Aufgrund der angekündigten Witterungsverhältnisse muss der TSV Weddingstedt leider seine für den morgigen Freitag, 6. Dezember um 17.00 Uhr, angedachte Kinderweihnachtsfeier im Vereinslokal Speck absagen.
1. Herren – HSG Marne/Brunsbüttel
25:27 (15:14)
Gute Schiedsrichter, volle Halle, tolle Stimmung und zwei motivierte Mannschaften auf Augenhöhe. Alles was zu einem Derby dazugehört! Auch wenn das Ergebnis überhaupt nicht so ausgegangen ist, wie wir es uns gewünscht haben, sind es genau diese Spiele, für die es sich lohnt, mehrmals die Woche im Training zu arbeiten!
Lasse Rathjens musste bereits in der 3. Spielminute, nach einem rüden Foul, verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Geschenkt haben sich beide Kontrahenten nichts! So kam Lasse-Finn Schmidtke zu seinem Heimdebüt in der ersten Herrenmannschaft und er machte seine Sache klasse. Als erste Duftnote setzte er einen Hüftwurf in die Maschen des Marner Gehäuses, den man getrost als „Strich“ bezeichnen kann.
Unsere Abwehr stand sicher… den Halblinken Haupttorschützen unserer Gäste, Leif Friedrichs, bekamen wir ganz gut in den Griff. Da hatten wir schon mehr Probleme mit Björn Tschritter auf der anderen Halbseite, der den Ball immer wieder an Nils Wartenberg vorbei ins Tor gesteuert bekam. Die Süderdithmarscher versuchten über lange Angriffe und Spielverzögerungen unseren Spielfluss zu stören. Mit Erfolg! Wir suchten zu überhastet den Abschluss und scheiterten immer wieder an dem gut aufgelegten Keeper Vasquez im Marner Tor. Beim Stand von 9:12 nahmen wir unsere Auszeit… Detlev Sieper machte uns klar, was wir vorher richtig und jetzt falsch gemacht haben. Wieder auf der Platte, mit der Anweisung das Laufspiel zu intensivieren, um über Kreuzungen Lücken in die Abwehr der Spielgemeinschaft zu reißen, klappte es besser. Wir schafften nicht nur den Ausgleich, sondern konnten sogar durch einen Konter, den Kai Habermann verwandelte, mit einem Tor in Führung gehen.
Nach der Pause blieb das Spiel ausgeglichen. Marvin Hölk und Jan Boldt hielten hinten unseren Laden dicht. Vorne waren Tobias Giesecke und Luka Schmidtke unsere Aktivposten, außerdem überzeugte Stefan Moldenhauer auf Linksaußen mit einer 100%igen Trefferquote. Allerdings taten wir uns zunehmend schwerer mit der jetzt offensiv ausgerichteten Abwehr der Männer aus Marne und Brunsbüttel. Abgebrüht setzte Phillip Rill seine Halbschützen ein oder sorgte für Spielunterbrechungen, um sich und seiner Mannschaft, die weitestgehend mit der ersten Sieben durchspielte, die nötigen Pausen zu verschaffen. Spätestens jetzt merkte man bei uns das Fehlen von Nils Heiden, der auch bei uns mal für die einfachen Tore aus dem Rückraum hätte sorgen können. Außerdem vermissten wir Matthias Hauenstein an allen Ecken und Kanten als Taktgeber, der für uns kaum ersetzbar ist.
Am Ende war an diesem Tag die HSG aus Marne und Brunsbüttel vielleicht doch diese zwei Tore besser. Dafür, dass wir unsere Ausfälle mit noch jüngeren Kräften aus der A-Jugend ersetzt haben, haben wir aber einen packenden Fight abgeliefert und freuen uns schon auf die Revanche in Marne. Ganz wichtig ist es jetzt, die nächste Partie mit dem gleichen Engagement anzugehen und endlich wieder zu punkten, um nicht noch weiter durchgereicht zu werden.
© Nils Wartenberg
HSG Weddingstedt/ Hennstedt/ Delve II – TSV RW Niebüll I: 27:24 (12:13)
Am Sonntagabend erreichte mich eine SMS von einem ehemaligen Mannschaftskameraden, der in Kappeln Handball spielt: „Was war denn bei euch gegen Niebüll los?“ Die „Sensation“ hatte sich also bereits herumgesprochen....
Zur Prime Time am Samstagabend und vor prall gefüllten Rängen durften wir die erste Mannschaft des TSV Rot- Weiß Niebüll begrüßen, die mit lediglich einer Niederlage auf dem dritten Tabellenplatz standen und damit zur Spitzengruppe der Kreisoberliga Nord/ Nordsee gehören.
Aus diversen Gründen (Vorangegangene Aufstiegsspiele; Spiel gegen die Zweite des TSV bei dem ein Großteil der Ersten auflief) sorgten wir in Puncto Besetzung für eine Überraschung: Statt der Stammbesetzung der Zweiten sollten mit Ausnahme von Mike Christiansen, Björn Buss und Malte Bachmann nur Spieler der A- Jugend zum Zuge kommen. Um einen für uns positiven psychologischen Effekt zu erzielen betraten diese jedoch erst fünf Minuten vor Anpfiff die Halle, vorher erwärmte die reguläre Zweite unsere Torhüter und nahm dann auf der Tribüne/ Bank platz. Selbige Aktion veranlasste die sichtlich überraschten Gegner mit betretenden Gesichtern und unter Sprüchen wie „Ach du Sch**ße“ ein zweites Mal zur Besprechung in die Kabine zu verlegen.
