicht vieles positives sagen kann, nehmen wir den doppelten Punktgewinn gerne mit. Wir hoffen, dass unsere verletzten Spielerinnen schnell wieder fit werden und sich gut von den Blessuren erholen.
Kader:
Schlüter, Borchers – Petter, Eckermann (1), Mohr (7), Manzke (6), Schoppe (3), F. Moldenhauer (7/1), S. Moldenhauer (1), B. Moldenhauer (2), Y. Rothländer (1) & N. Rothländer
HSG Holsteinische Schweiz – mJA
Ergebnis: 22:30 (11:12)
Wer 1:0 führt??? Ja, ja, diese Konstellation scheint sich jetzt in die Köpfe der Jungs eingebrannt zu haben.- In Eutin ( die gastgebende HSG setzt sich aus Riemann Eutin und SV Malente zusammen) gingen unsere Clubscullys jetzt aber mal auf Nummer sicher. Gleich mit 3:0 führten die Hausherren nach fünf Minuten. Grund hierfür eine desolate Chancenverwertung unsererseits. Ob Strafwurf, TG oder sonstige freie Torchancen, in den ersten zehn Spielminuten scheiterten wir entweder am ausgezeichneten Torhüter Lennart Seidensticker oder auch am eigenen Unvermögen!
Erst in eigener Unterzahl gelang Joon mit unserem ersten Feldtor (2:4, 10.Min.) der ersehnte Brustlöser. Die „Schweizer“ rissen nun wahrlich auch keine Bäume aus, trotzdem dauerte es noch bis zur 23.Min. (9:8) als uns Olli das erste Mal in Führung werfen konnte.-
In der zweiten Spielhälfte zogen jetzt erst mal beide Trainer die gleiche taktische Karte, und nahmen den effektivsten Spieler des gegnerischen Teams mittels kurzer Deckung aus dem Spiel. Die Gastgeber JL und wir den gegnerischen Torhüter??? Nee, natürlich den Haupttorschützen. Allerdings waren wir hierfür besser aufgestellt. Die entstehenden Lücken in der Abwehr konnte zunächst Olli und Magnus, später auch Joon und Liam nutzen um unsere Führung stetig auszubauen (12:17, 40.Min.; 14:22, 47. Min.). Das Spiel war entschieden, und wir konnten unsere ersten Auswärtspunkte einheimsen.
Heute waren im Vergleich zur letzten Woche gerade Johannes M. und sein junger Kollege wesentlich besser aufgestellt. Aber Jungs: hier ist trotzdem noch etwas Luft nach oben, nää?? Nächste Woche gilt es dann, wenn wir (nach den Ergebnissen der Vorrunde) bei dem Favoriten unserer Liga den SV Henstedt-Ulzburg zu Gast sind.
Torschützen mJA: Mathis Rathjens, Lasse Radmer - Jan-Luca Thomssen (7), Joon Lorenzen (6), Oliver Fuchs (6), Liam Suhr (4), Lennart Erich (3), Magnus Reinhardt, Enno Besmehn, Steven Christiansen, Felix Trieloff (je 1), Philipp Glauß, Jonas Krupp;
A-Pokal ist doch eine andere Hausnummer.
Heute mussten wir auf einige Spieler verzichten, was bei einem kleinen Kader schon mal ein Problem ist. Zum Glück konnten wir aber wieder auf die Unterstützung der E-Jugend bauen. Vielen Dank Ture (Siebenmeterkiller), Jasper und Morten.
Wir hatten gegen Bad Bramstedt keine Chance. Die konsequente Abwehrarbeit unseres Gegners war echt beeindruckend. Und selbst wenn wir zum Abschluss kamen, stand da noch der Keeper, der gefühlt zwei Meter groß war.
Trotz der Überlegenheit der Bramstedter gaben wir aber nie auf, hielten zusammen und kämpften um jeden Ball. Die Geschlossenheit der Mannschaft zeigte sich auch dadurch, dass sich die sechs Tore auf vier Torschützen verteilte. Ich hoffe, dass die Mannschaft diese Moral auch in den nächsten Spielen zeigt.
Dies Spiel wird verlegt. Treia hat keine spielfähige Mannschaft.
Rückrundenstart gegen Dithmarschen Süd geglückt.
