Erstes Heimspiel in unserer Weddingstedter Halle mit ganz ansprechender Zuschauerzahl auch erfolgreich überstanden !! Im Derby gegen Pahlen/
Tellingstedt war die Anfangsphase noch durch viele technische Fehler und Abschlussschwäche geprägt und war der Vorsprung nach ca. 10 Min. nur so 2-3 Tore ! In einer genommenen Auszeit wurde auf diese Missstände hingewiesen und daraufhin konnten wir uns etwas besser in Szene setzen und mit einem 17:10 in die Pause gehen!Nach dem Wechsel wurde dieser Vorsprung dann kontinuierlich ausgebaut und am Ende hieß es dann 38:25 für unsere Jungs! Fast 40 Treffer sind schon eine tolle Quote, natürlich hätte der Gegner nicht ganze 25 Tore erzielen dürfen, aber das ist bei so einem Spielstand dann auch immer leichter gesagt als getan!! Gruß Ali und Reimer
SG Dithmarschen Süd I - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 11:23 (7:10)
Das dritte Auswärtsspiel in Folge führte uns heute nach Burg...wir waren zu Gast bei der SG Dithmarschen Süd. Das wir heute einen stärkeren Gegner als in der letzten Woche zu erwarten hatten, zeigte sich schon in den ersten Spielminuten, in denen das Spiel recht ausgeglichen begann. Besonders auf unserer Seite häuften sich die technischen Fehler, wodurch wir zu einfache Tore kassierten. Durch die Umstellung auf eine etwas defensivere Abwehr schafften wir es trotzdem mit einer 3-Tore-Führung in die Halbzeit.
Für die zweite Halbzeit war wichtig, dass sich alle endlich etwas mehr konzentrierten und die Lücken intelligenter ausgespielt wurden und das schafften wir nahezu souverän. Durch einen Start nach Maß konnten wir uns gleich mal auf 9:19 absetzen! Hier zu erwähnen ist besonders Vanessa, die heute als Abwehrspitze blitzschnell auf den Beinen war und im Angriff ein super Auge für ihre Mitspielerinnen hatte! Auch Lea rackerte im Angriff um jeden Ball und konnte mit einer 100%igen Trefferquote glänzen. Trotz der schon deutlichen Führung gaben wir nicht mehr nach und gewannen am Ende verdient deutlich mit 11:23.
Kader (Tore):
Rieke - Vanessa (4), Lea (4), Shannon (3), Linnea, Johanna (5), Beke (2), Levke (3), Hanna, Aenna (2)
Kurz beschrieben: Wir hätten deutlich höher gewinnen können, ja müssen. Alleine 5 verworfene 7-Meter in der I. Hz., dazu einige gut herausgespielte und trotzdem vergebene Chancen - und es steht nur 6:5 für uns.
In der Abwehr agierten wir gut und ließen kaum Chancen zu. Im Angriff nutzen wir unsere Chancen weiterhin nicht konsequent. Trotzdem konnten wir uns mit 12:6 absetzen. So kamen wir zum 14:9 Sieg.
Und spielübergreifend nach durchweg 9 vergebenen 7m, wurde der 10 Versuch verwandelt. Endlich!
Gewonnen. Das Ergebnis entspricht aber nicht ganz dem Spielverlauf, da Albersdorf uns über weite Strecken des Spiels ebenbürtig war.
Wir konnten uns in den ersten 10 Minuten schnell auf 9:1 absetzen. Dann kam aber ein Bruch ins Spiel. In dieser Zeit haben wir nicht mehr konsequent genug gedeckt und vorne unsere Torchancen nicht verwertet. Über 10:7 ging es dann mit 12:7 in die Kabinen.
In der zweiten Halbzeit war deutlich zu erkennen, dass wir unsere besten und erfolgreichsten Szenen hatten, wenn wir zusammengespielt haben. Leider verzettelten wir uns oft in Einzelaktionen, die dann nicht mit Erfolgt gekrönt wurden, so dass das Spiel ziemlich ausgeglichen verlief.