Die ersten zwei Angriffe konnten unsererseits nicht verwertet werden, unser Spiel wirkte ein wenig überhastet und es fehlte die nötige Ruhe. Der Gegner machte schnell seine Stärken deutlich, die in einem sehr wurfstarken Halblinken (9 Tore) und einem agilen Mittelspieler lagen. Nach zwei Toren Vorsprung für die Gäste zogen wir beim 2:4 auf 4:4 gleich, fortan konnte sich bis zur Halbzeit keine der beiden Mannschaften mit mehr als zwei Toren absetzen. Besonders kennzeichnend für das gesamte Spiel wurde die aggressive, aber nicht unfaire Abwehrarbeit, die zu insgesamt 12(!) gegebenen Siebenmetern führen sollte und auch das ein oder andere Trikot entstellte.
Halbzeitstand: 12:13.
In der zweiten Hälfte wurde die Stimmung zunehmend bissiger, da beide Teams Siegeschancen für sich ausmachten. In der Abwehr griffen wir nun auf eine 5:1 mit Lasse Schmidtke als Manndeckung zurück, die den sichtlich erschöpften Niebüllern erhebliche Probleme bereitete. Dennoch kam insbesondere der Linkshalbe immer wieder zu Torerfolgen, zu oft musste unser Keeper hinter sich greifen. Hinzu kam, dass der gegnerische Torwart viele Bälle entschärfte und somit die Gäste im Spiel hielt. Bis zum 22:22 waren die Kontrahenten gleich auf.
In der Endphase der Partie konnte wir mit zwei Toren in Führung gehen, besonders Luka Schmidtke zeigte Routine am Siebenmeterpunkt und verwandelte jeden Ball. Beim 24:22 bäumte sich der Gegner jedoch noch einmal auf und fand immer wieder Lücken in unserer Abwehr, während der Niebüller Torhüter zur Höchstform auflief und einen Ball nach dem anderen parierte. Dies führte dazu, dass wir während eines Angriffes erst mit dem vierten Wurf zum Torerfolg kamen, die vorherigen Bälle lenkte der Schlussmann in das Seitenaus. Doch auch unser Torhüter Malte Bachmann bewies in der entscheidenden Phase Stärke und parierte einen freien Wurf vom Kreis sowie den direkt folgenden Nachwurf, was die prall gefüllte Halle dazu verleitete, stehende Ovationen zu zeigen. Den folgenden Angriff verwandelten wir zum 25:22 und setzten damit die Vorentscheidung, die lediglich beim Stand von 25:24 noch einmal gefährdet wurde. Wieder konnte unser Torhüter einen hundertprozentigen Ball entschärften, der folgende Gegenstoß fand den Weg in das gegnerische Netz und entschied das Spiel. Als die Anzeigetafel 27:24 zeigte und kein Zuschauer mehr auf den Rängen saß, vielen wir uns in die Arme und feierten den zweiten Saisonsieg gegen den Drittplatzierten der Kreisoberliga!
Überraschung geglückt, Konzept aufgegangen, Punkte kassiert!
HSG W/H/D II
Bachmann
Buss
Behnke
Boldt 3
Giesecke 2
Gustmann 1
Hölk 1
Rathjens 2
Schacht
Schmidtke, Lasse 5
Schmidtke, Luka 12 (6)
Schulz
Christiansen 1
TSV RW Niebüll I
Kohnke
Matthiesen 3
Carstensen, L. 4
Hansen
Schramm 1
Christiansen 2
Sörensen 9 (3)
Marquardt 2 (2)
Carstensen, M. 3 (1)
Hempel
Alle Spieler bekamen heute viele Spielanteile. Es wurde munter durchgewechselt. Das Ergebnis von 29 : 0 ( lässt sich in der Ergebnisübersicht leider nicht eintragen) verdanken wir auch der sehr guten Torwartleistung.
SG Dithmarschen Süd IV - HSG W/H/D 23:27 (8:12)
Die Vorzeichen für das gestrige Spiel waren zu Beginn dieser Woche nicht sonderlich gut... Wie sich herausstellte, hatte Steffi im letzten Heimspiel gegen die SG Dithmarschen Süd III Sekunden vor Schluss einen Außenbandriss im Fuß erlitten und wird uns die nächsten Wochen leider nicht mehr zur Verfügung stehen. :-( Zusätzlich sollten uns Sandra und Tatjana immer noch krankheitsbedingt fehlen. In Anbetracht der Tatsache, dass für die wJA auch noch zeitgleich ein Auswärtsspiel angesetzt war und wir gegen den Tabellenzweiten spielen sollten, war die Stimmung aller kurzzeitig nicht auf seinem Höhepunkt.
Jedoch hatte die wJA auch mit einem gravierendem Spielermangel an diesem Wochenende zu kämpfen...ganz klar: Glück für uns, denn das Spiel der wJA findet nun an einem anderen Wochenende statt.
So, dann sollte die Reise nach Burg zur SG Dithmarschen Süd IV also losgehen und mit dabei waren zusätzlich nun Bente, Jule und Vivi M. (neben unseren ganzen Invaliden Sandra, Steffi, Tatjana und Nina, die natürlich wenigstens mit ihren Anwesenheit glänzten :-) ).
Typisch für uns, kamen wir wieder einmal nicht sonderlich gut ins Spiel. Unser Gegner jedoch zum Glück auch nicht, wodurch es nach 10 Minuten doch tatsächlich immer noch 1:1 stand. Das sollte sich aber noch ändern und wir kamen immer mehr ins Spiel. Die Abwehr stand endlich, Bente konnte das ein oder andere Mal im Tor glänzen und der Angriff wurde auch immer sicherer. Freya ging immer wieder dahin, wo es weh tat und holte so einige 7-Meter raus. Vivi zeigte uns, was für schöne Tore sie von 9-Meter erzielen kann und Jule sorgte für ordentlich Wirbel in der Mitte. So konnten wir uns besonders zum Ende der ersten Halbzeit langsam weiter absetzen und machten aus einem 7:8 einen 8:12 Halbzeitstand.
