In einem hart umkämpften Spiel mussten wir uns am Sonntag in eigener Halle der HSG SZOWW mit 22:25 geschlagen geben. Der Start verlief noch ausgeglichen, nach etwa 15 Minuten lagen wir mit 7:5 in Führung. Diesen Vorsprung konnten wir bis zur Halbzeit jedoch nicht halten und gingen mit einem knappen 12:13-Rückstand in die Pause.
In der zweiten Halbzeit fehlte uns dann der nötige Wille, das Spiel zu drehen. Wir haben es nicht geschafft, unser Potenzial auf die Platte zu bringen, und haben einfach nicht genug gekämpft. Uns fehlten der Biss, das Selbstvertrauen und die Entschlossenheit, die man braucht, um so ein enges Spiel für sich zu entscheiden. Stattdessen haben wir uns zu früh aufgegeben und der HSG SZOWW zu viele einfache Tore ermöglicht.
Am Ende stand eine 22:25-Niederlage, die weh tut – vor allem, weil wir wissen, dass mehr drin gewesen wäre. Jetzt heißt es, aus diesem Spiel zu lernen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und nächste Woche wieder als geschlossene Mannschaft aufzutreten.
Bereits am kommenden Sonntagabend um 17:30 Uhr geht es für uns auswärts gegen den TSV Hardebek. Dort wollen wir zeigen, dass wir es besser können – mit Kampfgeist, Leidenschaft und Herz.
Nicole Rothländer (5), Emily Sophie Neumann (4), Leni Aaltje Bock (3), Nele Dohrn (2), Aenna Marieke Eckermann (2), Beeke Hoffmann (2), Sandra Dethlefs (1), Kendra Ewers (1), Finja Noreiks (1), Yvonne Rothländer (1).
Weitere im Kader: Rike Gerstenberg, Beke Moldenhauer, Nina Madleen Peetz, Emily Rehn. |