Wir hatten mit Emil, Bjarke, Torge, Calvin und Magnus wieder fünf verschiedene Torschützen. Die beste Leistung des Spiels hat aber eindeutig Jona im Tor geliefert. Super Paraden und immer ruhig und gelassen dabei.
Beide Mannschaften taten sich vorerst schwer ins Spiel zu finden, wir trafen öfter das Aluminium oder das Außennetz als in das Tor...
Glücklicherweise konnten wir in der Anfangsphase von einem überragenden Julius im Tor profitieren, der uns mit vielen Paraden die Führung sicherte.
Wir begannen mehr und mehr das Spiel zu dominieren während die Gäste vergeblich nach Lösungen suchten.
Halbzeitstand: 14:9.
In der zweiten Hälfte wendete sich das Blatt, wir verschliefen die Anfangsphase, spielten viel zu überhastet und ließen die Dänen zu viel zu einfachen TG-Toren kommen. Folge: Anschlusstreffer zum 14:13 durch einen Vier-Tore-Lauf der Gäste...
Wir fanden bis zum Ende nicht mehr in unser Spiel aus der ersten Halbzeit zurück, das Schicksal nahm seinen Lauf und wir verloren (verdienterweise) mit 25:29 gegen den DHK, dem man Respekt für den Willen und das Durchhaltevermögen zum Drehen der Partie aussprechen muss.
Zitat des Tages: "Ich habe noch nie so ein brutales Handballspiel in der Kreisoberliga gesehen" (Hauke Hendricks).
Fazit (Danke an Ulf):
Anpfiff-Abpfiff,
viel gelernt,
25:29
Bier an Hals,
ab in den Pub...
1. Herren – HFF Munkbrarup
42:27 (24:14)
Nachdem das erste Heimspiel völlig in die Hose ging und wir im zweiten Spiel nur mit reichlich „Dusel“ gewinnen konnten, war es Zeit, mal ein überzeugendes Spiel abzuliefern! Unsere Vorgabe war es, von Anfang an konsequent in der Abwehr zu arbeiten und durch Tempospiel zu einfachen Toren zu kommen. Dies gelang uns über die gesamte Spielzeit!
Wir waren torhungrig, diszipliniert, machten wenig Fehler und ackerten vorbildlich in der Abwehr. Gut, unsere Gäste waren an diesem Tag nicht wirklich in der Lage uns Paroli zu bieten. Hinzu kam auch noch, dass sich zwei Gästeakteure verletzten und ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Gute Besserung nach Munkbrarup!
Das Spiel verlief dann weiterhin sehr einseitig. Matthias Hauenstein spielte nicht nur sehr intelligent, sondern, für ihn untypisch, verwandelte sogar in „Gensheimer-Manier“ einen Dreher. Oldie Ulf Boecke, Luka Schmidtke, Marvin Hölk und Kristofer Wendt im Tor spielten allesamt an der oberen Leistungsgrenze. Sehr schön auch, dass Youngster Sören „Oliver“ Schacht sich nach seiner Einwechslung vorne und hinten super ins Spiel einbrachte und Björn Skambraks endlich wieder entdeckt hat, wo das Tor steht.
Alles in allem ein überzeugender Heimsieg, den man allerdings, aufgrund des ersatzgeschwächten Gegners, nicht überbewerten darf. Nächsten Samstag in Ohrstedt werden die Trauben ungleich höher hängen.
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - Handewitter SV 34:19 (17:11)
Herzlich Willkommen im Schubstheater!
Am heutigen Spieltag waren wir zu Gast bei den Damen des Handewitter SV. Die Voraussetzungen waren von Anfang an leider nicht die besten...Femke hat sich leider vom letzten Wochenende noch nicht erholt, Birge ist auf Studienfahrt und Nadine befindet sich zurzeit im Prüfungsstress. Außerdem mussten unsere "Lüdden" direkt vom Spiel aus Henstedt-Ulzburg nach Handewitt reisen.