Halbzeit 8:14 Endstand 16:30
Obwohl mit Maite und Dana gleich beide Stammkräfte fürs Tor verletzungsbedingt fehlten, konnten wir einen ungefährdeten Auswärtssieg einfahren.
Denn mit Pauline und Xenia hatten wir Top Ersatz im Tor, die durch Maite sehr gut betreut wurden:-)
In einem durchweg fairen Spiel, das von beiden Mannschaften sehr offensiv geführt wurde, konnten wir wieder aus einer schnellen und flexiblen Abwehr heraus das gesamte Geschehen bestimmen.
Alle Mädels zeigten tolle Leistungen im Angriff wie in der Abwehr, durch die wir viele Tormöglichkeiten erspielten, die dann manchmal an unseren großen Füssen scheiterten ;-)
aber auch zu vielen schönen Toren führten.
So darf es weitergehen.
Handewitter SV – 1. Damen
27:35 (11:17)
Nach einer längeren Pause wieder in Tritt kommen... etwas mit dem wir uns schon immer etwas schwerer tun. Die Zielvorgabe für das Gastspiel beim Tabellenschlusslicht des Handewitter SV war somit klar, langsam wieder den Spielrhythmus aufnehmen und 2 Punkte einfahren!
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase konnte wir uns ab dem 4:4-Zwischenstand etwas absetzen. In der Abwehr waren wir zwar oft einen Schritt zu spät, doch die Gastgeberinnen konnten daraus nur bedingt Kapital schlagen. Wir zeigten uns im Abschluss treffsicherer und bauten den Vorsprung kontinuierlich bis zum 14:7 aus. Nun sollte aber das Spielniveau merklich sinken...
Mit einer 17:11-Führung starteten wir in den 2. Spielabschnitt. Der Spielstand verlieh aber keine Sicherheit, sondern führte eher zu etwas Leichtsinn! Wir verteidigten kaum noch und brachten uns mit Zeitstrafen in unnötige Bedrängnis. Die Damen des Handewitter SV konnten bis auf 19:18 verkürzen! Nach unserer doppelten Unterzahlsituation fingen wir uns aber und nahmen den Gastgeberinnen wieder den Wind aus den Segeln. 10 Minuten vor Spielende führten wir mit 32:22 und beiden Seiten war anzumerken, dass hier nichts mehr passieren wird. Die restliche Spielzeit plätscherte dahin und der erste Sieg im Jahr 2017 war eingefahren.
Wir wussten schon vor dem Spiel, dass es wohl keinen Schönheitspreis für dieses Spiel geben wird. Es gilt nun die positiven Aspekte zu sammeln, um beim nächsten Heimspiel eine Leistungssteigerung zu zeigen.
Kader:
Schlüter, Borchers – Petter (4), Mohr (5/3), Manzke (6), Ringlstetter, Jarasinski (4), Schoppe (4), F. Moldenhauer (4), S. Moldenhauer, Y. Rothländer (7) & N. Rothländer (1)
Klasse Leistung gegen die Frisia-Leck-Niebüller Mädchen.
Wir zeigten eine engagierte Leistung in der Abwehr, welche ohnehin unser Glanzstück ist. Darauf aufbauend konnten wir schnelle Gegenstöße vorbringen.
Aber auch die Abläufe im Angriff funktionieren immer besser, so dass wir mittlerweile über gute spielerische Lösungsansätze verfügen.
Über einen 12:4 Halbzeitstand gewannen wir letztlich in der Höhe auch verdient mit 27:12.
Alle 13 Spielerinnen erhielten gleiche Spielanteile.
20:20 Schleswig: HSG
1. Halbzeit: Wir kamen gut ins Spiel und führten nach 10 Min. mit 7:1. Danach war Schluss, wir stellten das Handball spielen ein!!! Technische Fehler und Fehlwürfe gefühlt 30. Damit bauten wir unseren Gegner auf und gingen so mit Rückstand in die Pause.
2. Halbzeit: Leider kamen jetzt die Unparteiischen ins Spiel. Wir waren immer noch nicht gut, aber besser als der Gegner. Die Schiris halfen mit aller Macht, das der Gegner nicht verlieren konnte. Dazu kam das ich als Trainer 2 x 2 Minuten Zeitstrafe kassierte,ob belanglos oder nicht, darf nicht vorkommen. Tut mit leid Jungs!!! Aber darf man als Trainer gar nichts mehr sagen? Sogar ein Zuschauer wurde der Halle verwiesen.