Auch gestern kamen wir wieder einmal gut in die 2. Hälfte. Schnelle Tore über die 2. Welle und Jule die weiterhin ins Eins-gegen-Eins ging und dann auch noch das Auge für Ally am Kreis hatte, trugen besonders dazu bei, dass wir uns über ein 11:18 auf 14:22 absetzten.
Anstatt den Vorsprung aber weiter auszubauen, begannen wir, besonders in der Abwehr, wieder Halbgas zu fahren. Stellungsfehler unserseits, eine treffsichere Linkshänderin der SG und ein 7-Meter nach dem anderen (am Ende waren es insgesamt 13 für die SG) und schon stand es "nur noch" 20:25. Anbrennen ließen wir jedoch nichts mehr und konnten so 2 neue Punkte auf unserem Pluskonto verbuchen.
Nächste Woche Samstag spielen wir nun um 19:30 Uhr in Weddingstedt gegen die Damen aus Schülp. Die Punkte aus dem Hinspiel haben wir dem Absteiger aus der KOL schon mal geklaut und auch die nächsten Punkte wollen wir definitiv in Weddingstedt behalten!
Bis dahin! Eure 1. Damen
Kader (Tore):
Tanja, Bente - Ally (11), Jule (4), Laura (3), Vivi (3), Freya (2), Anika (2), Nadine (1), Sassi (1), Melli, Lena, Svenja
Lübeck 1876 : mJA
43 : 33 (Hz: 19:12)
Außer Spesen nichts gewesen.
Deutliche Niederlage.
Schon zur Halbzeit lagen wir mit 9 Toren hinten.
Es wurde nicht über den Gegner geredet, sondern es wurde sich nur über das Backeverbot aufgeregt.
Handball ohne Backe ist in meinen Augen eine andere Sportart, aber man muss damit zurechtkommen.
In der Halbzeitpause gab es eine ordentliche Ansprache und danach spielten wir wesentlich besser und verloren die 2. Halbzeit nur mit einem Tor, wobei alle mitgefahrenen Spieler ausreichend Einsatzzeiten bekamen.
Backe hin oder her, 43 Gegentore haben nichts mit Backe zu tun. War wohl bei einigen Spielern eine Kopfsache.
Abhaken, Mund abwischen und weiter geht es.
Boldi
Auch unser Heimspiel gegen den TSV Mildstedt II konnten wir mit 48:24 deutlich gewinnen. Nach zähem Beginn setzten wir uns über ein 8:4 auf 25:13 zur Halbzeit ab. Auch die 2. Halbzeit verlief ähnlich. Mildstedt war uns in allen Belangen unterlegen. Am Ende 48:24. Super Jungs! Jetzt freuen wir uns auf das nächste Heimspiel am 08.12. gegen unseren Verfolger die SG Husum-Schobüll. Die SG hat nur 2 Minuspunkte. Wir hoffen auf viele Fans, die uns unterstützen.
Torschützen:
Thorge: TW
Lennart E.: 14
Steven: 10
Lennart T.: 10
Cedric: 9
Joon: 4
Malte: 1
Tobi
TSV Glücksburg 09 – 1. Herren
34:26 (19:14)
Sicherlich hätte das Spiel auch einen anderen Ausgang nehmen können, doch dann hätten wir in allen Bereichen eine Top-Leistung erbringen müssen und das ist uns nicht gelungen, was auch wiederrum ein Qualitätsmerkmal ist. Spitzenmannschaften schaffen es, genau in diesen Spielen, ans Limit zu gehen. Wir haben allenfalls eine durchschnittliche Leistung gezeigt und damit gezeigt, was uns zu einer Spitzenmannschaft in dieser Liga fehlt.
Matthias Hauenstein ging angeschlagen in die Partie, Kai Habermann konnte gar nicht mitwirken, Nils Heiden hatte einen gebrauchten Tag erwischt (ist ansonsten eine Torgarantie) und Nils Wartenberg hielt im ersten Durchgang lediglich zwei Bälle… dann kann man ein Spitzenspiel, gerade in fremder Halle, nicht ausgeglichen gestalten.
Bereits der Start war überhaupt nicht nach unserem Geschmack. Hatten wir uns doch vorgenommen, das Tempospiel der Gastgeber zu unterbinden… dieses Vorhaben ging gründlich daneben. Sowohl aus der ersten als auch aus der zweiten Welle schlugen die Bälle in unser Gehäuse ein. Der 10:5-Zwischenstand zeigte deutlich, in welche Richtung es gehen sollte.
Ulf Boecke hielt uns mit seinen Treffern zumindest einigermaßen im Spiel und die Schmidtke-Brüder wirbelten das ein oder andere Mal durch die Glücksburger Abwehr.
In der zweiten Halbzeit schafften wir es, die Abwehr zu stabilisieren und die einfachen Gegenstoßtore der Glücksburger zu unterbinden. Leider konnten wir das kaum nutzen, da wir viel zu viele Fehler in unserem Angriffsspiel produzierten. Am Ende konnte Lasse Rathjens noch mit guten Aktionen aufwarten, aber man muss sagen, dass wir an diesem Tag unsern Gegner nicht ernsthaft gefährden konnten.