Das Spiel begann von beiden Seiten etwas zäh...Nichtsdestotrotz waren wir stets bemüht, dass Tempo anzuziehen und die Handewitterinnen mehr und mehr unter Druck zu setzen. Leider wollten die Gastgeberinnen uns eher durch körperliche Härte als durch handballerisches Können einschüchtern...so wurde geschubst, in die Arme gegriffen und gefoult bis zum geht nicht mehr...Ab der 23. Minuten müssten wir für die restliche Spielzeit auf Sandra verzichten, die sich nach einem Foul am Knie verletzt hat. (Gute Besserung!) Doch auch davon ließen wir uns nicht unterkriegen und setzten uns immer weiter. Dazu trug auch besonders Bente bei, die einen Ball nach dem anderen herausfischte. So konnten wir bereits mit einer 6-Tore-Führung in die Halbzeit gehen.
Dieses Mal erwischten wir einen super Start in die zweite Hälfte. Die Abwehr stand deutlich besser und Steffi konnte als Spitze gleich mehrere Bälle abfangen. Trotz der starken Leistung von Bente in der ersten Hälfte, begann Marie im zweiten Abschnitt und machte genau da weiter, wo Bente aufgehört hatte.
Als ob der Ausfall von Sandra nicht schon schlimm genug war, kam es trotzdem noch schlimmer. Marie verletzte sich nach einer vermeintlich "normalen" Torwart-Aktion schwer am Knie und musste noch während unseres Spiels mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Gute Besserung und werd schnell wieder fit!! Nach Maries Verletzung und aufgrund der dauerhaften eher rabiaten Art der Handewitterinnen Handball zu spielen, wollten alle das Spiel eigentlich nur noch hinter sich bringen... So spielten wir auch zum Ende hin das Spiel souverän herunter und gewannen verdient deutlich.
Jetzt heißt es erst mal regenerieren und unsere Verletzen weiter pflegen...nächste Woche Sonntag spielen wir dann um 13:30 Uhr in Weddingstedt gegen Schafflund/Medelby.
Kader (Tore):
Marie, Bente - Sofie, Jule (3), Vivien (5), Sandra (7/3), Nina (3), Anika (4), Freya, Steffi (6/2), Ally (6)
Gegen eine Michaela Plett ist es schwer zu spielen. Das sagen schon 12 Tore von Ihr.
Die ersten 20 Minuten haben wir gut mit gehalten. Zur Pause stand es 15:8 für Süd.
Anfang der 2. Halbzeit haben wir voll verschlafen, so das wir vier schnelle Gegentore kassierten. Wenn wir unsere vielen vergeben Chancen noch dazu rechnen wäre das Ergebniss knapper gewesen.
Gegen Ende haben wir doch noch mal Kampfgeist gezeigt und das Ergebniss verbessert. Mit 30 : 20 verloren.
Im Tor
Angi und Karen
Anna 2, Alina 1, Kaddy, Wiebke 7, Sofie, Svantje, Carmen 2,
Maike 2, Svenja 6
Erster Sieg im zweiten Spiel. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem Meldorf-Spiel kamen die Mädels mit einem Sieg aus Tönning zurück.
Unsere Mannschaft ging sofort mit 3:0 in Führung. Die Tönninger Mädchen kamen zuerst jedoch wieder heran. Mit Einläufen über die Außenpositionen wurden schöne Spielzüge von Danny und Caro im Angriff abgeschlossen. Lissa war im Angriff bei Körpertäuschungen nur mit 7m reifen Fouls zu halten. Annika im Tor hielt prima. Drei verworfene 7m sind allerdings noch verbesserungswürdig.
So gingen wir (nur) mit 10:6 in die Halbzeit.
In der 2 Hz. war unser Sieg nicht mehr gefährdet. Merle spielte in der ungewohnten RR-Position immer wieder die Kreisläufer hervorragend an, wobei Meret sich in dieser Hz. dann gut durchsetzte. Hanna spielte ihr bestes Spiel und war richtig "bissig".
Liv kam in der 1. und 2. Hälfte durch schöne Angriffsaktionen zu mehreren Torerfolgen.
Lotte als junger D-Jahrgang half heute aus und konnte so der Mannschaft helfen.