Ich habe großen Respekt vor den Schiedsrichtern, aber so etwas ist nicht fair. Das war nun schon das zweite Spiel, wo wir verschaukelt wurden und das in der untersten Spielklasse der m. J. C .
Starke Leistung von unserem Torwart Patrick.
Patrick TW
Thies TW
Alex 6
Tom 5
Philipp 4
Finn 3
Linus 1
Ole 1
Niklas
Lukas
Birk
Bennet
HSG Schülp/Westerrönfeld I - mJB 24:19 (13:07)
Wir haben den Start völlig verschlafen und gerieten durch viele unkonzentrierte Aktionen über 4:0 und 8:1 bis zum 11:2 ins Hintertreffen. Durch viele Fehlpässe haben wir unseren Gegner unnötig stark gemacht. Erst in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit konnten wir das Ergebnis etwas verbessern und kamen Tor um Tor bis zum Halbzeitabstand von 6 Toren heran.
Die 2. Halbzeit konnten wir in den ersten Minuten recht ausgeglichen gestalten und bis zum 18:12 auch den 6 Tore-Abstand halten. Dann schlichen sich wieder einige Fehler ein und Schülp konnte sogar auf 22:12 erhöhen. Jetzt setzte sich aber unsere gute Abwehrarbeit immer mehr durch und wir konnten die Angriffe von Schülp entschärfen, den alten Abstand wiederherstellen und bis zum Spielende auf 5 Treffer verbessern.
Wenn wir das komplette Spiel sehen, haben wir es in den ersten 10 Minuten verloren. Den vielen Toren, die wir da eingefangen haben, sind wir im ganzen Spiel hinterhergelaufen. Die 2. Halbzeit haben wir sogar gewonnen.
Lasse (TW)
Thorge (TW)
Merten
Jonas
Tobias
Marvin
Lasse 2
Till
Mattes
Florian 2
Niklas 1
Hannes 2
Liam 3
Enno 9/2
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - HSG Horst/Kiebitzreihe (18:9) 33:23
Unsere Gäste hatten sich viel vorgenommen. Mit zahlreichen Fans angereist, wollten sie uns als Haifutter verputzen. An diesem Tag waren wir allerdings ein zu großer Brocken für die Haie.
Durch eine ganz starke Anfangsphase erspielten wir uns eine 7:1 Führung und ließen die Steinburger gar nicht ins Spiel kommen.
Hinten standen wir um unsere Abwehrrecken Sören Schacht und Marco Schulz gewohnt sicher. Dabei darf man die Nebenleute natürlich nicht vergessen. Die Abwehr ist immer ein Verband. Und da muss man Tobias Giesecke, Marvin Hölk, Luka Schmidtke und und und... alle mit einbeziehen - die können auch Abwehr!
Im Angriff ging unsere Strategie auch auf. Unser Co-Trainer Tim Boldt hat uns, statt des ortsabwesenden Trainers Nico Richter, die Woche über auf das Match eingestellt. Tim fand genau den richtigen Ansatz. Wir sollten bei unseren Angriffen die Breite des Feldes nutzen, um den gegnerischen Mittelblock zu isolieren und hier mit unseren eins gegen eins Spezialisten, zum Beispiel Lasse Rathjens, zum Torerfolg kommen. Klappte! Wenn wir am Torwurf gehindert wurden, zog das meist einen Starfwurf und eine Zeitstrafe für die Gäste nach sich.
Tobi, Luka, Robin und Marvin zeigten sich in Torlaune. Ganz stark, wie Marvin sich die Bälle am Kreis erarbeitete und entweder verwandelte (zur Not auch per Rückhand) oder zwei Minuten zog.
Wir ließen über die kompletten 60 Minuten nicht nach. Zwar litt unser Spielfluss durch vermehrte Wechsel etwas, aber mit Julius Buldmann hatten wir einen Keeper hinten drin, der immer mal wieder etwas gerade ziehen konnte.
Somit geht der Sieg, auch in dieser Höhe, in Ordnung.
Neues Jahr, ein neuer Start in die laufende Saison und nagelneue Trainigsanzüge. Die Bank war wieder prall gefüllt, leider nicht dabei war Mats, der sich noch von seiner Scharlacherkrankung erholen musste.