Nun heißt es sich wieder zu berappeln, um am nächsten Sonntag unserem Kreisrivalen aus Marne/Brunsbüttel Paroli bieten zu können. Eine schwere Aufgabe, hat sich unser nächster Gegner doch schon mal eindrucksvoll gegen den TSV Lindewitt warm geworfen. Hinzu kommt, dass wir auf den gesperrten Nils Heiden verzichten müssen.
© Nils Wartenberg
Nächster Sonntag, nächtes Turnier:
Marne in Süderdithmarschen hieß der Ort der frühhandballerischen Begierde, nur war diese diesmal eher sparsam ausgeprägt.
Nur 12 Kinder samt Anhang fuhren mit nach Marne, nach 20 in Heide und 23 in Weddingstedt eine unschöne Situation, fast hätten wir eine Mannschaft absagen müssen. Vielen Dank an unsere Teammitglieder und die Eltern, die noch nachkamen.
Zu den Spielen sei nur zusammenfassend angemerkt, dass uns nicht alles gelang, irgendwie schien es für fast alle Kinder auch zu früh gewesen zu sein, denn zum Ende hin, wurden die Spiele besser.
Immerhin wissen jetzt alle, welche Regel beim Anwurf einzuhalten ist, hat auch was.
Euer T(rainer)T(eam)
12:29 Niederlage gegen die Gäste aus der Spielgemeinschaft HSG SZ OWW 1
Ein rabenschwarzer Tag für unser Team.
Wir, mussten uns heute einen übermächtigen Gegner deutlich geschlagen geben. Taktisch super eingestellt, treffsicher und auf allen Positionen spielstark, bekamen wir heute eine Lehrstunde im Mannschaftssport ,,Handball‘‘.
Leider lief bei uns überhaupt nichts zusammen, zu deutlich waren die krankheitsbedingten Training deficite der letzten Übungseinheiten. Erschwerend kam hinzu, dass Jule und Birge nicht mitspielen konnten.
So sahen wir uns gezwungen eine deutliche Niederlage hinzunehmen.
Abschließend gibt es nur einen Weg und der geht nach vorn.
"Wenn wir nicht in der Lage sind eine Situation zu verändern, ist das eine Herausforderung uns selbst zu ändern."
- Viktor Frankl-
SG Pahlhude/ Tellingstedt I – HSG W/H/D II: 33:18 (14:7)
Im samstäglichen Derby in der „Hölle West“ traten wir gegen die SG Pahlhude/ Tellingstedt an, die sich mit vier Siegen aus den vorangegangenen Spielen im Mittelfeld der Tabelle platzieren konnte. Wie gegen Meldorf mussten wir auf die Unterstützung der A- Jugend zurückgreifen, dieses Mal jedoch in reduzierter Anzahl.
Die Gastgeber bauten auf einen starken Rückraum, der bis zu unserer Abwehrumstellung von 6:0 auf 5:1 viele Torerfolge verbuchen konnte. Dabei konnte sich der Haupttorschütze der Gegner, Tobias Gollatz, vieler Freiräume erfreuen, die er dann auch dankbar nutze. Wir hingegen verschliefen im Angriff die ersten sieben Minuten bis zum ersten Torerfolg. Dank unseres Torhüters, der viele hundertprozentige Bälle parierte und auch öfter mal den Kopf hinhielt, lag der Rückstand bis zur Halbzeit nur bei sieben Toren (14:7).
Während sich unsere anfängliche Abwehrschwäche deutlich verbesserte, zeigten wir im Angriff kaum Torgefährlichkeit, unser Zusammenspiel wirkte sehr gezwungen und unkoordiniert. Lediglich Einzelaktionen und einige glückliche Pässe an den Kreis waren sehenswert und landeten im gegnerischen Tor. Die Gastgeber konnten ihre Spielweise routiniert durchziehen und liefen zu keiner Zeit Gefahr, den Sieg aus der Hand zu geben. Gegen Ende gaben wir mehr oder weniger auf, was schließlich zur sehr deutlichen Niederlage führte (33:18).
Wir fanden zu keiner Zeit ein probates Mittel gegen die SG und verloren damit verdient. Das Abwehrverhalten stabilisierte sich bereits nach kurzer Zeit, jedoch hatte unser Offensivspiel wenig mit Entschlossenheit und Torgefährlichkeit zu tun. Um in der Kreisoberliga mithalten zu können, sind 18 Tore einfach zu wenig!
Danke an die vielen Fans auf den Rängen sowie den A- Jugendlichen für die Unterstützung!
HSG II
Bachmann
Buldmann
Barkow 2 (1)
Erdmann 1
Hinrichs
Kaulen 2
Lätare 2
Petersen 1
Schulz 1
Fisahn 2
Christiansen 1
Gustmann
Schacht 4
Kröger 2
SG P/T
Jürgensen
Ballnat
Martens
Kophstahl 1
Gollatz 10
Harder
Ewers
Thiel 7 (3)
Friedrichsen
Schiemann 2
Hennings 1
Müller 2
Meislahn 4
Leesch 2
Ein super Spiel von beiden Mannschaften. Das Halbzeitergebnis von 10:11 sagt wie spannend das Spiel zwischen Tellingstedt und uns war. Es ging auch in der zweiten Hälfte spannend weiter. Zuerst konnte sich Tellingstedt etwas absetzen zum 15:12 aber wir haben nie aufgehört zu kämpfen und kamen auf 16:15 heran. Leider kam der Trainer vom Gegner auf die Idee die letzten 10 Minuten den Torwart Ivonne( ehemals Torfrau von den ersten Damen von Tellingst.) einzusetzen. Das war vom Trainer schlau, für uns leider schlecht. Am Ende hieß es 19: 16 für Tellingstedt.