Im Ergebnis war es ein ungefährdeter und schön herausgespielter 18:11 Sieg. Mit etwas mehr Konzentration und auch Wurfglück (mehrere Pfostentreffer) hätte dieser noch höher ausfallen können.
HSG Eiderstedt – wJB
Ergebnis: 5:38 (3:21)
Rundum gelungener Ausflug nach Tönning. Neben unserer Aenna musste das Team auch auf das Trainerteam Ally + Anna verzichten. Dafür sprangen noch mal die „Rentner“ ein. Auf dem Spielfeld hatte jetzt Vanessa das Ganze, und war Chef in Abwehr und Angriff.
Laut den letzten Spielberichten, hatte die Truppe gerne mal nach deutlicher Führung einen Gang zurückgeschaltet. Das wir das heute nicht so wollten war die einzige Direktive die vorgegeben war, und von den Mädchen mit 50 Minuten volle Pulle auch umgesetzt worden ist.
Basierend auf eine aggressive und offensive Abwehrarbeit (ganz weit vorne hier Johanna, Vanessa und Beke), mit zwei glänzend aufgelegten Torhütern (Levke in Hz 1, Rieke in Hz 2) bekamen die überforderten Gastgeberinnen kein Bein auf die Erde, und mussten beim Stand von 0:8 (10.Min.) die erste Auszeit nehmen. Mit dem Tor zum 1:8 zeigte diese aber Wirkung. Zwei weitere Tore zum zwischenzeitlichen 3:12, dann waren nur noch unsere Damen am Zug. Bereits zur Halbzeit war die Geschichte mehr als erledigt.
Auch in der zweiten Spielhälfte ging es jetzt nahtlos so weiter. Super Deckungsarbeit auch von Lea und Shannon gegen die Kreisläuferin, zahllose Ballgewinne von Johanna und Vanessa, lange Pässe (die tatsächlich fast alle ankamen, nanu??) und mit zwölf Toren in Folge bauten wir den Vorsprung auf 3:33 aus. Erst in der Schlussphase gelang den Eiderstedterinnen noch eine leichte Ergebniskosmetik.
wJB:
Levke, Rieke - Johanna (17), Beke (9), Levke (4), Shannon (4), Vanessa (2), Hanna (1), Lea (1), Christine, Linnea;
Ein deutlicher Heimsieg.
Schülp hat seit Jahren erstmals wieder eine E-Jugend. Die Kinder spielen zum großen Teil auch erst seit ca. 6 bis 12 Monaten Handball, so dass sie gegen uns heute noch überfordert waren. Aber mal schauen, wie es beim Rückspiel aussieht.
Heute konnten sich 8 Kinder in die Torschützenliste eintragen (Torge, Jacob, Bjarke, Calvin, Jona, Louis, Morten und Magnus). Besonders freue ich mich für die Jüngeren, die heute ihre ersten Tore überhaupt geworfen haben.
3. Spiel / 3. Sieg
Dieses mal war es nicht so ganz einfach. Die Abwehr war super der Angriff hatte Schwierigkeiten. Trotzdem konnten wir nach der ersten Halbzeit führend in die Kabine gehen (05:12).
In der zweiten Halbzeit war es ziemlich wuselig und die Gegner kamen bis zum 08:12 ran. Die Gegner haben ihre stärkste Abwehrspielerin leider auf Johanna geschickt. Wir konnten das Spiel mit 11:18 für uns entscheiden.
Torschützen waren Johanna, Chiara, Melissa, Sophia und Finja N.
Eure Finja Noreiks
Spielverlauf:
Anpfiff-Abpfiff,
viel gelernt,
42:14
Bier an Hals,
ab nach Haus...
Gruß eure 4te
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 3 – TSVBüsum 2
Ergebnis: 22:20 (11:8)
In einem durchschnittlichen Kreisligaspiel behielten wir heute verdient die Punkte in Weddingstedt.