Die TuRa aus Meldorf war in der kreisinternen Hinrunde der einzige Ernst zunehmende Gegner und so waren wir gespannt, in wie weit wir unser Spiel würden durchbringen können.
Im 3:3 setzten wir auf eine massierte Defensive, hier sei ausnahmsweise einmal Jasper erwähnt, der seinen Part mehr als erfolgreich ausfüllte und auch gute Impulse nach vorne setzte.
Im Angriff wechselten wir viel durch, die Spielanteile wurden gerecht verteilt und trotz großer Gegenwehr der Meldorfer führten wir zur Halbzeit recht deutlich.
Im 6:6 hatten wir in der Kabine spezielle Aufgaben verteilt und Abläufe spielen lassen wollen. Und jetzt begannen die wohl besten 10 min. in dieser Saison. Die Abläufe wurden durchgespielt, es wurden die freien Mitspieler gesucht und gefunden und auch hier ein kleines spezielles Lob an Linus, der hier im Angriff starke Akzente setzte.
Insgesamt sahen wir eine teamorientierte Vorstellung gegen einen wehrhaften Gegner.
Es schrieb dies ein stolzer Trainer
Zum ersten Spiel in der Runde gegen die Steinburger Mannschaften der Plätze 3 bis 6 mussten leider 4 Spielerinnen absagen, so dass wir nur noch 7 Spielerinnen hatten. Zum Glück halfen Jule und Merle aus der E-Jugend kurzfristig aus, so dass wir zumindest mal ein paar Minuten auswechseln konnten. Vielen Dank euch beiden, ihr habt eure Sache sehr gut gemacht.
Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen, wir hatten die Partie zu jeder Zeit im Griff und konnten so gegen den Tabellenletzten HSG Hohe Geest die Positionen ordentlich durchwechseln. Über 5:3 ging es mit 13:5 in die Pause. Auch in der zweiten Halbzeit konnte jede mal auf anderen Positionen ihre Erfahrungen sammeln.
Endstand 22:9.
Vielen Dank auch an Schiri Axel für die souveräne Leistung und die Spende vom Schiedsrichterentgeld.
Die Tore warfen heute:
Sophia 5, Emily, Finja N., Johanna, Chiara jeweils 4 und Finja S. 1
Heute hatten wir in unserem ersten Spiel im A-Pokal die HSG Kremperheide/Münsterdorf zu Gast.
Leider haben wir die erste Halbzeit ziemlich verschlafen und mussten unseren Gast über 0:5 auf 6:17 zur Halbzeit ziehen lassen. In dieser Phase waren wir in der Abwehr zu weit weg von unserem Gegner und haben vorne zu viele Chancen liegen lassen.
Das Herausspielen von Chancen war heute aber unsere große Stärke. Das Zusammenspiel wird immer besser und die freien Mitspieler werden immer häufiger gefunden. In der zweiten Halbzeit liessen unsere Gäste Ihren Topscorer etwas länger draussen und prompt entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Wir konnten die zweite Halbzeit dann mit 12:10 für uns entscheiden und hielten das Ergebnis damit in einem erträglichen Rahmen.
Unser Ziel im A-Pokal liegt eindeutig im Lerneffekt für alle Spieler. Den nur wer sich an den Stärkeren misst, kann sich auch weiterentwickeln.
Dieses Spiel zeigt das erwartete Ergebnis, doch Moment....letzte Saison verloren wir noch deutlicher, hierbei nahm die gegnerische Übungsleiterin dann jedoch bis zu 2 Spieler von der Platte, ein überhebliches Vorgehen, welches dann im aktuellen Spiel ausblieb. Die SG KM spielte sogar das ganze Spiel mit den besten 3 Spielern durch, unterließ die arrogante Aktion des bewussten Unterzahlspiels und gewann dann auch hoch verdient, da wächst etwas in Kremperheide heran, Respekt. Allerdings wehrten wir uns und das kam wieder nicht so gut bei der gegnerischen Teamleitung an. Aber wenn man erst einmal, bedingt durch 2-3 individuel exzellent aufspielende Jungs, in anderen Sphären schwebt, geht es nur schwer zurück auf den Boden der Realität. Wir werden auch im Rückspiel versuchen, unsere Farben zu verteidigen, darauf freuen wir uns schon, dann in unserer Halle.