Aber Kopf hoch Mädels ihr habt alle zusammen ein tolles Spiel gemacht.
Im Tor Angi
Svantje 4, Liena, Gabi 1, Maddi, Alina 1, Carmen 1, Sofie,
Svenja G. 3, Vossi 4, Tatjana 2, Anna, Katrin
wJC – VfL Bad Schwartau
Ergebnis: 16:17 (7:9)
Sch………….aaaaaade.
Heute haben wir mindestens einen verdienten Punkt verschenkt. Ein von beiden Seiten durch intensiv verteidigenden Abwehrreihen dominiertes Spiel konnte Bad Schwartau letztendlich glücklich für sich entscheiden.-
In der ersten Halbzeit hatten unsere Gäste zunächst Vorteile da uns im Spielaufbau doch einige unnötige technische Fehler unterliefen. Nach einem frühen 1:0 lagen immer die Schwartauerinnen in Front, und konnten sich nach einem 6:6 Zwischenstand bis zur Pause eine knappe Führung erarbeiten (7:9).
In der zweiten Spielhälfte dominierte Bad Schwartau die Partie und konnte sich auf 8:12 und 9:14 absetzen. Jetzt starteten wir mit einer unglaublichen Hanna Gutmann auf der vorgezogenen Deckungsposition eine Aufholjagd. Im Angriff setzte Beke die Akzente, und auf der Tribüne kam jetzt langsam Bundesligastimmung auf. In der 44. Min. konnten wir erstmals ausgleichen (14:14). Als Aenna zwei Minuten vor Schluss die erste Führung seit dem 1:0 (16:15) erzielte war ein Punktgewinn nahe, doch beim Spielstand von 16:16 kassierten wir 10 Sekunden vor Ultimo den Treffer zum 16:17 durch einen TG. Schnell nach vorne. Mit dem Schlusspfiff ein letzter direkter Freiwurf. Gegen die großgewachsene Deckungsreihe nahm sich Beke jetzt den Ball und traf den Innenpfosten! Anstatt, wie es sich für einen vernünftigen Ball gehört abprallenderweise den Weg ins Tornetz zu suchen, oder doch wenigstens dem gegnerischen Torwart irgendwie glücklich gegen das Hinterteil zu springen sprang das Teil wieder heraus. (der Ball wird übrigens noch in den Abendstunden in der Eider versenkt;-))
Torschützen wJC:
Rieke (1.Hz.), Levke (2.Hz.)- beide Torhüterinnen standen sich wieder in nichts nach und konnten neben jeweils einen gehaltenen Strafwurf sich immer wieder auszeichnen.
Beke (6), Shannon (4), Aenna (3), Levke P. (2), Hanna (1), Lea, Vanessa, Johanna;
PS: an unserer Strafwurfquote müssen wir auch noch arbeiten. 3 von 4 verwandelt, da ist noch Luft nach oben. An der kämpferischen Einstellung gab es allerdings nichts zu bekritteln. Die war TOPP!!
Klarer Sieg, lockeres Spielchen:
Über eine 5:0 Führung gingen wir ungefährdet mit 16:11 in die HZ. Auch in der zweiten Hälfte führten wir immer deutlich (teilweise mit über 10 Toren) und gewannen letztlich mit 32:24.
Etwas mehr Biss in der Abwehr hätte uns gut getan. Dafür zeigten wir oft sehr gute Abläufe aus einem feinen Tempospiel heraus.
Heide lebte nur von der Wurfgewalt eines Spielers (18 Tore). Zudem stellte Heide sich konsequent mit einer defensiven 6:0 Abwehr auf, um die Niederlage nicht zu hoch ausfallen zu lassen. Diese ist in der D jedoch nicht erlaubt.
Sei es drum: Trotzdem ein ungefährdeter Sieg, bei dem alle 13 Jungs Spielanteile sammeln konnten.
Till 2, Merten 4, Mattes 4, Enrico 4, Hinnerk 1,Florian 10, Niklas 2, Jonas 5
Diesmal hat die wahre Vierte gespielt.
Das Ergebnis ist zwar entäuschend, jedoch hatten alle Spaß und jeder hat mindestens ein Tor gemacht.
Vielen Dank an Maddi, Andre und Malte für die Unterstützung.
Es gibt so Tage......, am letzten Sonntag war einer dieser Tage für den viele etwas vorbereiten, sich kümmern und wenn es dann klappt, wird es gut=> Mini-Turnier bei uns in Weddingstedt, das war so ein Tag. Es blieb nur eine Frage, wo sind die Deckel für die Toröffnungen ?? Nach Einsatz selbst des HSG-Vorsitzenden wurden diese da gefunden, wo sie auch hingehören)=> na ja, Männer und suchen.
Nicht zu übersehen waren unsere KInder, kamen wir in Heide auf "nur" 20, waren es beim Heimturnier nun 22 !!! Mal schauen, sagt noch einer ab ?? Es kam so=> TuRa trat nicht an und somit konnten wir, neben der HSG Marne/Brunsbüttel ein drittes Team bilden.
Und dann haben Ältere und Jüngere noch einen anderen Lebensplan, die Älteren (so meine Fraktion)freuen sich, dass sie noch leben und sind möglichst früh vor Ort, die Jüngeren haben ja noch soviel Zeit und kommen halt sehr sehr pünktlich, aber sie kommen, ist doch klar.