Jeweils zu Beginn beider Halbzeiten hatten die Büsumer ihre stärksten Phasen und konnten in der 1. Hz. Zunächst mit 1:3 in Führung gehen. Bis kurz vor dem Seitenwechsel war die Partie offen, ehe die Heimmannschaft eine deutlichere Führung herauswerfen konnte. In der zweiten Spielhälfte glichen die Gäste noch mal zum 12:12 aus, ehe mit einem Zwischenspurt auf 16:13 wieder eine zunächst beruhigende Führung herausgeworfen werden konnte. Trotzdem verkürzten die Büsumer noch mal auf 20:19, ehe es Michael Neeve vorbehalten blieb, dreißig Sekunden vor Schluss mit dem Treffer zum 22:19 die Entscheidung herbeigeführt zu haben.
Ein Sonderlob geht an Schiedsrichterin Heidi Plath die mit einer starken und souveränen Leistung beste Akteurin/Akteur auf dem Platz war!!
Torschützen HSG:
Martens (6), Neeve (5), Grösch (5), Eggers (3), Heyna (2), Habermann (1);
Torschützen TSV Büsum:
Mader (5), Thiede (4), Schoof (3), Limburg (3), Bautz (3), Bierek (2);
MTV Heide hat seine Mannschaft abgemeldet.
MTV Heide 2 hat seine Mannschaft abgemeldet.
SG Oeversee/Jarplund-Weding – 1. Herren
25:26 (12:9)
Wir kamen etwas besser ins Spiel, als in unserem ersten Heimspiel. Dennoch hatte man immer den Eindruck, als würden wir mit angezogener Handbremse spielen. Zumindest konnten wir einen frühen Rückstand vermeiden. Bis zum 5:5 ging es Tor um Tor. Dann kam ein Bruch in unserem Spiel... wieder offenbarten wir vor allem in der Offensive Probleme, hinten standen wir weitestgehend passabel. Beim Spielstand von 12:9 wechselten wir die Seiten.
Nach dem Wechsel verloren wir komplett den Faden. In der Abwehr ließen wir jetzt viel zu leicht Gegentor zu! Als wir ca. 10 Minuten vor dem Ende mit 7 (!!!) Treffern im Hintertreffen waren, schien der Drops eigentlich gelutscht. Auch die SG hatte die Punkte bereits für sich verbucht. Wir versuchten das Unmögliche und traten in der Abwehr noch offensiver raus!
Lasse-Finn Schmidtke störte auf schnellen „Sohlen“ das gegnerische Aufbauspiel und sein Bruder Luka Schmidtke schnappte sich den Ball am eigenen 9er und rannte damit zum direkten Torerfolg. Außerdem bestach Kristofer Wendt mit spektakulären Paraden. Allen voran zeigte unser Geburtstagskind, Lasse Rathjens, mit 7 Treffern eine Top-Leistung und unbändigen Siegeswillen.
Unser Gegner? War quasi nicht mehr vorhanden! Stehend K.O. und keine Alternativen mehr auf der Bank. Am Ende war es dann Ulf Boecke, der von der Außenposition den Siegtreffer markierte. Schlecht gespielt und gewonnen. Besser als andersherum! Sicherlich müssen wir uns deutlich steigern, aber so ein „dreckiger“ Sieg, eines schon verloren geglaubten Spiels, ist gut fürs Punktekonto und vor allem für die Moral!
Das erste Spiel der WJE ist super gelaufen!
Wir hatten uns viel vorgenommen, aber dass es beim ersten Spiel schon so gut geklappt hat, hat uns selbst überrascht.
Beim 3:3 haben wir gut zusammen gespielt.
Das Ergebnis der ersten Halbzeit war 25:02.
In der zweiten Halbzeit hat eine der Gegenspielerrinnen ein Eigentor geworfen, das wäre uns auch fast passiert.
Das Endergebnis war 44:02, das heißt in der Zweiten Halbzeit haben wir kein Gegentor kassiert.
Die Tore haben Johanna(10) Emily(6) Chiara(7) Finja N. (17) Melissa(4) + das Eigentor.
Von Finja Noreiks
Das 2. Spiel WJE!