Micky
Das war also der Start in die sogenannte Steinburg-Serie.
Wie erwartet, wurden wir vor eine deutlich schwerer Aufgabe, als zu letzt gg. die Dithmarscher Teams gestellt.
Leider verloren wir dieses Spiel, doch waren wir dem Gegner spielerisch klar überlegen und scheiterten lediglich an unserer mangelhaften Chancenverwertung.
Tatsächlich war es zum Teil eine Augenweide, wie wir den Gegner ausspielten und immer wieder zu freien Würfen kamen, die wir bedauerlicher Weise nur sehr unzureichend verwerteten.
Sollte uns dies im Rückspiel besser gelingen, könnte ein Sieg durchaus möglich sein.
Unser Dank geht an Michael Neeve, der den nicht erschienenen Schiedsrichter perfekt ersetzte.
Micky
MJB - MTV Lübeck 22:21 (14:10)
Bis zum 5:5 lief das Spiel recht ausgeglichen. Dann aber konnten wir uns durch unsere sehr gute Abwehrarbeit auf 9:5 absetzen. Das war richtig klasse. Im Angriff vergebene Chancen haben wir uns in der Abwehr zurückgeholt. Da sieht man wieder: Spiele werden in der Abwehr gewonnen. Wir konnten den Abstand bis zum Pausenstand halten.
In der Pause hatten wir abgesprochen, dass Patrick für den nächsten gegnerischen 7m hereinkommen sollte. Und hier konnte er dann auch gleich brillieren. Er hat den Lübeckern 2 Strafwürfe abgekauft. Auf unsere Torleute konnten wir uns in diesem Spiel echt verlassen.
Im Angriff aber ließ unsere Spiel etwas nach. Wir haben öfter Würfe aus schlechten Positionen genommen und die Trefferquote sank dadurch beträchtlich. Lübeck indes traf das Tor besser und konnte unseren Vorsprung Tor um Tor verkleinern. Beim 18:18 konnte Lübeck zum ersten Mal ausgleichen. In der Phase wurden wir immer nervöser und gerieten beim 18:19 und 20:21 sogar ins Hintertreffen. Wir konnten dann glücklicherweise noch ausgleichen und 10 Sekunden vor dem Schlusspfiff das 22:21 werfen. Lübeck nahm noch ihre Auszeit, um den letzten Angriff gut vorzubereiten. In den verbleibenden 4 Sekunden hat Lübeck es dann aber doch nicht mehr geschafft, den Ausgleich zu erzielen.
Wenn wir das komplette Spiel mit einer sehr guten 1. und einer schlechten 2. Halbzeit sehen, können wir eigentlich ganz froh über den Sieg sein.
Jetzt können wir erst einmal in die Weihnachtsferien gehen, bevor wir am 15. Januar nach Westerrönfeld fahren.
Lasse (TW)
Patrick (TW)
Merten
Jonas
Tobias 1
Enno 12/2
Marvin
Lasse 3
Mattes 1
Enrico
Florian
Till
Niklas 2
Hannes 3
mJC : Husum/Schobüll 22 : 24
Das war wohl mit Abstand unser bestes Spiel!!!
1. Halbzeit: Wir legten gut los und gingen gleich in Führung. In der Anfangsphase ließen wir kaum Würfe auf´s Tor zu und den Rest erledigte unser Torwart. Die Abwehr stand. Leider gaben wir am Ende noch eine höhere Führung weg, sodass es zur Pause, gegen den Tabellenersten 11 : 9 für uns stand.
2. Halbzeit: wir starteten nicht so gut, sodass Husum ausgleichen und in Führung gehen konnte. Hinzu kam noch das die Schiedsrichter völlig ins Spielgeschehen eingriffen. 7 Zeitstrafen gegen uns und eine Alibi-Zeitstrafe für Husum.Das kostete Kraft und so lagen wir zeitweise mit 4 Toren hinten. Dazu kamen noch ein 7 mtr. für uns und ich weiß nur etliche für Husum. Zum Schluss verloren wir mit 2 Toren. Schade, richtig schade, das die Schiedsrichter das Spiel entschieden haben.
Thies TW
Patrick TW
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