So konnte dann das Turnier starten. Und welch eine Leistung=>
Team 1:TSV Büsum, beim ersten Turnier noch haushoch überlegen, wurde auseinander gespielt, der Kampf gegen die HSG M/B war geprägt durch großen kämpferischen Einsatz auf beiden Seiten und ging nur knapp und etwas glücklich für uns aus. Bei den weiteren Spielen merkte man, dass die ersten beiden Spiele viel Konzentration gefordert hatten und so schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, das Turnier wurde aber mit 4 Siegen in 4 Spielen sehr erfolgreich abgeschlossen.
Team 2: Unsere "Nachwuchstruppe" kämpfte sehr engagiert gegen zum Teil deutlich ältere und körperlich überlegene Gegner. Herausragende Siege, knappe Ergebisse, spielerische Weiterentwicklung, sehr sehr schön.
Team 3: Flugs zusammengestellt und in die Fortgeschrittenengruppe eingeteilt, gaben unsere Minis alles, spielten die Bälle sehr schön durch und versuchten miteinander Lösungen für die Spiele gegen die sehr viel größeren Gegner zu finden. Ich bin mir sicher, dass Team 3 in der "Anfängergruppe" einige Erfolgserlebnisse gefeiert hätte, bei den "Fortgeschrittenen" hingen die Trauben etwas zu hoch, aber dennoch wurde alles gegeben.
So, es war also ein exzellentes Turnier, das Orgateam hat funktioniert, teilweise musste improvisiert werden, dank an alle für eure Flexibilität.
Euer TT
Schade. So ein tolles Spiel von uns und dann leider doch verloren.
Am Anfang war es ein sehr ausgeglichenes Spiel. Kurz vor der Pause hatte Tellingstedt eine Führung zum 6:4 erspielt. Noch war nichts verloren.
Die zweite Hälfte wurde spannend. Leider haben wir sehr viel Pech gehabt, immer kurz bevor wir den Ausgleich hätten schaffen können war bei uns zum wieder holten male der Pfosten im weg. 8:7, Pfosten, STATT 8:8 wieder 9:7, aufgeholt 9:8, Pfosten, Pfosten Pfosten.10:8 , 11:8, 12:8 Das Glück war nicht bei uns. Leider. Bei so vielen Pfosten Treffern
Die Mannschaft und Karen im Tor( SUPER SUPER SUPER) haben bis zum Schluss gekämpft. Ein Unentschieden bzw. ein Sieg wäre gerecht gewesen.
Torwart Karen und Angi
Carmen 1, Uta 1, Svantje, Svenja 3, Anna 1, Alina 1, Liena, Maddi, Gabi 1, Melli
Das Woll-Knäul-Spiel
1. Halbzeit: Die erste Halbzeit war relativ normal. Detlef und Sammy haben viele von unserem neuen Jahrgang gegen den jungen Jahrgang aus Pahlhude/Tellingstedt eingesetzt. Beim Halbzeitpfiff stand es 3:10 für unsere Mannschaft.
2. Halbzeit: In der zweiten Halbzeit war es bei den Gegnern sehr wuselig. An der Mittellinie standen die Spielerinnen dicht an dicht nebeneinander. Beim Pfiff waren dann alle so dicht zusammen im Knäul, dass sie den Ball mehr übergeben als geworfen haben. Wenn wir den Ball erwischt haben, konnten wir mit Zuspielen ganz oft ein Tor machen. Endstand: 3:27
Tore: Johanna 7, Finja 6, Lotte 5, Sofie 4, Svea 4, Melissa 1
von Svea Waltemathe
Mit einem deutlichen 39:8 Auswärtssieg kehrten wir am Sonntag von der dänischen Grenze zurück. Unser Gegner, der TSV Süderlügum, hatte nicht den Hauch einer Chance, deshalb spar ich mir auch weitere Zeilen zum Spiel. Noch einen Dank an Till aus der Jugend D, der 3 Tore zu diesem Kantersieg dazu steuerte. Und natürlich auch an meine Jungs: Von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas gegeben. Super Jungs!!
Torschützen:
Thorge: TW
Lennart E.: 12
Lennart T.: 7
Cedric: 6
Steven: 6
Till: 3
Joon: 3
Tobi: 2
Letzte Woche fiel das Schreiben leichter.
Was solls, solche Spiele gibt es immer wieder mal und wir versuchen daraus zu lernen, damit sie nicht mehr so häufig vorkommen.
Zum Spiel:
Wir waren eigentlich recht optimistisch, da wir den vollen Kader zur Verfügung hatten und noch beseelt waren von dem tollen Spiel in Lübeck.
Aber es kam anders. Von Esingen wußten wir überhaut nichts.
Zunächst konnten wir noch einigermaßen mithalten, hatten aber von Anfang an mit dem starken Halblinken unsere Probleme.
Esingen wurde immer stärker und wir ließen immer mehr nach, so das Esingen zur Halbzeit verdient mit 19:13 führte.
In der Halbzeitpause schwören wir uns neu ein und wollten durch mannschaflich geschlossenes Spiel wieder heran kommen. Dies klappte aber nicht, da wir uns gleich in Einzelaktionen verzettelten, die nicht erfolgreich waren.
Trotz diverser Umstellungen in der Abwehr und im Angriff, waren wir heute nicht in der Lage mit Esingen mitzuhalten, so das das Spiel schon Mitte der zweiten Halbzeit entschieden war.
Esingen gewann auch in der Höhe verdient mit 39:28.
Wie heißt es so schön, Mund abwischen und noch mehr im Training arbeiten, dann klappt es auch wieder.
Kopf hoch Jungs, es geht immer weiter.