In der ersten Halbzeit haben wir in dem Angriff viele Tore gemacht, in der Abwehr waren wir nicht ganz so stark. Dafür hat Anna-Lena ein paar Bälle gehalten(Super Anna-Lena!). Wir führten in der ersten Halbzeit mit 6:13.
In der zweiten Halbzeit standen wir oft auf einem Haufen.
Die Nr. 7 konnte sich den Ball häufig erobern aber trotzdem haben wir eindeutig gewonnen. Die Tore haben
Johanna(6), Melissa(1), Finja N. (15) und Emily(4) gemacht. Es wurden 4 Tore nicht eingetragen wir wissen nicht wer die Tore gemacht hat. Der Endstand ist 9:29 für uns.
Eure Finja Noreiks
An den Anblick, dass der Gegner uns körperlich deutlich überlegen ist, müssen wir uns diese Saison mit unserer jungen Truppe wohl gewöhnen.
Von unseren 13 Spielern blieben heute krankheits- und verletzungsbedingt noch 9 übrig. Deshalb waren die Erwartungen gegen die Kremperheider nicht allzu hoch.
Da wir in den Abwehraktionen aufgrund unserer körperlichen Unterlegenheit alleine keine Chance haben, müssen wir den Gegner dort immer doppeln. Dadurch haben wir natürlich "doppelten" Aufwand und Krafteinsatz in der Abwehr. Dies gelang uns bis zur 15. Minute ganz hervorragend. Wir ließen kaum Chancen zu und konnten unser Tempospiel voll durchziehen.
Ein Zwischenstand von 12:4 für uns - wir konnten es selber kaum fassen. Dann mußten wir dem deutlich höheren Tempo und körperlichen Einsatz in dieser Altersklasse bei den wenigen Wechselmöglichkeiten Tribut zahlen: Kremperheide kam Tor um Tor heran und verkürzte zur HZ. auf 12:15.
Nach der HZ. ein ähnliches Spiel: Sehr gute Abwehrarbeit, schnelles, bewegliches Tempospiel und nach 40. Minuten führten wir 21:14. Wiederum kamen die Kremperheider heran. Beim 24:23 für uns, drohte das Spiel zu kippen. Hinnerk hatte wieder Probleme mit dem Rücken, konnte auch nicht mehr eingesetzt werden.
Nun nahmen wir das hohe Tempo ganz aus dem Spiel und bauten im Angriff sicher auf. Durch gute Spielabläufe konnten wir letztlich mit 29:25 gewinnen. Das machten unsere Jungs zu diesem Zeitpunkt schon sehr clever.
Insgesamt war es eine ganz tolle Mannschaftsleistung, gestützt auf eine prima Abwehr (trotz 25 Gegentoren!) in der alle aufopferungsvoll kämpften und Thorge ein sicherer Rückhalt als Torwart war! Dies zeigt schon, wie stark die Kremperheider waren.
Ein verdienter Sieg gegen einen guten Gegner - weiter so Jungs!
Oh je. Letzte Woche so klasse gespielt.
Und heute war es das schlechteste Spiel seit Lutz uns trainiert.
Dass wir trotzdem gewonnen haben, sagt auch über unseren Gegner alles aus.
Es begann eigentlich recht gut. Bis zur 12. Minute führten wir mit 8:1 Toren.
Danach ist unser Spiel einfach zu beschreiben: Wir wurden minütlich schlechter. Zur Halbzeit stand es 10:6 für uns, nachdem wir 10 Minuten kein Tor mehr geworfen haben.
In der II. Hz. führten wir zwar immer ungefährdet, spielten aber katastrophal. Der Endstand von 18:14 war dann auch das Beste an diesem Spiel.
Kein Tempo, Standhandball, Fehlpässe "wie Sand am Meer" und das Schlimmste: Überhaupt keine Einstellung im Abwehrverhalten.
Wenn wir dann wirklich mal gut herausgespielte Situationen hatten, wurden die Chancen oftmals leichtsinnig vergeben.
Wer gelobt wird, muss auch die Wahrheit abkönnen: Sehr schlecht gespielt, trotzdem gewonnen, alle an die eigene Nase fassen und zukünftig "wachsen auch keine Bäume in den Himmel".
Das Spiel stand unter keinen guten Vorzeichen.
Gegen den wahrscheinlich stärksten Gegner dieser Staffel aus Meldorf musste Moneypenny in der I. aushelfen. Einige Mödchen waren krankheitsbedingt angeschlagen.
Lotte und Fietsche aus der wJD, junger Jahrgang, haben netterweise ausgeholfen und ihre Sache sehr ordentlich gemacht.
In der I. Hz. stand es gerade mal 6:2 für Meldorf, wobei wir in der Abwehr sehr gut gespielt haben. Im Angriff fehlte uns aus dem Rückraum einfach die Durchschlagskraft. Und die Meldorfer Mädchen waren in der Abwehr sehr aggressiv und machten uns das Leben schwer.
Die ersten 10 Minuten der II. HZ. haben wir völlig verschlafen: 8 Gegentore in Folge waren die Quittung. Danach war es ein ähnliches Spiel wie in der I. HZ.
Im Ergebinis war es natürlich ein verdienter Sieg für Meldorf, aber etwas zu hoch. Zieht man die 6-7 eingetretenden Tore der Meldorfer ab, würde das Ergebnis dem tatsächlichem Stand entsprechen. Aber keinen Vorwurf gegen die ganz junge Schiedrsrichter. Heute war trotzdem "nichts zu holen".
Technischer K.O. in der 18.Spielminute
Eine äußerst schmerzhafte Niederlage mussten die Herren der HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve II am Samstag beim TSV Lindewitt I hinnehmen. Im Spitzenspiel der Kreisoberliga gewann der Absteiger aus der Landesliga TSV Lindewitt I eindrucksvoll mit 39:20 in eigener Halle.
Voller Euphorie, guten Mutes und angebrachtem Respekt vor dem Gegner machten sich die Männer der HSG auf den Weg nach Lindewitt, um sich dem Gegner zu stellen. Leichte Veränderungen gab es in der Kaderzusammenstellung. Lars Pohlmann rückte für Manuel Kiefer ins Team, den er am Freitag selbst noch auf kuriose Art und Weise an der Hand verletzte, so dass dieser mit FÜNF Stichen genäht werden musste. Maik Christiansen laboriert weiterhin an einer Knieverletzung und musste kurz vor Anpfiff überraschend passen.
Das Spiel startete ausgeglichen, von hohem Tempo und den Rückraumschützen geprägt. Beide Seiten kamen zu vermeintlich einfachen Toren, da es die Abwehrreihen nicht vermochten an die wurfgewaltigen Spieler zeitgerecht heranzutreten und entscheidend den Spielfluss zu stören. Bis zu einem Spielstand von 10:9 in der 18. Spielminute war die Partie im Ausgang völlig offen. Ab diesem Zeitpunkt reagierte die Lindewitter Abwehr, stellte die eigene Ausrichtung spielentscheidend um und kontrollierte fortan das Spielgeschehen. Die gegebenen taktischen Anweisungen im Team Time Out (23.) konnten nicht in die Praxis umgesetzt werden. Weder die Angriffsbemühungen noch die Abwehrreihen der HSG agierten mit Erfolg, so dass der TSV Lindewitt I bis zum Halbzeitpfiff über ein 15:10 auf 19:10 spielentscheidend erhöhen konnte. Sichtlich geschockt ging es in die Kabine…
Eine erneute taktische Umstellung der Abwehrformation und etliche Angriffsversuche waren nicht von Erfolg gekrönt, so dass es eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat bis die Männer der HSG ihren elften Treffer verbuchen konnten (23:11). Dagegen hat der TSV Lindewitt niemals die Konzentration und die Lust am Spiel verloren, sondern erhöhte von Minute zu Minute das eigene Torkonto von 25:13 über 32:16 auf beeindruckende und zugleich niederschmetternde 39:20.