Boldi
HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – SG Dithmarschen Süd III 26:17 (13:6)
Als heutigen Gegner empfingen wir im ersten Rückrundenspiel die Damen der SG Dithmarschen Süd III. Besonders nach der bitteren und äußerst unglücklichen Niederlage im Hinspiel hatten wir einiges wieder gut zu machen. Krankheitsbedingt mussten wir heute leider auf Sandra verzichten. Jedoch bekamen wir mit Vivi, Birge, Femi und Bente wieder viel Unterstützung aus der wJA.
Das Spiel, wir wissen nicht, ob es an der fortgeschritten Zeit lag, begann sehr zäh (was sich leider auch 60 Minuten lang nicht mehr ändern sollte). Nur beim Stand von 1:1 konnte die SG noch mit uns gleichziehen. Von da an setzen wir uns, wenn auch langsam, immer weiter ab.
Schlussendlich lässt sich zu dem Spiel eigentlich nicht viel sagen, außer, dass wir 60 Minuten lang die klar bessere Mannschaft waren, die, den Spielverlauf betrachtend, noch zu viele Tore kassiert und zu wenige gemacht hat.
Unser nächstes Spiel findet am 30.11 um 15:00 Uhr in Burg statt. Zu Gast sind wir beim Tabellenzweiten, den Damen der SG Dithmarschen Süd IV. Eins steht definitiv fest, an unsere Leistung vom heutigen Spieltag sollten wir lieber nicht anknüpfen… das muss besser werden!!
Tanja, Bente – Nadine (5), Ally (5), Anika (4), Femi (3), Tatjana (2), Steffi (2), Freya (2), Lena (1), Sassi (1), Vivi (1), Birge, Laura
MTV Herzhorn – wJC
Ergebnis: 26:17 (12:10)
Das die Trauben in Glückstadt heute recht hoch hängen würde war uns bereits vor dem Spiel klar. Zum Einen trafen wir mit dem Gastgeber auf einen der Titelfavoriten, zum Anderen mussten wir krankheitsbedingt auf Johanna verzichten. Da Vanessa seit dem letzten Spiel auch etwas dahin „kuckerte“ nahmen wir für Rieke schon mal ein Spielertrikot mit.
Zu Beginn der Partie erinnerte zunächst fast alles an unser letztes Punktspiel. Die ersten sechs Wurfversuche scheiterten entweder an der guten Torhüterin oder am eigenen Unvermögen. Mit 0:4 gerieten wir schnell mal in Rückstand. Danach fingen sich die Mädchen unter Führung von Aenna, und der Rückstand schmolz langsam zusammen. Beim 8:9 (17. Min.) waren wir noch auf Schlagdistanz. Mit 10:12 war der Rückstand zur Pause noch erträglich, obwohl wir seit der 10. Min. auch noch auf Vanessa verzichten mussten, die erst in der zweiten Spielhälfte sporadisch wieder zum Einsatz kam.
In der zweiten Halbzeit konnten wir jetzt nur noch bis zur 30. Minute mithalten (12:13) ehe sich jetzt die eigenen Fehler häuften. Hier merkte man jetzt deutlich, das Aenna und Beke mal eine Pause nötig gehabt hätten. Über 18:13 und 21:14 setzten sich die Herzhornerinnen jetzt ab, und konnten einen auf Grund der zweiten Spielhälfte auch verdienten und deutlichen Sieg einfahren. Zum Schluss hätte sich Rieke fast noch in die Torschützenliste eintragen können, scheiterte aber knapp am Pfosten.
wJC: Levke Sch. , Rieke- Shannon (8), Aenna (7), Beke (1), Lea (1), Vanessa, Levke P., Hanna.
Spielberichte:
Der Schreiber ist wieder da.
Zusammenfassung der letzten 5 Spiele:
AMTV Hamburg : HSG: 36 : 26:
Das Ergebnis sagt ja schon alles. Wie ich vom Hören sagen mitbekommen habe, da ich selber nicht dabei war, war AMTV an diesem Tage besser und hat verdient gewonnen.
HSG : Kronshagen: 35:30
Von Anfang bis Ende ein ungefährdeter Sieg.
HSG Mönkeberg : HSG 35 : 30
Erste Halbzeiten überlegen gespielt 16: 12 geführt.
2. Halbzeit Spiel auf Augenhöhe mit einigen unverständlichen Schiedsrichterentscheidungen nicht zu unserem Vorteil.
So ist es aber, wenn man auswärts spielt. Damit müssen und werden wir leben.
HSG : HC Treia/Jübeck: 26 : 30
Die Voraussetzungen vor dem Spiel waren begrenzt, da wir Jan und Luka an die 1. Herren abgegeben hatten, die zeitgleich in Munkbrarup gespielt und gewonnen hatten.
In der 1. Halbzeit wog das Spiel hin und her und wir lagen 12 : 13 zurück. In der Halbzeitpause wurde die Marschroute für die 2. Halbzeit besprochen, die aber leider schon bei dem ersten Angriff nicht eingehalten wurde und wir gleich 12 : 17 im Rückstand waren, so dass nach 3:50 Minuten die Grüne Karte herhalten musste. Neu eingestellt kamen wir bis auf 1 Tor heran. Zu mehr reichte es aber nicht und wir verloren 26 : 30. Ist dann mal so.
MTV Lübeck : HSG 33 : 44
Am letzten Samstag stand dann die lange Fahrt nach Lübeck zum ungeschlagenen Tabellenführer MTV Lübeck auf dem Programm.
Aufgrund der Leistung im Treia Spiel hatte wir Trainer uns nicht viel ausgerechnet.
Wir hatte aber Jan und Luka dabei und ließen alles auf uns zukommen.