Mit einer Niederlage in dieser Höhe hat sicherlich keiner gerechnet – jetzt gilt es die nötige geistige und spielerische Flexibilität zu erlangen, um gegen ähnliche Gegner mit Erfolg agieren zu können.
gez. Schweiger
TuRa Meldorf 1 – Urns
Ergebnis: 21:21 …………..ach ja,
TuRa Meldorf – 3. Herren : 21:21 (9:9)
Verdientes Unentschieden oder gar ein Glückliches??
Die blutjunge Meldorfer Truppe spielte schon einen flotten Handball, doch scheiterten sie doch oftmals aussichtreicher Position (Strafwürfe, TG, frei vom Kreis..) immer wieder am überragenden Jan Carstens bei uns im Kasten. Hat vielleicht doch nicht völlig unberechtigt in höherklassigen Ligen gespielt.
Apropos blutjunge Truppe! Hatten wir das nicht schon mal?? Richtig, St. Michel oder so. Heute der Älteste Bursche bei den Dorsten justement 25 Lenze jung, bei uns der jüngste 28. Ingo mit 55 schießt bekanntlich bei uns den Vogel ab.
Trotzdem oder gerade weil wir noch bei Puste waren kamen wir besser aus dem Knick, und beim Stand von 7:3 für die Oldies haben sich die Gastgeber wohl doch etwas verwundert die Augen gerieben. Allerdings verloren wir doch im Angriff deutlich an Schwungkraft, und die Meldorfer konnten, meist mittels TG, Tor um Tor verkürzen. Mit einem gerechten Remis wurden die Seiten gewechselt.-
In der zweiten Halbzeit legten die Süderdithmarscher los wie die bekannte Feuerwehr und konnten die Führung übernehmen. Gestützt auf unseren Torhüter (siehe oben) konnten wir das Spiel noch einmal drehen und mit 16:13 wieder in Führung gehen. Leider mussten wir kurze Zeit später auf Matze verzichten der nach der dritten Zeitstrafe die Platte putzen, ähhh räumen musste. Die Gastgeber konnten jetzt kurz vor Schluss noch einmal in Führung gehen, ehe Illi in der 59. Minute der Ausgleich gelang. In einer hektischen Schlussminute verschenkten wir zunächst eine eigene Führung, ehe wir mit einem saumäßigen Dusel (der Rechtaußen der Meldorfer traf unmittelbar nach dem Schlusspfiff, uff) einen Punkt retten konnten.
Torschützen HSG:
Neeve (6), Özdemir (6), Martens (4), Grösch (3), Eggers (2);
MTV Heide I - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 10:28 (6:14)
Am heutigen Spieltag ging es pünktlich zur Mittagszeit zum MTV Heide. Eigentlich begannen wir genau da, wo wir letzte Woche aufgehört haben und legten mit einem 0:7-Lauf einen Start nach Maß hin. Um es wohl nicht zu übertreiben, schalteten alle einfach mal mindestens einen Gang zurück. In der Abwehr wurde nicht mehr richtig zugepackt und miteinander gesprochen wurde irgendwie auch nicht mehr so wirklich. Im Angriff kam dann noch dazu, dass sich wegen Leichtsinnigkeit die technischen Fehler nur so häuften. So gingen wir mit einem Stand von 6:14 in die Halbzeit.
In der Kabine wurde es gleich mal etwas lauter, weil keiner so wirklich mit seiner Leistung zufrieden sein konnte (trotz der eigentlich schon deutlichen Führung). Ein Machtwort von Captain Aenna zum Abschluss und schon ging es in die zweite Halbzeit.
Hier legten wir auch gleich wieder richtig gut los und zogen auf 7:22 davon. Angeführt von Aenna, die sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine ganz starke Leistung zeigte, gab es dieses Mal keinen Leistungseinbruch. So konnten wir auch dieses Spiel verdient deutlich für uns entscheiden. :-)
Nächste Woche Sonntag spielen wir dann um 13:30 Uhr in Tönning gegen die HSG Eiderstedt.
Kader (Tore):
Rieke, Levke - Vanessa (3), Lea (2), Shannon (4), Christine, Linnea, Johanna (3), Beke (4), Levke (2), Hanna, Aenna (10)
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