Aufgrund einer Glanzleistung von mir bei der Planung der Abfahrzeit waren wir schon 2:30 Stunden vor Anpfiff in Lübeck.
Die Spieler wurden von mir zum Spazieren gehen geschickt und Jörg Gustmann (einziger Zuschauer + Fahrer) und ich gingen in das nahegelegen Café und labten uns hier an Café und Sahnetorte.
Im Spiel waren wir dann von Anfang an hell wach (lag wohl an dem Spazieren gehen, oder) und spielten gleich gut mit.
Das Spiel wogte zunächst hin und her, keine Mannschaft konnte sich absetzten.
Hatte Lübeck uns etwa unterschätzt, da sie ihren besten Spieler zunächst auf der Bank ließen.
War uns egal, denn wir setzten uns mit einer Klasse Leistung bis zur Halbzeit auf 19 : 13 ab. Ruhe und ungläubiges Kopfschütteln bei den Lübeckern.
Nach der Pause setzte Lübeck dann ihren vermeintlich besten Spieler ein, der dann auch die ersten 5 Tore der Lübecker bis zum 18 : 21 machte.
Wir waren kurzzeitig irritiert, setzten dann Lasse-Finn als Manndecker auf den besten Lübecker an und schon war es mit der Herrlichkeit bei ihm vorbei.
Er ließ seinen Frust dann freien Lauf und foulte Jan bei eigenem Angriff und bekam hierfür eine 2. Minuten, die er durch Meckern um 2. Minuten verlängerte.
Jetzt waren wir nicht mehr zu halten und setzten uns mit spielerischer Klasse bis zum Ende ab und gewannen auch in der Höhe verdient mit 44 : 33. Mit 11 Toren beim ungeschlagenen Tabellenführer gewonnen, was willst du mehr.
Einzelne Spieler herauszuheben wäre nicht gerecht. Wir haben aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewonnen, wobei Jan und Luka die Qualität natürlich angehoben haben.
Alle Spieler, auch die, die nur wenig oder überhaupt nicht gespielt haben, haben aufgrund ihres Einsatzes für die Mannschaft zum Sieg beigetragen. Keiner spielte die beleidigte Leberwurst, das ist Teamgeist, super.
Klasse Leistung Jungs, wir Trainer verbeugen uns vor euch und sind stolz wie Oscar.
So jetzt geht es Sonntag um 15:30 Uhr in Weddingstedt gegen Esingen, wo wir wieder eine Glanzleistung abrufen müssen, da Esingen bisher eine starke Saison spielt.
Es heißt beim besten Publikum Wiedergutmachung für das Treia Spiel zu machen.
Die Voraussetzungen sind gut, da Jan und Luka dabei sind.
Bis Sonntag Boldi
Lieber spät als nie!!
Mit einem überzeugenden 35:14 Erfolg über den TSV Büsum feierten wir den 7. Sieg in Folge. Zum Glück hatten wir in der Hennstedter Halle keine Anfangsschwierigkeiten, sowie die Hallenuhr, die absolut nicht wollte. Mit einer guten Abwehr (da gehört der Torwart natürlich auch dazu) und schnellem Tempospiel kauften wir Büsum sehr schnell den Schneid ab. Mit 19:6 ging es in die Halbzeit. Auch die zweite Halbzeit lief aus Trainersicht super. Alle unsere Spielzüge wurden gespielt und auch die Torwurfquote konnte sich sehen lassen. So soll es sein! 35:14 am Ende. Große Klasse Jungs!!!
Torschützen:
Thorge: TW
Lennart E.: 10
Cedric: 8
Lennart T.: 7
Steven: 6
Malte: 2
Joon: 2
Tobi
1. Herren – Bredstedter TSV
35:28 (18:12)
Gegen den Bredstedter TSV konnten wir einen ungefährdeten Pflichtsieg einfahren! Ein Glück! Zum einen wollten wir unserem tollen Publikum nicht noch einmal so ein Spiel wie gegen HKUF Harrislee zumuten und außerdem sind die Bredstedter ein Gegner, der durchaus auch in der oberen Tabellenhälfte stehen könnte.
Aber wir haben es richtig gemacht, indem wir sofort die richtige Einstellung an den Tag legten und konsequent deckten. Vorne fanden wir immer wieder Möglichkeiten, die 6:0-Abwehr unseres Gastes zu überwinden. Der Ball lief gut durch unsere Reihen und über Kreuzbewegungen bekamen wir die nötigen Lücken, um einen erfolgreichen Abschluss zu erzielen. Als Nils Heiden gegen Ende der ersten Spielhälfte den Gästen kräftig einschenkte, konnten wir mit einem beruhigenden Vorsprung in die Kabine gehen.
Der zweite Spielabschnitt startete aber gar nicht nach unserem Geschmack… wir verteidigten zu passiv und bekamen schnelle (zu schnelle!!!) Gegentreffer. Vor allem gegen den Halblinken, Kevin Paulsen, hatten wir unsere Probleme, der immer wieder zum Torerfolg kam. Zum Glück trafen wir selber auch und konnten die Nordfriesen auf Abstand halten. Matthias Hauenstein ging wieder dahin, wo es weh tut und Jan Boldt machte vorne und hinten ein bärenstarkes Spiel. Am Ende ein souveräner und verdienter Heimerfolg.
Das nächste Spiel dürfen wir in Glücksburg bestreiten und da werden die Trauben sehr hoch hängen. Mal sehen, ob wir schon so groß sind… auf jeden Fall freuen wir uns schon auf diesen Vergleich.
© Nils Wartenberg
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